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                  <text>AMERIKA DIENST

18. Januar 1989

INHALT

DOKUMENTATION
Pariser Konferenz verurteilt den Einsatz chemischer Waffen
- Die Gemeinsame Abschlußerklärung -

INFORMATION
Botschafter Vernon A. Walters
- Porträt des zukünftigen amerikanischen Botschafters in Bonn Atomexperte soll Energieministerium leiten
- Porträt von James David Watkins Eagleburger bringt langjährige Erfahrung in Bushs Außenpolitik ein
- Porträt des designierten Stellvertretenden Außenministers William Bennett für Härte im Kampf gegen Drogen
- Porträt des designierten Direktors für die Anti-Drogenpolitik -

WISSENSCHAFT UND TECHNIK
Koordinierung der Wissenschaftspolitik gefordert
- Vorschläge der Nationalen Akademie der Wissenschaften

Themenindex AMERIKA DIENST 1988

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Dokumentation
18. Januar 1988

PARISER KONFERENZ VERURTEILT DEN EINSATZ CHEMISCHER WAFFEN
- Die Gemeinsame Abschlußerklärung -

PARIS - (AD) - Die Teilnehmerstaaten der Pariser Konferenz über das Verbot chemischer Waffen haben den Einsatz von Chemiewaffen verurteilt und ihr
Engagement dafür bekräftigt, daß solche Waffen nicht verwendet werden.
Die am 11. Januar veröffentlichte Abschlußerklärung betont ferner die Notwendigkeit zur "baldigen Verabschiedung einer Konvention über das Verbot der
Entwicklung, Herstellung Lagerung und des Einsatzes chemischer Waffen und
über deren Zerstörung".
Nachfolgend veröffentlichen wir den einmütig verabschiedeten Text der Abschlußerklärung :
Die Vertreter der Teilnehmerstaaten an der vom 7. bis 11. Januar in
Paris abgehaltenen Konferenz über ein
Verbot chemischer Waffen, zu denen
die Unterzeichner des Genfer Protokolls von 1925 wie auch andere interessierte Staaten
zählen, erklären
feierlich:

verurteilen.
Sie erinnern an ihre
ernsthafte Besorgnis angesichts jüngster Verletzungen, die bei den zuständigen Stellen der Vereinten Nationen registriert und verurteilt
wurden. Sie unterstützen die den Opfern chemischer Waffen geleistete humanitäre Hilfe.

1. Die Teilnehmerstaaten sind entschlossen, im Einklang mit der Charta
der Vereinten Nationen den Frieden
und die Sicherheit auf der Welt sowie
wirksame Abrüstungsmaßnahmen zu fördern.
In diesem Zusammenhang sind
sie entschlossen, jeden Rückgriff auf
chemische Waffen zu verhindern, indem
sie diese vollständig beseitigen werden. Sie bekräftigen feierlich ihre
Verpflichtung
keine chemischen Waffen einzusetzen und deren Einsatz zu

2. Die Teilnehmerstaaten
erkennen
die Bedeutung und anhaltende Gültigkeit des am 17. Juni 1925 in Genf unterzeichneten
Protokolls über das
Verbot des Einsatzes von Giftgas, Erstickungs- und anderen Gasen sowie
biologischen Methoden der Kriegführung. Die Unterzeichner des Protokolls bekräftigen erneut das damals
niedergelegte Verbot.
Sie fordern
alle Staaten, die das noch nicht getan haben, dazu auf, dem Protokoll

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�beizutreten.
3. Die Teilnehmerstaaten betonen die
Notwendigkeit
der baldigen Verabschiedung einer Konvention über das
Verbot der Entwicklung, Herstellung,
Lagerung und des Einsatzes chemischer
Waffen und über deren Zerstörung.
Diese Konvention soll weltweit gelten, umfassend und wirksam verifizierbar und von unbefristeter Dauer
sein. Aus diesem Grunde forderen sie
die Genfer Abrüstungskonferenz auf,
ihre Anstrengungen zu erhöhen, um die
verbleibenden Probleme vordringlich
und so schnell wie möglich zu lösen
und baldmöglichst eine Konvention zu
verabschieden.
Alle Staaten sind
aufgefordert, auf angemessene Art und
Weise und durch Anstrengungen in den
entsprechenden Bereichen einen bedeutenden Beitrag zu den Genfer Verhandlungen zu leisten. Die Teilnehmerstaaten vertreten daher die Auffassung, daß jeder Staat, der den Wunsch
hegt, sich an den Verhandlungen zu
beteiligen, dies tun sollte. Darüber
hinaus rufen sie alle Staaten auf,
dieser Konvention unmittelbar nach
deren Abschluß beizutreten und ihr
somit den unerläßlichen allgemeingültigen Charakter zu verleihen.
4. Die Teilnehmerstaaten sind, solange es chemische Waffen gibt und
diese verbreitet sind, tief besorgt
über die zunehmende Gefahr für Frieden und Sicherheit auf der Welt durch
das Risiko ihres Einsatzes. In diesem Zusammenhang betonen sie die Notwendigkeit eines baldigen Abschlusses
und Inkrafttretens dieser Konvention,
nach der alle Staaten gleich behandelt werden sollen. In der Zwischenzeit sehen sie die Notwendigkeit für
jeden Staat, sich Zurückhaltung aufzuerlegen und im Einklang mit den
Zielen der vorliegenden Erklärung
verantwortlich zu handeln.
5. Die Teilnehmerstaaten bestätigen
den Vereinten Nationen bei der Ausübung ihrer unerläßlichen Rolle gemäß
ihrer Charta ihre volle Unterstützung. Sie bestätigen, daß die Vereinten Nationen den Rahmen abstecken

