<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<item xmlns="http://omeka.org/schemas/omeka-xml/v5" itemId="1732" public="1" featured="0" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xsi:schemaLocation="http://omeka.org/schemas/omeka-xml/v5 http://omeka.org/schemas/omeka-xml/v5/omeka-xml-5-0.xsd" uri="https://www.amerikahaus-archiv.de/items/show/1732?output=omeka-xml" accessDate="2026-11-04T01:24:15+00:00">
  <fileContainer>
    <file fileId="1743">
      <src>https://www.amerikahaus-archiv.de/files/original/3bc3401acf6ccf3f5abdcb4dd6cbf6ed.pdf</src>
      <authentication>25bbba396e298acb0a0d97ef50c5b928</authentication>
      <elementSetContainer>
        <elementSet elementSetId="4">
          <name>PDF Text</name>
          <description/>
          <elementContainer>
            <element elementId="52">
              <name>Text</name>
              <description/>
              <elementTextContainer>
                <elementText elementTextId="8847">
                  <text>3. Februar 1982

I
INHALT

DOKUMENTATION
Reagan: USA werden akzeptablen Seerechtsvertrag unterstützen
- Stellungnahme des US-Präsidenten zur neuen LOS-Runde USA unterstreichen besondere Bedeutung des nächsten GATT-Ministertreffens
- Brock zur Handelspolitik der Vereinigten Staaten -

HINTERGRUNDMATERIAL
Haig nimmt zu Polen und El Salvador Stellung
- Der US-Außenminister vor dem Außenpolitischen Senatsausschuß
Von unserem Korrespondenten Russell E. Dybvik

WISSENSCHAFT UND TECHNIK
Kältefester Stahl
Bor statt Nickel als Legierungszusatz

Um Übei/endung von
BclegeMCfflpIciren

D 5300 Bonn 2

Telex: 08-85432

�Dokumentation

I

International Communication Agency
Embassy of the United States of America

3. Februar 1982

REAGAN: USA WERDEN AKZEPTABLEN SEERECHTSVERTRAG UNTERSTÜTZEN
- Stellungnahme des US-Präsidenten zur neuen LOS-Runde -

WASHINGTON - (AD) - Präsident Ronald Reagan hat in einer Erklärung am
29. Januar 1982 versichert, daß die Vereinigten Staaten an der Dritten Seerechtskonferenz der Vereinten Nationen (LOS) im März teilnehmen und sich für
einen mit den amerikanischen Interessen zu vereinbarenden Vertrag einsetzen
werden. Die meisten Bestimmungen des vorliegenden Vertragsentwurfes seien
für die USA akzeptabel, so sagte Reagan, jedoch müßten vor allem bezüglich
des Tiefseebergbaus Änderungen vorgenommen werden, wenn die Administration
und der Kongreß den Vertrag annehmen sollen.
Die Erklärung des Präsidenten hat folgenden Wortlaut:
Die Ozeane der Welt sind für die Vereinigten Staaten und für andere Länder auf verschiedene Weise lebenswichtig. Sie stellen Wasser- und Kommunikationswege dar, die wesentlich sind für die Erhaltung des Friedens und des Handels; sie sind Hauptquellen für die Deckung des wachsenden Nahrungsmittel-

Postfach 20 03 00 Tel.: 0228-339 22 40
D 5300 Bonn 2
Telex: 08-85432

�wachsenden Nahrungsmittel- und Energiebedarfs der Welt und versprechen ein
Potential weiterer Ressourcen. Sie sind eine offene Grenze der sich ausweitenden wissenschaftlichen Forschung und des Wissens, ein fundamentaler Teil
des Gleichgewichts der globalen Umwelt und ein Quell der Schönheit, der Ehrfurcht und der Freude der Menschheit.
Die Ausarbeitung eines internationalen Abkommens für diesen gewaltigen
Meeresraum, der über die Hälfte der Erdoberfläche bedeckt, ist eine der Hauptaufgaben der internationalen Gemeinschaft. Seit 1973 wären viele Länder aktiv
mit der mühsamen Aufgabe befaßt, auf der Dritten Seerechtskonferenz der Vereinten Nationen einen umfassenden Vertrag für die Weltmeere auszuarbeiten.
Die Vereinigten Staaten waren an diesem Prozeß intensiv beteiligt.
In den Vereinigten Staaten sind ernsthafte Fragen bezüglich einiger
Teile des Vertragsentwurfes aufgetaucht, und im März vorigen Jahres habe ich
bekanntgegeben, daß meine Administration eine gründliche Überprüfung des vorliegenden Entwurfes und des Ausmaßes vornehmen werde , in dem er amerikanische
Interessen an der Schiffahrt, den überflugrechten, der Fischerei, dem Umweltschutz, dem Tiefseebergbau und anderen von der Konvention erfaßten Gebieten
berührt. Wir sind uns darüber im klaren, daß die beiden letzten Sitzungsperioden der Konferenz schwierig waren, da der Abschluß der Überprüfung ausstand.
Gleichzeitig halten wir es für wichtig, daß ein Seerechtsvertrag so aussieht,
daß die Vereinigten Staaten ihm beitreten und ihn unterstützen können. Unsere
Überprüfung ist zu dem Schluß gekommen, daß zwar die meisten Bestimmungen des
Vertragsentwurfes für die amerikanischen Interessen akzeptabel und mit ihnen
vereinbar sind, daß jedoch wichtige Teile der Bestimmungen für den Tiefseebergbau nicht annehmbar sind.
Ich gebe heute bekannt, daß die Vereinigten Staaten zu diesen Verhandlungen zurückkehren und mit anderen Ländern zusammenarbeiten werden, um einen
akzeptablen Vertrag zu erreichen. Auf dem Gebiet des Tiefseebergbaus werden
wir die Änderungen anstreben, die notwendig sind, um diese unannehmbaren Elemente zu korrigieren und das Ziel eines Vertrages zu erreichen, der:

