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1*1 R K

I

K

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R

IN S

S/6 - April 1950
INHALTSVERZEICHNIS ÜBER NACHRICHTENliATERIAL UND ARTIKEL
DES "AMERIKA DIENST"
vom 1. Januar 1950 - 31. März 1950

ACHTUNG REDAKTIONEN!
Um Ihnen das Auffinden von Nachrichten und Artikeln
aus früheren Nummern des "AMERIKA DIENST" zu erleichtern,
bringen wir Ihnen ein Inhaltsverzeichnis des Materials,
das Ihnen im ersten Quartal 1950 zugegangen ist. Durch
eine Aufgliederung nach Sachgebieten soll Ihnen die spätere Verwendung des einen oder anderen nicht allzu zeitgebundenen Artikels ermöglicht werden.

Redaktion
"AMERIKA DIENST«
(U.S. Feature Service).

I

�S/6 - April 1950
INHALTSVERZEICHNIS ÜBER NACHRICHTENMATERIAL UND ARTIKEL DES
«AMERIKA DIENST"
vom 1. Januar 1950 -31« März 1950
Seite
Leben in den U.S.A.
Wissenschaft
Portrait der Woche
Kunst, Musik, Theater, Film, Literatur
Das neue Buch
Europäisches Wiederaufbauprogramm
Wirtschaft
8.) Arbeit
9.) Politik
10.) Architektur
Erziehung
Medizin
Meilensteine auf unserem Wege
Amerikanische Städte
Unser modernes Zeitalter
Rundfunk
Religion
Sport
Zu Ihrer Information
Artikel für die Prau
Kurznachrichten für die Prau
Landwirtschaftliche Nachrichten
Kurznachrichten für den Landwirt
Die amerikanische Wirtschaft
Kurzberichte aus der amerikanischen Wirtschaft
Gewerkschaftliche Nachrichten aus den Vereinigten
Staaten
Geistiges Leben
Jugend
Sondernummern
+ + + + + + + + + + + + + +

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20
21

�1.) LEBEN IX JE&amp;JJ •?•.*&lt;
4/1/50

+) 1) "Warenhaus der Gedanken" ... die amerikanische
Tageszeitung.
2) Gefängniszellen nach persönlichem Geschmack.
6/1/50 +) Die amerikanische Kleinstadt.
9/1/50
Das Atom der Demokratie — Eine Stadt psyohoana^
lysiert sich selbst.
H/l/50
Fernsehen verdrängt Wochensohau.
13/1/50
Cahokia, Illinois, ist die älteste Siedlung am
Mississippi.
16/1/50 +) 1) Louisiana, der*europäische' Staat.
2) Wohnwagen mit Klimaanlagen und Brausebad.
18/1/50 +) Das kulturhistorische Museum im Albuquerque.
20/1/50
1) Filmstar für zwei Minuten.
+) 2) AmerikasWintersport No. 1 - Basketball.
23/1/50 +) HDer weiße Traum" - Kunsteisbahnen in den
Vereinigten Staaten.
25/1/50
1) Aus der Geschichte des Bronx-Zoo.
2) Kampf dem Großstadtlärm.
27/1/50 +) 1) Altes und neues Kalifornien.
2) Sträflinge können duroh nützliche Arbeit
ihre Haft verkürzen.
31/1/50
1) Landbriefträger in den Rocky Mountains.
+) 2) Freiheitsstatue in neuer Umgebung —
Bedloe's Island im New Yorker Hafen wird
renoviert.
+ + + + + + + + + + + + +
2/2/50
4/2/50
7/2/50
9/2/50
14/2/50
16/2/50
18/2/50
21/2/50
23/2/50
25/2/50
28/2/50

Skiwettkämpfe in Lake Plaoid, New York, und Aspen»
Colorado.
+ ) Kalifornien - der Weinberg Amerikas.
1) Ölbohren ist Glüokssache.
2) Vermont: Ein Laboratorium des Fortschritt«•
Hotel Waldorf Astoria - "die Bühne der Welt".f) Seattle - das Tor nach Alaska.
Amerikanische Organisation zur Behebung rassieohsr
und politischer Vorurteile.
-^ Die Maulesel-Hochschule am Grand Canyon.
+) Zwanzig Millionen Kegler.
+) Death-Valley - Das Tal des Todes.
Kleine Kulturgeschichte aus dem Speisezettel.
Höfliche Telefonvermittlung ist die zugkräftigste
Reklame.
+ + + + + + + + + + + + +

- 1 -

�LEBEN IN DEN UoSoA,
2/3/50
4/3/50
7/3/50
9/3/50
11/3/50
14/3/50
16/3/50
18/3/50
21/3/50
23/3/50
25/3/50
28/3/50
30/3/50

Eingefrorener Fisoh begründet eine Industrie.
Der letzte Postreiter des Wilden Westens.
+ ) Millionen Menschen besuchten das Empire State
Building.
Klimawechsel auf der ganzen Welt wirkt sioh auoh
in den ü,SoAJ'aus»
+) "Drüben im Westen" — Cowboys leben im Volkstum,
in Liedern und Tänzen weiter.
+) Amerikanische Großstädte beschleunigen Fernverkehrsstraßenbau.
Die Stadt im Park — ein Musterbeispiel moderner
Stadteplanungo
DP's passen sich leicht an.
+) Das Bürohaus der Zukunft.
+) Landwirtschaft: mit Idealismus. - Leistungen und
Ziele des 4-H-Clubs.
+) Eine deutsche Studentin berichtet von ihren Eindrücken auf einer amerikanischen Universität.
Ein Dorf, das sich weigert, eine Stadt zu werden Carmel.
Im Kapitol von Washington gibt es keine Hofetikette,
aber 75 "Pagen".
+ + + + + + + + + + + + +