und ein Instrument der internationalen Staatengemeinschaft sind, um im
Hinblick auf das Verbot des Einsatzes
chemischer Waffen Wachsamkeit walten
zu lassen. Sie bestätigen ihre Unterstützung für entsprechende angemessene und wirkungsvolle Maßnahmen
der Vereinten Nationen gemäß ihrer
Charta.
Sie erneuern ferner ihre
volle Unterstützung für den Generalsekretär bei der Ausübung seiner
Pflicht der Nachforschungen im Falle
mutmaßlicher Verletzungen des Genfer
Protokolls.
Sie
bekunden
ihren
Wunsch nach baldigem Abschluß der Arbeit, die unternommen wurde, um die
Wirksamkeit bestehender Verfahrensweisen zu stärken und fordern die Zusammenarbeit aller Staaten, um die
Tätigkeit des Generalsekretärs zu erleichtern.
6. Die Teilnehmerstaaten erinnern an
das Schlußdokument der ersten Sondersitzung der Vollversammlung der Vereinten Nationen über Absrüstung im
Jahr 1978 und unterstreichen die Notwendigkeit, entschiedene Anstrengungen zu verfolgen, um überall eine
vollständige Abrüstung unter effektiver internationaler Kontrolle durchzuführen und das Recht aller Staaten
auf Frieden zu Sicherheit zu gewährleisten.

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18. Januar 1989

BOTSCHAFTER VERNON A. WALTERS
- Porträt des zukünftigen US-Botschafters in Bonn -

WASHINGTON - (AD) - Vernon A.
Walters wurde am 8. Februar 1985 von
Präsident Reagan zum Ständigen Vertreter der Vereinigten Staaten bei
den Vereinten Nationen ernannt und
wurde am 22. Mai 1985 nach einstimmiger Bestätigung durch den Senat vereidigt. Als Chefdelegierter der Vereinigten Staaten bei den Vereinten
Nationen ist er gleichzeitig Mitglied
in Reagans Kabinett.
Vor seiner Berufung in die Vertretung der Vereinigten Staaten bei
den Vereinten Nationen diente Botschafter Walters als ranghöchster Berater von Außenminister Alexander
Haig bis zu seiner Nominierung durch
den Präsidenten zum Sonderbotschafter
- eine Position, die er von Juli 1981
bis Mai 1985 innehatte. In dieser

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Funktion bereiste er über 108 Länder
und legte als höchster diplomatischer
Friedenstifter der Reagan-Administration anderthalb Millionen Meilen zurück.
Botschafter Walters diente von
1941 bis 1976 in der Armee der Vereinigten Staaten und trat im Rang
eines Generalleutnants in den Ruhestand. Während seiner militärischen
Laufbahn fand er Verwendung als Sonderberater und Dolmetscher für eine
Reihe von amerikanischen Regierungsvertretern, hochrangigen Diplomaten
und Präsidenten. Im Anschluß an Reisen nach Italien, Brasilien, Vietnam
und Frankreich, in deren Verlauf er
ebenfalls als Sonderberater und Dolmetscher für die Präsidenten Truman,
Eisenhower und Nixon auf deren Aus-

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�landsreisen tätig war, wurde General
Walters im Jahr 1972 zum stellvertretenden Direktor des amerikanischen
Nachrichtendienstes
CIA
ernannt.
Während
seiner
viereinhalbjährigen
Amtszeit beim CIA war er auch fünf
Monate lang geschäftsführender Direktor. Von 1976 bis 1981 arbeitete er
als Berater, Referent und Autor.
Im Ruhestand schrieb General Walters seine Memoiren, "Silent Missions", eine Autobiographie, die im
Jahr 1978 von Doubleday herausgegeben
wurde. Unter seinen Werken sind ferner "Sunset at Saigon" und "The Mighty And The Meek". Er ist auch Verfasser zahlreicher Artikel und Buchrezensionen.
Am 3. Januar 1917 in New York geboren, lebte Botschafter Walters dort
bis 1923, als er mit seinen Eltern
nach Europa ging. Er blieb mehr als
10 Jahre lang in Europa, besuchte die
St. Louis Gonzaga Schule in Paris und
Stonyhurst College in Großbritannien.
Von mehreren Universitäten wurden im
akademische Grade ehrenhalber verliehen.