�erreichen, der:
- nicht den Abbau von Tiefseemineral vorkommen zur Deckung des nationalen und Weltbedarfs verhindern wird;
- den nationalen Zugang zu diesen Vorkommen durch bestehende und künftige qualifizierte Körperschaften gewährleisten wird, um die Versorgung
Amerikas zu sichern, eine Monopolisierung der Vorkommen durch die Exekutive
der internationalen Behörde zu vermeiden und die wirtschaftliche Entwicklung
der Vorkommen zu fördern;
- eine Entscheidungsbefugnis des Regimes für den Tiefseebergbau vorsehen wird, die die politischen und wirtschaftlichen Interessen und die finanziellen Beiträge der beteiligten Staaten in fairer Weise widerspiegelt und
wirksam schützt;
- nicht zuläßt, daß Änderungen ohne die Billigung der beteiligten Staaten, in unserem Falle ohne den Rat und die Zustimmung des amerikanischen Senats, in Kraft treten;
- keine unerwünschten Präzedenzfälle der internationale Organisationen
schafft; und
- mit großer Wahrscheinlichkeit den Rat und die Zustimmung des Senats
erhält. Diesbezüglich sollte die Konvention keine Bestimmungen für die zwangsweise überstellung von privater Technologie und die Beteiligung oder Finanzierung von nationalen Befreiungsbewegungen enthalten.
i

Die Vereinigten Staaten bleiben dem multilateralen Vertragsprozeß
verpflichtet, um ein Übereinkommen über das Seerecht zu erreichen. Wenn wir
auf der Konferenz zusammenarbeiten und Wege finden können, um diese Grundbedigungen zu erfüllen, dann wird meine Administration die Ratifizierung
unterstützen.

.,
Ich habe
- 3 -

�Ich habe den Außenminister und meinen Sondervertreter für die Seerechtskonferenz angewiesen, in Koordination mit anderen zuständigen Regierungsstellen, sofort mit den notwendigen Konsultationen mit anderen Ländern zu beginnen
und weitere Vorbereitungen für unsere Teilnahme an der Konferenz zu treffen.

+ + + + +

- 4 -

�mE

1J

V)

DlEliT

Dokumentation
International Communication Agency
Embassy of the United States of America

3. Februar 1982

USA UNTERSTREICH BESONDERE BEDEUTUNG DES NÄCHSTEN GATT-MINISTERTREFFENS
- Brock zur Handelspolitik der Vereinigten Staaten -

WASHINGTON - (AD) - Der US-Sonderbeauftragte

für Handelsverhandlungen,

William Brock, hat in einer Rede vor führenden Unternehmern auf dem europäischen Managementforum in Davos dargelegt, welche Bereiche der Handelspolitik aus der Sicht der Vereinigten Staaten die höchste Aufmerksamkeit verdienen.

Nach Ansicht des wichtigsten für Handelsfragen zuständigen Mitglieds

der Reagan-Administration

werden die Handelsnationen bald vor wachsendem Pro-

tektionismus stehen, wenn es auf dem GATT-Ministertreffen im November zu keiner international koordinierten Anstrengung zur Lockerung der Handelsrestriktionen kommt.
Die Rede Brocks hat folgenden Wortlaut:
Ein großer französischer Philosoph dieses Jahrhunderts hat einmal geschrieben, "Freiheit ist die Notwendigkeit, zwischen Alternativen zu wählen."
Heute sind die Alternativen, vor denen das Welthandelssystem steht, sehr begrenzt, und die Wahl ist von entscheidender Bedeutung.
Von wenigen

Postfach 20 03 00 Tel.: 0228-339 22 40
D 5300 Bonn 2
Telex: 08-85432

�Von wenigen Ausnahmen abgesehen, steht jedes Land der Welt vor derselben
Krise.
- Wir brauchen alle immer mehr Devisen, um die Energieeinkaufe finanzieren
zu können;
- wir alle werden bedroht von hoher Arbeitslosigkeit, von Inflation und
von Zahlungsbilanzproblemen, die den realen Lebensstandard in den meisten
Ländern der Welt vermindert haben; und schließlich - und noch schlimmer -:
- wir unterliegen alle der Versuchung - manche Länder sind ihr sogar schon
erlegen -, restriktive Handelspolitiken zu übernehmen, um die Binnenindustrien vom Wettbewerb durch Importe abzuschirmen, Subventionen zu gewähren, um die Beschäftigung aufrechtzuerhalten, sowie Regierungskredite
und ähnliche, den Handel verzerrende Anreize zu bieten, um die Exporte
zu erhöhen.
Das Ergebnis:

Ein schlimmes Syndrom, das die Mittel falsch verteilt,

Inkompetenz fördert, Ineffizienz verewigt, Marktverzerrungen institutionalisiert und zu einem Teufelskreis von Handelsungleichheit, verminderten Realeinkommen, verringerter Spartätigkeit und Kapitalbildüng, geringem oder überhaupt
keinem Wachstum und zu Inflation führt.
Die daraus resultierende Krise ist offenkundig - ebenso wie die politische
Antwort.

Rund um den Globus werden die Rufe nach Protektionismus lauter und

schriller, als sie je in 50 Jahren gewesen sind.
Ich sage dies heute nicht hier, um das Vergehen einer Ära des liberalisierten Handels zu beklagen, sondern um sein Verscheiden zu verhindern.

Meine

Regierung glaubt an den freien Handel, aber wir leisten keinen Beitrag zum
Erreichen dieses Zieles, indem wir die Angriffe anderer darauf ignorieren.

In

keinem Land gibt es über längere Zeit hinweg Unterstützung für eine Politik,
wenn das Volk spürt, daß bei der Anwendung dieser Politik keine Gerechtigkeit
herrscht.
Ich verstehe
- 2 -

�Ich verstehe die Besorgnis, die in den Vereinigten Staaten über die derzeitige Diskussion hinsichtlich der Reziprozität laut wird.

Ich bin überzeugt,

daß unter diesem Präsidenten die Reziprozität nicht ein anderes Wort für Protektionismus wird, sondern daß es dazu verwendet wird, um unser Beharren auf
Gerechtigkeit deutlich zu machen.

Weder der Kongreß noch der Präsident können

unfaire Handelspraktiken tolerieren, die entweder unseren Binnenmarkt negativ
beeinflussen oder aber unsere Möglichkeiten, draußen Handel zu treiben.
Teil des Problems ist die Frage nach dem nationalen Selbstverständnis.
Die Vereinigten Staaten verstehen sich als offener und freier Markt.

Die Euro-

päische Gemeinschaft versteht sich als ein offener und freier Markt.

Japan

sieht sich als einen offenen und freien Markt.

Und jeder wird mit einem Augen-

zwinkern und einem Lächeln eingestehen, daß sein Selbstverständnis ein ganz
klein wenig durch einige Ausnahmen verunstaltet ist.
Daher beginnt eine Formel für die Zerstörung des Welthandelssystems mit
der selbstgerechten Ansicht, daß jeder von uns so rein wie der neue Schnee
sei und daß das Problem durch die anderen komme.

Die Vereinigten Staaten sind

nicht ganz rein - und auch sonst niemand ist es.
Das Problem liegt darin, daß jedes Land unilateral versucht ist, die
Handelsregeln zu verändern und seine Ausnahmen auszuweiten - als Möglichkeit,
um mit der Wirtschaftskrise fertigzuwerden.

Kurz:

Jedes Land wünscht sich

die langfristigen Vorteile als Teilhaber am internationalen Handelssystem,
möchte jedoch gleichzeitig den Luxus und die Erlaubnis, die Regeln zu ändern,
wann immer es nötig ist, und auf seine Weise seinen nationalen Interessen folgen, ohne auf die Folgen für die anderen zu achten.
Länder können und sollten unterschiedliche Wege der Entwicklung gehen
- und wir preisen dieses ihr Recht.

Aber da es tiefgreifende Unterschiede

dabei gibt, wie ein jedes Land mit seiner Volkswirtschaft fertig wird, sind
wir doch der Ansicht, daß es von entscheidender Bedeutung ist, das Welthandelssystem neu zu strukturieren und zu stärken, um jene Unterschiede auf rationale, vorhersagbare und gerechte Weise auszugleichen.
In diesem

�In diesem Jahr geht es um mehr als um das Problem einer trägen Weltwirtschaft.

Die Entscheidungen, die wir 1982 treffen, sind für die Zukunft der

Weltwirtschaftsordnung von zentraler Bedeutung.

Es liegt in der Dynamik des

Handels, daß wir zurückfallen müssen, wenn wir nicht vorwärts gehen.

Entweder

wir bilden gemeinsam das Handelssystem der Zukunft - oder jeder von uns wird
dazu verurteilt sein, die Mauern der Vergangenheit wieder aufzurichten.
Dies ist ein Jahr der Entscheidung.