Botschafter Walters spricht sieben Sprachen fließend: Französisch,
Protugiesisch, Spanisch, Italienisch,
Deutsch, Holländisch und Russisch.
Ihm wurden zahlreiche Auszeichnungen
und Dekorationen für herausragende
Dienste verliehen: die amerikanische
National Security Medal, die Distinguished Service Medal (mit doppeltem
Eichenlaub), die Legion of Merit
(Eichenlaub), der Bronze Star, die
Air Medal, die Distinguished Intelligence Medal und zahlreiche andere, im
Kampf erworbene Medaillen. Er wurde
von den Regierungen der Länder Frankreich (Legion of Merit), Italien,
Brasilien, Vietnam, Spanien, Protugal, Marokko und Peru ausgezeichnet.

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18. Januar 1989

ATOMEXPERTE SOLL ENERGIEMINISTERIUM LEITEN
- Porträt von James David Watkins -

WASHINGTON - (AD) - Der neue
Präsident George Bush schloß die Zusammenstellung seines Kabinetts mit
der Ernennung von James David Watkins
als Leiter des Energieministeriums ab.
Der
Kernenergieexperte
Watkins
wird in seiner neuen Stellung schwierige Aufgaben übernehmen müssen, deren vordringlichste darin besteht,
eine Möglichkeit zu finden, um Produktionsstätten
für Kernwaffen zu
säubern und wieder in Betrieb zu nehmen.
Im Rahmen seiner Ernennung erklärte Bush am 12. Januar, er habe
aufgrund der besonderen Probleme, die
sich gegenwärtig bei der Kernenergie
stellen, einen Atomexperten statt eines Fachmanns für Öl und Gas als Mi-

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nister ausgewählt.
"Ich verpflichte mich, die Probleme im Rahmen des Komplexes der mit
der Verteidigung zusammenhängende unklaren Produktinosstätten zu lösen,"
erklärte Bush. "Ich bin sicher, daß
mir dies mit Jim Watkins an meiner
Seite gelingen wird."
Der neue Präsident erklärte, er
werde sich "voll und ganz" für die
Säuberung von Kernreaktoren entsetzen. Aber er verwies darauf, daß die
Energieprobleme des Landes nicht allein durch die Entwicklung von aus
Kohle hydrierten Brennstoffen und
passiven Energiequellen gelöst werden
kann.
"Wir

müssen

Kernenergie

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sicher

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�nutzen", erklärte er.
Watkins erklärte nach der Mitteilung Bushs gegenüber Reportern^ er
habe "in Fragen der sicheren und effizienten Betreibung von Kernreaktoren viele Jahre Erfahrung in Ausbildung und Praxis bei der Armee und in
jüngster Zeit im Privatsektor. Diese
Erfahrung hat meine seit langem bestehende Überzeugung bestätigt, daß
die Ziele der Umwelt- und Energiepolitik miteinander vereinbart werden
können. Ich vertraue darauf, daß ...
ich dazu beitragen kann, das gewünschte und ausgewogene Konzept zu
finden, demzufolge Sicherheit niemals
untergraben, die Umwelt angemessen
geschützt wird und die nationale Sicherheit und andere Ziele im Bereich
der Energie im Einklang miteinander
erreicht werden können."
Der 61jährige Watkins schloss
1949 die U.S. Naval Academy ab und
erwarb sein M.A. in Maschinenbau an
der U.S. Naval Post Graduate School,
ein Examen, das einen sechsmonatigen
Kurs über Reaktortechnologie an der
Oak Ridge School umfaßt.
Im Jahr 1959 wurde er von Admiral
H.G. Rickover, dem "Vater" der atomgetriebenen U-Boote für die Teilnahme
am Programm für Atom-U-Boote augewählt. Zusätzlich zu seinen Einsätzen auf Atom-U-Booten war Watkins
verantwortlich für die Auswahl, Ausbildung und Weiterbildung des mit
Wartung und Betrieb von Produktionsstätten für die nuklearen Triebwerke
der Marine befaßten Personals.
Zu Beginn der sechziger Jahre war
er drei Jahre lang Assistent von
Rickover und später Leiter einer Abteilung für Kernenergie im Personalbüro der Marine. Er war darüber hinaus für die Atomenergiekommission Manager von Reaktoren der Marine, Kommandeur der Kreuzer- und Zerstörereinheit der Siebten Flotte, NATO-Befehlshaber der Sechsten Flotte und
Stellvertretender
Personalchef
für
Marineoperationen und Stellvertretender Leiter für Marineoperationen.

Watkins wurde im Juni 1982 in die
höchste Position der Marine, zum Chef
des Operationstabes
berufen.
Als
Mitglied der Vereinigten Stabschefs
war er ein starker Verfechter des
Konzepts, daß nukleare Abschreckung
zur Verhinderung eines Nuklearkrieges
notwendig ist.
Nach seinem Ausscheiden aus der
Marine im Juni 1986 wurde Watkins von
Präsident Reagan zum Leiter der Arbeitsgruppe des Präsidenten über AIDS
ernannt. Im Entwurf seines Berichts
an den Präsidenten forderte er eine
neue Bundesgesetzgebung, mit der die
Diskriminierung
aller
Virusträger
verhindert wird.
Im Juni 1988 wurde Watkins zum
Leiter der Elektrizitätswerke von
Philadelphia gewählt und in den Kernenergieausschuß dieses Unternehmens
berufen, wo ihm die Überwachung aller
kerntechnischen Operationen oblag.
"Er ist ein energischer Manager
und eine Führungskraft, die keine
Verschwendung oder nachlässige Arbeit
duldet", bemerkte ein Marineexperte
zu Beginn der 80er Jahre über Watkins.
Ein anderer Experte erklärte im
vergangenen Jahr gegenüber der New
York Times, Watkins "betrachtet jedes
Problem aus moralischer und aus praktischer Sicht.... Es macht nichts,
wenn andere seine Meinung nicht teilen. Wenn er ein Problem überdacht
hat und zu einem Schluß gekommen ist,
ist er nur schwer umzustimmen, auch
wenn er sich mit seiner Meinung unbeliebt macht.
In seiner militärischen Laufbahn
wurde Watkins mehrmals mit Orden ausgezeichnet, darunter dreimal der Legion of Merit für besonders verdienstvolle Leistungen bei der Ausübung herausragender Aufgaben und dem
Bronze Star für Heldentum ausgezeichnet.
Watkins ist verheiratet und hat
sechs Kinder.

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18. Januar 1989

EAGLEBURGER BRINGT LANGJÄHRIGE ERFAHRUNG IN BUSHS AUSSENPOLITIK EIN
- Porträt des designierten stellvertretenden Außenministers -

WASHINGTON - (AD) - Die Nominierung von Lawrence S. Eagleburger für
den Posten des stellvertretenden Aussenministers stellt erneut die Entschlossenheit der künftigen Bush-Administration unter Beweis, gemäßigte
und erfahrene Pragmatiker für außenpolitische Schlüsselpositionen zu ernennen.
Wie der für das Amt des nationalen Sicherheitsberaters von Bush ernannte Brent Scowcroft - mit dem zusammen Eagleburger bis vor kurzem bei
der Beratungsfirma Kissinger Associates tätig war - ist Eagleburger ein
erfahrener außenpolitischer Experte,
der in weiten Kreisen der mit außenpolitischen Angelegenheiten Vertrauten hohes Ansehen genießt.

Der
27 Jahre im auswärtigen
Dienst der Vereinigten Staaten tätige
Eagleburger erregte zum ersten Mal
als Berater des damaligen Außenministers Henry Kissinger in den siebziger Jahren landesweit Aufsehen. Zu
jener Zeit war er Verwaltungschef des
Außenministeriums und eignete sich in
dieser Funktion detaillierte Kenntnisse in der Gestaltung der Außenpolitik an.
Während der Carter-Administration
war er Botschafter in Jugoslawien und
unter Reagan Unterstaatssekretär für
politische Angelegenheiten.
Dieser
Posten ist der Position, für die er
jetzt nominiert wurde, direkt untergeordnet .
Berichten

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in der Öffentlichkeit

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�zum Trotz, er leide an einem Emphysem
- Eagleburger, 58, ist als Kettenraucher bekannt -, wird Eagleburgers Gesundheit als gut genug beurteilt, um
diesen Posten auszuüben.
Während seiner Amtszeit als Unterstaatssekretär für politische Angelegenheiten wurde Eagleburger - der
für seine persönliche Offenheit und
manchmal etwas informelle Kleidung
bekannt ist - als einflußreichster
Berater von Außenminister Shultz angesehen, eine wichtige Rolle, da
Shultz bei seinem Amtsantritt nur geringe unmittelbare Erfahrung in der
Außenpolitik besaß.
In dieser Stellung spielte Eagleburger Presseberichten zufolge die
Rolle des "Erzkonservativen" im Aussenministerium, obwohl ultrakonservative Reagan-Anhänger
ihm aufgrund
seiner Verbindung zu Kissinger, dem
Vater der Entspannungspolitik der
siebziger Jahre, mißtrauten.
Die Wirkung seines freimütigen
Führungsstils wurde während seiner
gesamten Laufbahn dadurch gemildert,
daß er viele seiner Kollegen persönlich kennt und viele von ihnen beim
Vornamen nennt.
Nach dem Studium an der University of Wisconsin trat Eagleburger 1957
im Alter von 27 Jahren In den auswärtigen Dienst ein; er hatte ein Plakat
gesehen, auf dem zur Teilnahme am
Auswahlverfahren für den auswärtigen
Dienst aufgerufen wurde und nahm aus
einer Laune heraus daran teil. Bis
Mitte der sechziger Jahre hatte er
sich schon den Ruf eines der besten
Europa-Kenner des US-Außenministeriums erworben.
Der große Sprung in Eagleburgers
Laufbahn fand im Jahr 1968 statt, als
er während des Übergangs von der
Johnson- zur
Nixon-Administration
Verbindungsmann zu Henry Kissinger
wurde. Kissinger mochte den Karrierediplomaten und noch vor seinem
vierzigsten Geburtstag war er Kissingers Spitzenberater im Stab des na-