Und die Zeit sagt uns:

"Es ist

später, als ihr glaubt!"
Diese Entscheidungen werden nicht durch Aufschieben leichter.

Wir kön-

nen uns nicht der blinden Hoffnung hingeben, daß der Aufschwung der Weltwirtschaft in naher Zukunft es ermöglichen wird, diese Enscheidungen zu umgehen.
Während der letzten 35 Jahre hat sich die Liberalisierung des Welthandels
auf den Abbau der Zollschranken konzentriert. Diese Anstrengung war in großem
Umfang erfolgreich. Aber während die Zölle abbröckeln, entwickelten vielzuviele Regierungen ein beachtliches Geschick bei der Errichtung anderer Schranken. Um manche dieser Schranken ging es bei der Tokio-Runde; mit den meisten
aber befaßte man sich überhaupt nicht.
Die ungeheuer komplexen und sich rasch entwickelnden Bereiche der Dienstleistungen und der Investitionen sind besonders verletzlich, was die nichttarifären Schranken angeht. Die Tokio-Runde hat sich nicht um diese Probleme
gekümmert. Einige der raffiniertesten und heimtückischsten Barrieren gab es
zur Zeit der Tokio-Runde sogar noch nicht einmal.
Manche werden sagen, daß wir mehr Zeit brauchten, um die im Verlauf der
Tokio-Runde getroffenen Vereinbarungen zu verwirklichen, und daß wir uns gegenseitig zwischenzeitlich gratulieren und uns auf unseren Lorbeeren ausruhen
könnten. So wird es nicht gehen.
Natürlich müssen wir auf voller Durchführung der Tokio-Runde bestehen;
aber zugleich brauchen wir ein erneuertes und neubelebtes Handelssystem, dazu
- 4 -

�Handelssystem, dazu entworfen, mit den neuen Schranken fertigzuwerden, sobald
sie errichte werden und noch bevor sie die Verhandlungserfolge der Vergangenheit untergraben können.
Wir brauchen ein Handelssystem, das erkennt, daß seine Aufgabe nie erfüllt sein wird - ein System, das für den fortdauernden Prozeß der Problemanalyse und der Lösungssuche entworfen ist, noch bevor es zu einer eigentlichen
Krise kommt.
Die Nagelprobe unserer Bereitschaft zur Wahl von Alternativen und zur
Gestaltung eines neubelebten Handelssystems besteht darin, wie wir uns gemeinsam auf das GATT-Ministertreffen vorbereiten, das im November dieses Jahres in
Genf stattfinden wird.

Diejenigen, die sagen, dieses GATT-Ministertreffen

sollte als feierliche Bestätigung des Status quo fungieren, haben die Zeichen
nicht erkannt.
Die Regierung der Vereinigten Staaten hat sich dazu verpflichtet, dieses
Treffen zu einem Anfang, nicht einem Ende zu machen.

Jedes Land muß sich jetzt

entscheiden, ob es die politische Verpflichtung zur Inventur, zur Analyse und
zur ernsthaften Diskussion der neuen Bedrohungen des Welthandels eingehen will,
oder ob es die leichtere, aber unendlich gefährlichere Alternative wählt, eben
einfach zu einem weiteren Treffen zu kommen, um Platitüden und Gefälligkeiten
auszutauschen.
Auf dem GATT-Ministertreffen und danach ist Raum genug für Pragmatiker
und für Visionäre.
- Wir müssen die Probleme der Investitionen und all die damit zusammenhängenden Probleme der Liberalisierung des freien Kapitalflusses in den
Griff bekommen.

Wir müssen uns zu ernsthaften Gesprächen über den Handel

bei Dienstleistungen verpflichten, einem entscheidenden Element eines
künftigen Wirtschaftswachstums.
- Wir müssen

�- Wir müssen einen frischen Blick auf die dornige Frage der Sicherheitsklauseln und der Probleme der strukturellen Anpassung werfen, um mit den
sich ändernden Wirtschaftsbedingungen fertigzuwerden.
- Wir müssen die Handelsvereinbarungen bei der Landwirtschaft zum gegenseitigen Vorteil von Produzenten und Konsumenten verbessern.
- Wir müssen bessere Methoden entwickeln, um die Entwicklungsländer in
das Welthandelssystem einzubeziehen und daran teilhaben zu lassen. Wir
brauchen Fortschritte nicht nur dabei, wir wir ihnen Zugang zum Markt bei
Produkten verschaffen können, bei denen sie im Verhältnis noch einen
Vorteil haben, sondern wir müssen sie auch dazu ermutigen, ihren vollen
Anteil an der Verantwortung für die Behandlung des Welthandelssystems zu
übernehmen. Für Sie hier und für Millionen anderer in der ganzen Welt,
die der wirtschaftlichen Freiheit verpflichtet sind, muß es offenkundig
sein, daß die Devisen, die die Entwicklungsländer durch den Handel verdienen können, die Fonds, die ihnen über die Entwicklungshilfe zur Verfügung stehen, winzig erscheinen lassen. Ein freierer Handel wird es
ihnen sicherlich eher als alle Strategien der Entwicklungshilfe und der
Importerschwernisse ermöglichen, sich ein Haus zu bauen, das, einmal fertig, vor Gewalt schützt.
- W i r müssen uns auf die Herausforderungen des Handels mit fortgeschrittener
Technologie konzentrieren.
- Wir müssen die Regeln und Methoden für den Umgang mit den Planwirtschaften
verbessern, damit sie zwar in der Lage sind, auf dem Weltmarkt in
Konkurrenz zu treten, dies aber in fairer Weise tun, ohne zusammen mit
ihren Produkten zugleich Preis- und Kostenverzerrungen zu exportieren.
- Wir müssen uns mit der vielköpfigen Hydra der nichttarifären Handelsschranken sowie mit den vielen anderen Handelsproblemen auseinandersetzen,
die noch nicht einmal mit in die Überlegungen einbezogen worden waren, als
das GATT nach dem Zweiten Weltkrieg formuliert wurde, oder während der
- 6 -

�während der sieben Verhandlungsrunden, die es seither gegeben hat.
- Und über das Ministertreffen hinaus müssen wir uns auf ein System zubewegen, das diese Absichten verwirklicht.
Wir leben in einer Welt gegenseitiger Abhängigkeiten.
nicht.

Anders geht es

Wir sind frei, zwischen Alternativen zu wählen, aber diese Wahl ist

stark eingeschränkt auf ein Vorwärts oder ein Rückwärts.
Für diejenigen, die gewillt sind, auf dem GATT und anderen multilateralen
Institutionen aufzubauen, sie zu verbessern und zu stärken,
für diejenigen, die die Zukunft als neue Gelegenheit begreifen und nicht
als eine Bedrohung,
für diejenigen, die an den Zielen des freien Handels festhalten,
für diejenigen, die der Überzeugung sind, daß jedes Land an einem größeren
und allgemeinen Wohlstand teilhaben kann, anstatt den Mangel zu verteilen,
für diejenigen, die der Ansicht sind, daß der freie Fluß von Gütern,
Dienstleistungen und Kapital das beste, vom menschlichen Verstand bisher entwickelte Instrument ist, um allen Menschen das zu sichern, was sie im Schweiße
ihres Angesichts erarbeitet haben,
für all diejenigen, die hieran glauben, werden die Vereinigten Staaten
ein bereitwilliger Partner sein.
In den Händen aller Handelsnationen liegt die Entscheidung, ob das GATTMinistertreffen den Auftakt einer neuen Ära des Fortschritts und der Prosperität
oder ein großer Schlußakkord sein wird.
Wählen wir den besseren Weg:

Vereinen wir uns in der gemeinsamen Verpflich-

tung, mit den Ausflüchten aufzuhören und das Handelssystem zum Funktionieren zu
bringen.
+ + + + +
- 7 -

�Hintergrund
materiell
International Communication Agency
Embassy of the United States of America

3. Februar 1982

HAIG NIMMT ZU POLEN UND EL SALVADOR STELLUNG
Der US-Außenminister vor dem Außenpolitischen Senatsausschuß
Von unserem Korrespondenten Russell E. Dybvik

WASHINGTON - (AD) - Der amerikanische Außenminister Alexander Haig hat
vor dem Außenpolitischen Ausschuß des Senats am 2. Februar 1982 nicht mit
seiner Meinung 'über das Kriegsrecht in Polen und die Pläne für demokratische
Wahlen in El Salvador hinter dem Berg gehalten.
Wenn keine Umkehr der durch die von der Sowjetunion unterstützten Unterdrückungspolitik der polnischen Regierung eintrete, so warnte Haig vor dem
Ausschuß, "dann nimmt die Wahrscheinlichkeit von Gewalttätigkeit zu". Haig
ließ keinen Zweifel, daß "die Rolle der Sowjetunion in Polen und anderswo" das
wichtigste Thema seiner Besprechungen mit dem sowjetischen Außenminister
Gromyko in der vorigen Woche in Genf gewesen sei.

"Ich habe immer wieder be-

tont, daß die sowjetische Gewaltanwendung oder Gewaltandrohung zur Verhinderung
des friedlichen Wandels die größte Gefahr für unsere beiderseitigen Interessen darstellt", so sagte Haig.

Die sowjetische Komplizenschaft in Polen und

Afghanistan und die Waffenlieferungen Moskaus an Kuba unterminierten die Grundlage der Ost-West-Beziehungen.
Der amerikanische

Postfach 20 03 00
D 5300 B o n n 2

Tel.: 0228-339 22 40
Telex: 08-85432

�Der amerikanische Außenminister betonte in diesem Zusammenhang nachdrücklich, daß die Solidarität im westlichen Bündnis von höchster Bedeutung sei.
Darum versuche Moskau, die Einigkeit des Westens zu unterminieren.
Haig wies jedoch auch darauf hin, daß Amerika die beispiellose Zusammenarbeit und Unterstützung durch die europäischen Verbündeten anerkennen müsse.
Alle seien sich über die Unannehmbarkeit der Lage in Polen und die Verantwortung der Sowjets einig.