tionalen Sicherheitsrats.
Eagleburger sagt, er sei gerne in
der Gesellschaft von Kissinger wegen
dessen "Intellekt - da sprühen die
Funken und man wird angeregt. Am Ende merkt man, das man wirklich seinen
Verstand anstrengen mußte."
Eagleburger wurde von Präsident
Carter aus dem Zentrum der Macht entfernt, der ihn als Botschafter nach
Jugoslawien entsandte.
Nachdem er
zum ersten Außenminister unter Präsident Reagan ernannt wurde, holte Alexander Haig ihn zurück.
Eine von
Shultz' ersten Amtshandlungen nach
der Ablösung von Haig bestand darin,
Eagleburger auf seinem Posten zu belassen.
Im Jahr 1984 wurde Eagleburger
Präsident von Kissinger Associates in
New York (Scowcraft war Repräsentant
der Firma in Washington), eines Consultingunternehmens,
in
dem
die
fähigsten Köpfe im Bereich der Außenpolitik zusammenarbeiten.
In
jüngsten
Erklärungen
ist
Eagleburger ausführlich auf das eingegangen, was er als widersprüchliche
Tendenzen in der amerikanischen Aussenpolitik seit der Zeit betrachtet
als Vietnam und Watergate das Vertrauen der Öffentlichkeit in die
Grundsätze der Außenpolitik erschütterten.
Dennoch ist dies Eagleburger zufolge von einem "wichtigen Führungswechsel" in der Sowjetunion aufgewogen worden.
In einer Monographie von 1985
kritisiert Eagleburger die "amerikanische Unberechenbarkeit und Naivität" und warnt vor sozialen und kulturellen Spannungen, die die NATO
schwächen oder spalten könnten. Ferner weist er darauf hin, daß ein
wirtschaftlich wenig wettbewerbsfähiges Westeuropa sich eher der Sowjetunion zuwenden könnte.
In der Monographie wägt

er die

�Schwächen
des
Westens
ab
und
schreibt, die Sowjets befänden sich
angesichts der Entwicklung der Informationstechnologie
gegenwärtig
im
"Abseits".
"Sie werden sicher im Bereich der
Informatik viel bessere Fähigkeiten
entwickeln, als sie gegenwärtig besitzen" so Eagleburger "und sie werden diese wirkungsvoll für militärische Zwecke nutzen. Dennoch geht die
Entwicklung einer umfassenden neuen
Informationstechnologie, die auch die
Gesellschaftsform verwandelt, meiner
Ansicht nach sicherlich über ihre
Leistungsfähigkeit hinaus."
"Die Sowjetunion wird immer mehr
dem Dinosaurier gleichen, der sich
ebenfalls nicht an seine Umgebung anpassen konnte. Der Dinosaurier starb
jedoch langsam aus und war in der
Zwischenzeit gefährlich." So wie die
Sowjetunion ihre "Haltung gegenüber
den Vereinigten Staaten verändert,
könnte sie eher in stärkerem als in
geringerem Maße gefährlich werden."
In anderen Kommentaren erklärte
Eagleburger in jüngster Zeit, wenn
der Westens nicht fest und einmütig
auf den Terror reagiere, würde sich
der Terror wie eine Epidemie ausbreiten.
Eagleburger war zweimal verheiratet und hat drei Kinder.

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\ o N

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$ &lt;

18. Januar 1989

WILLIAM BENNETT FÜR HÄRTE IM KAMPF GEGEN DROGEN
- Porträt des designierten Direktors für die Anti-Drogenpolitik -

WASHINGTON - (AD) - William Bennett bringt den Ruf von Aggressivität
und unabhängigem Denken in das neue
Amt des Direktors für die Anti-Drogenpolitik, das Kabinettsrang hat.
Der neue Präsident Bush nominierte Bennett am 12. Januar 1989 für
dieses vom Kongreß im vergangenen
Jahr geschaffene Amt. Bennett bedarf
noch der Zustimmung des Senats.
In seinen vorherigen Regierungsämtern als Vorsitzender der Nationalen Stiftung für die Geisteswissenschaften und Erziehungsminister profilierte sich Bennett mit scharfen
Verurteilungen von Institutionen und
Ideen, die er dem Wohl der Vereinigten Staaten für abträglich hielt.
Voraussichtlich wird er diese Haltung

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an der Spitze des Kampfes gegen Drogenhandel und -mißbrauch beibehalten.
Bennett wurde am 31. Juli 1943 in
New York geboren.
Seinen Aussagen
zufolge haben seine streng jesuitische Erziehung und seine sportlichen
Leistungen in der Schule erheblich zu
seiner Standhaftigkeit in allen Lebensbereichen beigetragen.
Seine Familie zog nach Washington
um, als Bennett im Teenager-Alter
war. Er besuchte das Williams College in Massachussetts, an dem er im
Jahr 1965 sein Abschlußexamen ablegte. Danach ging er zur University of
Texas und promovierte dort im Jahr
1970. Im Jahr 1971 schloß er ein Jura-Studium an der Harvard University
ab.

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�Bennett war nach seiner Ausbildung als Dozent und Verwaltungsexperte an der Boston University tätig.
Er kam bald zu der Schluß, daß "jegliche Erziehung Erziehung des Charakters ist". Er trat 1976 in das Nationale Zentrum für Geisteswissenschaften in North Carolina ein und
wurde im Jahr 1979 dessen Präsident
und Direktor.
Während dieser Zeit
lehrte er zudem Philosophie an der
University of North Carolina und
schrieb Artikel über konservative
Standpunkte für verschiedene Publikationen.
Er unterstrich die seiner
Meinung nach durch Quotenregelungen
zur Durchsetzung rassischer Ausgewogenheit in öffentlichen und privaten
Institutionen zum Ausdruck gebrachte
Unmoral.

ment .

Präsident Reagan bat Bennett im
Dezember 1981, die Leitung der Nationalen Stiftung für die Geisteswissenschaften zu übernehmen. Während der
drei Jahre an der Spitze der Stiftung
beendete Bennett deren liberalen Kurs
und straffte ihren Haushalt.
Er
hielt sich an eine enge Auslegung des
Begriffs "Geisteswissenschaften" und
förderte geisteswissenschaftliche Seminare an den höheren Schulen.

Bennett trat im September 1988
vom Posten des Erziehungsministers
zurück, um eine bildungspolitische
Denkfabrik aufzubauen, die als Madison Center bekannt geworden ist.
Ferner unternahm er landesweite Vortragsreisen.

Zum Teil aufgrund von Bennetts
Arbeit und Ansichten bei der Stiftung
ernannte Präsident Reagan ihn im Januar 1985 zum Nachfolger von T.H.
Bell als Erziehungsminister. Bennett
wurde vom Senat einstimmig bestätigt.
Eine seiner ersten Amtshandlungen
im Erziehungsministerium bestand darin, auf eine Kürzung der Darlehen an
Studenten zu dringen, da er davon
überzeugt war, viele Personen gehörten nicht auf die Colleges. Er behauptete, viele Studenten an den höheren Bildungsanstalten seien nicht
ausreichend an akademischer Arbeit
interessiert, um aus dieser Erfahrung
Nutzen zu ziehen.
Er bestand darauf, daß der Erziehungsminister für "das amerikanische
Volk" arbeiten solle, und nicht für
"das
bildungspolitische
Establish-

Er sprach sich für Erziehungsgutscheine
(education
vouchers) und
Steuergutschriften für Studenten sowie für Zulagen an Lehrkräfte für
außergewöhnliche Leistungen aus.
Er unterstützte einen Verfassungszusatz, der es dem Kongreß verwehren würde, das Schulgebet vorzuschreiben oder zu verbieten.
Die Reform der Lehrpläne war
ebenfalls ein wichtiges Anliegen von
Bennett. Er bemühte sich ferner um
die Reorganisierung des Erziehungsministeriums und die Schaffung eines
neuen Systems der Sammlung von Daten
zu bildungspolitischen Fragen.

Er nahm weiterhin dezidiert zu
öffentlichen Problemen Stellung, was
sein anhaltendes Interesse an der
Entscheidungsfindung
innerhalb
der
Regierung unterstreicht.
Er befürwortete umfassende AIDS-Tests und den
Einsatz des Militärs im Kampf gegen
den Drogenhandel. Diese und andere
Positionen sowie seine Regierungserfahrung ließen ihn zum logischen Kandidaten für die Führung im Kampf gegen Drogen werden.
Bennett, der selbst starker Raucher ist, versprach am 12. Januar
1989, er werde ein Beispiel geben,
indem er sofort mit dem Rauchen aufhöre. Seinem Ruf für Entschlossenheit getreu, verkündete er:
"Sie
werden keinen Direktor für Anti-Drogenpolitik haben, der raucht."