Es habe allerdings Meinungsverschiedenheiten bezüg-

lich des wirksamsten Weges gegeben, um Druck auf die Sowjetunion zur Geltung
zu bringen, damit sie zusammen mit der polnischen Regierung auf eine Mäßigung
hinarbeite.

"Wir marschieren nicht im Gleichschritt", so sagte Haig vor dem

Ausschuß, "und wir haben das auch nie gewollt.
schiert so, wei

1

Aber der Warschauer Pakt mar-

er seine Befehle aus Moskau erhält".

Haig wurde unter anderem auch bezüglich eines Getreideembargos gegen die
Sowjetunion befragt.

Er versicherte den Senatoren, daß Präsident Reagan kein

Getreideembargo verhängen werde, "es sei denn, eine solche Maßnahme wäre Teil
eines totalen oder breit gefaßten Rahmens von Sanktionen".

Ein amerikanisches

Embargo müsse inwirksam bleiben, solange nicht andere Getreideerzeugerländer
sich diesen Sanktionen anschlössen.
Außenminister Haig versicherte weiter, daß die Vereinigten Staaten bereit seien, eine neue Runde von Gesprächen über einen Abbau der strategischen
Rüstungen (START) mit der Sowjetunion zu beginnen. Er habe dem sowjetischen
Außenminister Gromyko ein deutliches Signal gegeben, daß ein Zusammenhang bestehe zwischen erfolgreichen START-Verhandlungen, die zu einem wesentlichen
Abbau der strategischen Rüstungen führen könnten, und der anhaltenden Unterdrückung in Polen.
Haig wies auch darauf hin, daß die Verbündeten bereit seien, zur Wiederbelebung der polnischen Wirtschaft beizutragen, wenn das Kriegsrecht aufgehoben würde, die Inhaftierten freigelassen würden und das polnische Volk sein
Recht auf freie Gewerkschaften zurückerhalte.
Werte von 65 Millionen Dollar lieferbereit.

In den USA seien Hilfsgüter im
Die Lieferungen seien von Re-

�von Regierungskanälen auf katholische Hilfsorganisationen und CARE verlagert
worden. Das wichtigste sei, daß die Hilfslieferungen auch wirklich die Bevölkerung erreichten.
Haig ging auch auf die Gewalt in El Salvador ein, die mit dem Herannahen
der Wahlen noch zunimmt.

Er sagte:

"Die Trends gehen zum Besseren hin, nicht

zum Schlechteren", fügte jedoch hinzu, er sei "empört und entsetzt, wenn es
zu Greueltaten kommt, gleichgültig, ob es sich dabei um die Folge rechten oder
linken Extremismus handelt."
Haig stellte fest, daß sich die Berichterstattung über El Salvador größtenteils auf "die Gewalttaten der Rechten" konzentriert, weil das Regime offen
sei.
"Es ist schlimm, daß wir nicht eine ähnliche Berichterstattung über die
Greuel erhalten, die täglich dem Volk von El Salvador durch jene Terroristen
angetan werden, die von der Sowjetunion, Kuba und Nicaragua unterstützt und
aufgehetzt werden."

Scharf kritisierte er Kuba:

4000 bis 6000 Kubaner seien

in Nicaragua, das er "eine Basis für den Export von Subversion und bewaffneter Intervention in ganz Mittelamerika" nannte.
Haig betonte, daß die Bedrohung der Demokratie durch Gegner eines friedlichen Wandels in El Salvador besonders deutlich sei. "Die Regierung Duarte
hat sich zu politischer Reform, freien Wahlen und wirtschaftlicher Entwicklung
verpflichtet. Nicaragua und Kuba sind entschlossen, das durch Gewalt zu gewinnen, was sie nicht durch den Stimmzettel erreichen können."
Der Außenminister erklärte, die Vereinigten Staaten seien entschlossen,
die "selbstzerstörerische Methode" zu vermeiden, einseitig Polizist dieser
Region zu werden.
Auf eine Frage hin antwortete Haig, er wolle nicht im einzelnen darlegen,
welche Schritte die Vereinigten Staaten gegenüber El Salvador unternehmen
würden:

"Wir wägen derzeit eine ganze Bandbreite von Optionen gegeneinander
- 3 -

�Optionen gegeneinander ab.