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Wissenschaft und Technik

18. Januar 1989

KOORDINIERUNG DER WISSENSCHAFTSPOLITIK GEFORDERT
Vorschläge der Nationalen Akademie der Wissenschaften

Ein von der amerikanischen Nationalen Akademie
der Wissenschaften
(NAS), der Nationalen Akademie für
Ingenieurwissenschaften und dem Instituts für Medizin berufenes Sonderkomitee fordert in einem am 20. Dezember 1988 veröffentlichten Bericht
eine Umstrukturierung der Etataufstellung für Forschung und Entwicklung. Der größte Mangel im gegenwärtigen Verfahren sei darin zu sehen,
daß die Erfordernisse für Programme,
in die mehrere Ministerien bzw. Regierungsbehörden eingeschaltet sind,
nicht ordnungsgemäß bewertet werden
können. Regierung und Kongreß müßten
daher Wege finden, um vorrangige nationale
Wissesschaftsprogramme
wie
AIDS-Forschung, Weltraumforschung und
kommerzielle Erschließung der Supraleitfähigkeit wirksamer und nutzbrin-

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gender als bisher zu finanzieren.
NAS-Präsident Frank Press verwies
darauf, daß beispielsweise Reaktionen
auf Veränderungen in weltweiten Umweltbedingungen wie die allgemeine
Erwärmung Programme berührten, die
unter die Zuständigkeit der Bundesumweltschutzbehörde EPA, des Energieministeriums, der US-Behörde für Luftund Raumfahrt (NASA) und einer Reihe
anderer Behörden fielen.
Um entscheiden zu können, ob für dieses
Spezialgebiet genügend Bundesmittel
vorgesehen sind, seien behördenübergreifende Prüfungen erforderlich, die
im Rehmen der jetzt angewandten Verfahrensweisen kaum zu erreichen seien.
Die Kommisssion empfahl, daß der

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�Präsident mit Unterstützung des Wissenschaftsberaters im Weissen Haus
und des Direktors des Amtes für Management und Budget Prioritäten im Wissenschaf tsund
Technologieprogrammen
setzt, mit denen verschiedene Behörden befaßt sind. Auch wurde hervorgehoben, daß von den mehr als 62 Milliarden Dollar, die im Haushaltsjahr
1989 für wissenschaftliche und technologische Aktivitäten bewilligt wurden, mehr als 30 Milliarden dem Verteidigungsministerium für die Entwicklung modernster Technologien und
militärischer Ausrüstungen zugeteilt
wurden. Das restliche Budget sei für
Grundlagen- und angewandte Forschung
sowohl für zivile als auch militärische Zwecke bestimmt.
Nach Dr. Robert White, dem Präsidenten der Nationalen Akademie für
Ingenieurwissenschaften,
führt
das
Zusammenwerfen von Forschungsund Entwicklungsaufgaben militärischer und
ziviler Behörden "zu Verzerrungen in
unserer Bewertung der Frage, wieviel
Geld wir in Forschung und Entwicklung
investieren.
Auch Gemeinschaftsprogramme von Regierung und Industrie
dürften immer mehr an Bedeutung gewinnen. Das gelte vor allem für die
Supraleiter-Technik
und die neuen
Technik der Röntgenstrahlen-Lithographie, die nach Ansicht von Experten
die "Dichte", d.H. die Speicherfähigkeit von Chips für Daten, tausenfach
vergrößern und gleichzeitig die Größe
von Computern um ein Vielfaches verringern könnte.
Ein weiterer Bericht, den das der
NAS angeschlossene Institut für Medizin veröffentlichte, empfiehlt höhere
Gehälter und mehr Unaghängigkeit für
wissenschaftliche Führungskräfte an
den "Medizinischen Bundesforschungsanstalten der USA" (NIH - National
Institutes of Health in Bethesda, Maryland).
Dort befinden sich die
wichtigsten regierungseigenen Institute, in denen sich Forscher mit der
Entwicklung neuer bzw. verbesserter
Strategien zur Bekämpfung von AIDS
und anderer Erkrankungen befassen.
Nach Ansicht des neugeschaffenen "Na- 2

tionalen Komitees zur Überprüfung gegenwärtiger Genehmigungsverfahren für
neue Krebsund AIDS-Medikamente" müsse
man angesichts des bisher üblichen
Modus nach Möglichkeiten suchen, um
neue Entwicklungen früher in die Therapie einzubringen. Auch die pharmazeutische Industrie sei gefordert,
ihre Forschungsanstrengungen, wo immer möglich, besser zu organisieren
oder zu integrieren, um so ihren Beitrag noch effektiver zu gestalten.
Vorschläge, die NIH-Institute in
eine unabhängige Behörde umzuwandeln
oder ihre Projekte an private Unternehmen zu vergeben, werden von den
Vertretern des Instituts für Medizin
nicht gutgeheißen.