In bezug auf politische, wirtschaftliche und

sicherheitspolitische Schritte ist noch nichts ausgeschlossen."
Reportern gegenüber sagte er auf die Frage, ob die USA die Entsendung
von Kampftruppen nach El Salvador ausschlössen, der Präsident habe "sehr
große Vorbehalte hinsichtlich eines solchen Schrittes, Notfälle ausgenommen".
Zu einem verwandten Thema sagte Haig zu Senator Nancy Kassebaum, daß die
Administration "sehr beunruhigt über die Zunahme der Gewalt in Guatemala ist.
Wenn ich jemals einen Embryo von Salvador gesehen habe - mit unterschiedlicher
Begründung, mit unterschiedlihcer Problemlage -, so ist das Guatemala".
In Beantwortung weiterer Fragen sagte Haig, es habe bei den marokkanischen
Anstrengungen zur Lösung der Situation in der westlichen Sahara "in letzter
Zeit einige Probleme" gegeben.

"Es gab eine gewisse Verschlechterung bei der

Anstrengung in Richtung auf ein Referendum und eine friedliche Lösung", weil
die Aufständischen der Polisario mittlerweile noch besser gerüstet seien.
Er fügte hinzu, er sei darüber "ermutigt", daß für die nächste Zeit neue
Gespräche geplant seien.

In seiner vorbereiteten Erklärung sagte Haig außer-

dem, daß seine beiden jüngsten Besuche im Nahen Osten dazu beigetragen hätten,
die Reibungen zwischen Ägypten und Israel abbauen zu helfen und daß die verbliebenen Fragen hinsichtlich der Zusammensetzung und der Dislozierung einer
multilateralen Streitmacht und von Beobachtern im Sinai nach dem endgültigen
Abzug der Israelis gelöst wurden.
Er habe sowohl Ägypten als auch Israel darauf gedrängt, ihre Anstrengungen
im Hinblick auf Verhandlungen über die Autonomie der Palästinenser zu verstärken,
gab jedoch zu, daß "auf beiden Seiten noch harte Arbeit und Einfallsreichtum
nötig sind, um die großen Meinungsunterschiede zu überbrücken, die sie trennen."
Zu anderen Themen sagte der Außenminister:
- daß die

�daß die Vereinigten Staaten dazu beigetragen haben, die Verhandlungen
über Namibia und die Hoffnungen wiederzubeleben, noch 1982 zu einer Lösung zu kommen, die zur Unabhängigkeit Namibias führen kann;
daß die Vereinigten Staaten die Wiederherstellung des Friedens im Tschad
unter den Auspizien der Organisation für afrikanische Einheit unterstützen;
daß die Vereinigten Staaten ihre Unterstützung für die "bedrohten Nachbarn" Libyens als Teil einer festen amerikanischen Haltung gegenüber
der Förderung des internationalen Terrorismus durch Libyen ausgeweitet
haben; und
daß die Vereinigten Staaten den Anstrengungen der ASEAN-Staaten zur Beendigung der vietnamesischen Besetzung Kampucheas ihre vollste Unterstützung geben.

+ + + + +

�Wi/zen/choft
und Technik

I

International Communication Agency
Embassy of the United States of America

3. Februar 1982

KÄLTEFESTER STAHL
Bor statt Nickel als Legierungszusatz

- (AD) - Ein nickelfreier Baustahl, der unter Kälteeinwirkung nicht
versprödet, wurde von J. William Morris, S.K. Hwang und N. Niikura von der
Abteilung Metallurgie und Werkstoffwissenschaften des "Lawrence Berkeley
Laboratory" (Kalifornien) entwickelt. Nach Auffassung von Experten im USEnergieministerium, die Forschungs- und Entwicklungsergebnisse auf diesem
Spezialgebiet aus neun nationalen Laboratorien begutachteten, sind die Resultate dieser Wissenschaftlergruppe auch im Hinblick auf den Kostenfaktor besonders vielversprechend.
Die Suche nach neuen Baustählen, die den herkömmlichen Anforderungen zufolge neben genügender

Festigkeit besonders hohe Zähigkeit besitzen müssen,

wurde vor allem deshalb intensiviert, weil der Bedarf an druckfesten Tanks
und Transportbehältern für sog. kryogene Flüssigkeiten immer größer wird.
Stickstoff, Sauerstoff, Wasserstoff und Erdgas in verflüssigter Form verlangen sehr tiefe Temperaturen - teilweise weit unterhalb von minus 150 Grad
Celsius bis zu einem Bereich, der nicht allzu weit vom absoluten Nullpunkt
entfernt ist. Da Kälte aber die meisten Werkstoffe spröde und rißanfällig

Postfach 20 03 00 Tel.: 0228-339 22 40
D 5300 Bonn 2
Telex: 08-85432

�und rißanfällig macht, sind Speziallegierungen für das Material erforderlich,
aus dem die Druckbehä'lter gebaut werden.

Bisher werden dafür rostbeständige

Stähle benutzt, die einen hohen Nickel-Anteil haben.

Die Vereinigten Staaten

verfügen selbst nur über geringe Nickel vorkommen und sind gezwungen, den größten Anteil des Nickelbedarfs aus Importen zu decken.