* * * * *

&gt;

�THEMENINDEX AMERIKA DIENST
Nachstehend eine Liste der Themen, die im AMERIKA DIENST 1988
erschienen sind. Sie gibt einen Überblick über die wichtigsten
Themenkreise. Angegeben ist jeweils die Nummer der Ausgabe, in der das
betreffende Thema behandelt wird.

THEMENKREIS

NUMMERN DER AUSGABEN

Afghanistan

1, 15, 16

Mittelamerika

1, 4, 12, 13

Ost-West-Beziehungen,
sicherheitspolitische Themen
Ost-West-Beziehungen allg.
Reagan-Go rbat schow-Tre f fen Moskau
Nuklear- und Weltraumwaffen
Chemische Waffen
Sicherheitsstrategie
Rüstungskontrolle
Konventionelle Rüstung
SDI
INF
NATO
START
Desinformationen

17, 20, 23, 25, 29, 30,
31, 45, 46
20, 21, 22
3, 6, 25, 43, 44
20, 29
3, 4
11, 18, 28, 32, 36, 42,
47
10
15
5, 9, 17, 19
9, 10, 18, 31, 33, 37,
44, 47
13, 35
15

Vereinigte Staaten
Bericht zur Lage der Nation
Präsident Reagans Haushaltsvorlage
Jahreswirtschaftsbericht des Präsidenten
Wirtschaft/Handel

Die Wahlen in Amerika 1988

Präsidentschaftskandidaten
Notninierungen
Porträts
Pre!sverleihungen
Rentner-Krankenversicherung
Reagans Prokl. Tag der Deutsch-Amerikaner
Arafat Einreiseverweigerung

4
8
8
2, 10, 13, 14, 16, 23,
29, 31, 34, 38, 40, 41,
43, 45, 46
1, 15, 16, 20, 23, 24,
26, 27, 28, 29, 30, 33,
34, 35, 37, 38, 39, 41
5, 6
2, 23, 29,
42, 43, 44, 45, 46, 47
7
28
36
44

�Internationale Probleme
Außenpolitik
Naher Osten/Golf
KSZE
OECD
Drogen
AIDS
Ozon
Antarktis
Menschenrechte

6, 7, 9, 40
12, 14, 16, 26, 27, 28
10
20
5, 18, 37, 40, 45
10, 26, 29, 32
12
24, 35
33, 46

Wissenschaft und Technik
Forschung

1, 2, 7, 9, 11, 14, 15,
16, 19, 22, 24, 27, 30,
33, 35, 42, 43, 44, 46,
47
11
3, 9, 14, 31, 34, 36, 46
8, 39

Krebs
NASA/Shuttle-Programm
Raumfahrt

- 2 -

�Reden, Artikel und Erklärungen des amerikanischen Botschafters
Richard R. Burt
20. Januar 1988
Der INF-Vertrag:
AD Nr. 3

Die richtigen Lehren ziehen

24. Februar 1988
Singularisierung:
AD Nr. 8

Ein Produkt der Phantasie

13. April 1988
Die Sicherheitspolitik des Bündnisses im Zeitalter sich wandelnder
Ost-West-Bezlehungen
Rede vor den Delegierten beim außenpolitischen Kongreß der CDU
(Sonderdienst)
13. Juli 1988
Burt: Vereinigte Staaten unterstützen europäischen Binnenmarkt
- Ansprache bei Grundsteinlegung für Frankfurter Messeturm AD Nr. 27
7. September 1988
Gedenken an die Opfer von Ramstein
- Ansprache von Botschafter Burt bei Trauerfeier AD Nr. 32

SONDERDIENST

4. Mai 1988
Die sowjetische Militärmacht 1988
- Siebte Dokumentation des amerikanischen Verteidigungsministeriums

- 3 -

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              <text>&lt;strong&gt;1. Dokumentation&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Pariser Konferenz verurteilt den Einsatz chemischer Waffen&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Die Gemeinsame Abschlußerklärung&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;2. Information&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Botschafter Vernon A. Walters&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Porträt des zukünftigen amerikanischen Botschafters in Bonn&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Atomexperte soll Energieministerium leiten&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Porträt von James David Watkins&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Eagleburger bringt langjährige Erfahrung in Bushs Außenpolitik ein&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Porträt des designierten Stellvertretenden Außenministers&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;William Bennett für Härte im Kampf gegen Drogen&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Porträt des designierten Direktors für die Anti-Drogenpolitik&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;3. Wissenschaft und Technik&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Koordinierung der Wissenschaftspolitik gefordert&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Vorschläge der Nationalen Akademie der Wissenschaften&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;</text>
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