Vor allem Nickel macht

die rostbeständigen, zähen Baustähle enorm teuer.
J. William Morris stellte an Hand mikroskopischer Gefügeuntersuchungen
fest, daß die Rißbildung durch Kälteversprödung entlang der Korngrenzen erfolgt.

Auf der Suche nach Legierungszusätzen, die den Gefügezusammemhalt ver-

stärken könnten, erwies sich das Element Bor als besonders wirksam.

Bei eini-

gen inzwischen auf dieser Basis entwickelten Stahllegierungen ist die Kältefestigkeit um 150 Grad Celsius besser als bei vergleichbaren anderen nickelfreien Stählen.

In einem Fall wurde versucht, die Gefügestruktur durch eine

spezielle Wärmebehandlung zu verfeinern, indem man die Wärmeeinwirkung innerhalb eines bestimmten Temperaturbereichs unter genau kontrollierten Bedingungen pendeln ließ.

Damit sollte eine gleichmäßigere Verteilung der Legierungs-

beständteile innerhalb des Korns und so eine Verbesserung der Struktur erreicht werden.

Nach Ansicht von Morris wurden durch diese Versuchsarbeiten

auch allgemeine neue Erkenntnisse zu den Grundlagen metallurgischer Verfahren
zur wesentlichen Verbesserung von Werkstoffeigenschaften gewonnen.

"Wir wis-

sen jetzt auch, daß es den 'Korngrenzenkitt' tatsächlich gibt, und daß Bor
zumindest ein Beispiel dafür ist."
Zunächst dürften die neuen Legierungen zum Bau von Tanks für flüssigen
Stickstoff verwendet werden, an dem die meisten Branchen der Industrie großen
i

Bedarf haben.

+ + + + +

�</text>
                </elementText>
              </elementTextContainer>
            </element>
          </elementContainer>
        </elementSet>
      </elementSetContainer>
    </file>
  </fileContainer>
  <collection collectionId="4">
    <elementSetContainer>
      <elementSet elementSetId="1">
        <name>Dublin Core</name>
        <description>The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/.</description>
        <elementContainer>
          <element elementId="50">
            <name>Title</name>
            <description>A name given to the resource</description>
            <elementTextContainer>
              <elementText elementTextId="6534">
                <text>Dokumente</text>
              </elementText>
            </elementTextContainer>
          </element>
        </elementContainer>
      </elementSet>
    </elementSetContainer>
  </collection>
  <itemType itemTypeId="19">
    <name>Digitalisat</name>
    <description>Umwandlung eines physischen Dokumentes in ein digitales Medium.</description>
  </itemType>
  <elementSetContainer>
    <elementSet elementSetId="1">
      <name>Dublin Core</name>
      <description>The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/.</description>
      <elementContainer>
        <element elementId="40">
          <name>Date</name>
          <description>A point or period of time associated with an event in the lifecycle of the resource</description>
          <elementTextContainer>
            <elementText elementTextId="8844">
              <text>03.02.1982</text>
            </elementText>
          </elementTextContainer>
        </element>
        <element elementId="51">
          <name>Type</name>
          <description>The nature or genre of the resource</description>
          <elementTextContainer>
            <elementText elementTextId="8845">
              <text>Digitalisat</text>
            </elementText>
          </elementTextContainer>
        </element>
        <element elementId="39">
          <name>Creator</name>
          <description>An entity primarily responsible for making the resource</description>
          <elementTextContainer>
            <elementText elementTextId="8846">
              <text>Herausgeben U.S. Information &lt;br /&gt;Service Embassy of the United States of America</text>
            </elementText>
          </elementTextContainer>
        </element>
        <element elementId="50">
          <name>Title</name>
          <description>A name given to the resource</description>
          <elementTextContainer>
            <elementText elementTextId="13937">
              <text>Amerikadienst 03.02.1982</text>
            </elementText>
          </elementTextContainer>
        </element>
        <element elementId="41">
          <name>Description</name>
          <description>An account of the resource</description>
          <elementTextContainer>
            <elementText elementTextId="13938">
              <text>&lt;strong&gt;1. Dokumentation&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Reagan: USA werden akzeptablen Seerechtsvertrag unterstützen&lt;br /&gt;&lt;em&gt;- Stellungnahme des US-Präsidenten zur neuen LOS-Runde -&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;USA unterstreichen besondere Bedeutung des nächsten GATT-Ministertreffens&lt;br /&gt;&lt;em&gt;- Brock zur Handelspolitik der Vereinigten Staaten -&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;2. Hintergrundmaterial&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Haig nimmt zu Polen und El Salvador Stellung&lt;br /&gt;&lt;em&gt;- Der US-Außenminister vor dem Außenpolitischen Senatsausschuss -&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;3. Wissenschaft und Technik&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Kältefester Stahl&lt;br /&gt;&lt;em&gt;- Bor statt Nickel als Legierungszusatz -&lt;/em&gt;</text>
            </elementText>
          </elementTextContainer>
        </element>
      </elementContainer>
    </elementSet>
  </elementSetContainer>
</item>