2.) WISSENSCHAFT
4/1/50
6/1/50
9/1/50
H/l/50
13/1/50
16/1/50
18/1/50
23/1/50
25/1/50
31/1/50

Anwendungsmögliohkeiten der Atomwissenschaft in der
Textilindustrie.
Fata Morgana — Trugbild am Himmel.
Sprachunterricht an Elektronengeräten.
+) Neues Kleinflugzeug mit vorzüglichen Flugeigenschaften.
+) Das amerikanische Telefonsystem.
+ ) Bomben gegen Waldbrände.
+) Die Antarktis — ein zweites Alaska?
Das Riesenauge auf dem Mount Palomar.
Laminator rettet Dokumente.
Expedition in eine zweitausendjährige Vergangenheit.
+ + + + + + + + + + + + +

- 2 -

�WISSENSCHAFT
2/2/50
4/2/50
9/2/50
11/2/50
14/2/50
16/2/50
21/2/50
28/2/50

Weltraumstrahlung im Salzbergwerk.
Zukunft lichter denn je — Hoffnungsvolle Prognose
eines Harvard Professors.
Psychiater prüfen die Wiedergabetreue in der Hypnose.
Dreimal wöchentlich zum Nordpol.
Die wichtigsten Entdeckungen des Jahres 1949«
Zu viel und zu wenig — Haben Sie das richtige Verhältnis zu sich selbst?
Land aus der Tiefe - Schöpfungsgeschichte - von einem Physiker verfaßt.
+ ) Heliumgefüllter Kunststoffballon erreicht 31 000
Meter Höhe.
+ + + + + + + + + + + + +

2/3/50
4/3/50
7/3/50
14/3/50
18/3/50
21/3/50
28/3/50

Erdbeben — das Sicherheitsventil der Erde.
Atomkraftwerk Sonne - Nach einem Bericht der HarvardSternwarte.
+) Vielseitiger Kunststoff - Teller, Reagenzgläser,
Plaschen und Stoffgewebe aus Polyaethylen.
Auch ein "Atomgeheimnis" - Amerikanische Wissenschaftler entdeckten das neutrale Meson.
Mach gute Miene zum bösen Spiel! - Gefühle und ihre
sichtbaren Äußerungen stehen in mannigfacher Wechselwirkung.
Ein praktischer Professor. - Maschinen im Dienste
der Shakespeareforschung.
+) Kostbarer Schnee - Reiche Schneefälle im Gebirge
bedeuten gute Ernten für Tausende von Farmern.
+ + + + + + + + + + + + +

3.) PORTRAIT DER WOCHE.
6/1/50
9/1/50
13/1/50
20/1/50
27/1/50

+) Aus Walt Disneys Zauberkabinett.
Zum 74o Geburtstag Jack Londons am 12. Januar 1950.
+) Benjamin Franklin — Wissenschaftler und Staatsmann.
Zum 100sten Geburtstag Samuel Gompers, des Begründers
und Präsidenten der AFL.
Zum 75o Geburtstag Fritz Kreislers am 1. Februar 1950.
Von Louis Po Lochner.
+ + + + + + + + + + + + +

- 3-

�PORTRAIT DER WOCHE
16/2/50

+) John Dos Passos —

Revolutionär und Inidividualist.

+ + + + + + + + + + + + +
11/3/50
16/3/50

+) Dr. William A. Hinton — bekannter Syphilisforschtr.
+) Auf den Spuren Carusos — Mario Lanza, ein junger
amerikanischer Tenor.
+ + + + + + + + + + + + +

4.) Kunst, Musik, Theater, Film, Literatur
4/1/50
13/1/50
23/1/50
25/1/50
31/1/50

Einem Steckenpferd Picassos verdankt Baltimore sein
Museum moderner Kunst.
Das Land der Symphonie-Orchester.
Das Negerproblem im amerikanischen Film.
Harmonisches Familienleben auf dem Konzertpodium.
+) Robert Flahertya Filmwerk: "Louisiana Story".
+ + + + + + + + + • + + +

2/2/50
4/2/50
7/2/50
9/2/50
11/2/50
14/2/50

25/2/50

Auftakt der New Yorker Musiksaison.
Ausstellungen von Rembrandt und Pioasao in New York.
+) Das Museum für moderne Kunst in New York feiert sein
zwanzigjähriges Bestehen.
+) Lawrence Tibbett-- erster Bariton der MetropolitanOper.
In einer halben Stunde Star der Metropolitan Opera Interview mit dem Sängerehepaar Ferdiand Franz und
Helena Braun.
Hollywoods ungekrönter König schuf neuen Monumentalfilm — De Milles "Samson" eröffnet einen Kreuzzug
für Erziehung und Kultur.
New York ist ein schwieriger Filmstar.
+ + + + + + + + + + + + +

2/3/50
9/3/50
9/3/50
18/3/50
23/3/50
28/3/50

+) Tanglewood — Eine Volkshochschule der Musik.
Das Wandertheater im Mittelwesten der Vereinigten
Staaten.
+) Ein Amerikaner erschließt die deutsche Kunst.
+) Die Navajo-Indianer in Nordamerika haben sich ihre
Stammeseigentümlichkeiten erhalten.
Hollywoods Ton-Ingenieure•
Was sagt New York zum "Dritten Mann"?
+ + + + + + + + + + + + +

- 4 -

�5) DAS NEUE BUCH
11/1/50
18/1/50

Alice Herdan: Die Farm in den Grünen Bergen.
Conway Zirkle: "Der Tod einer Wissenschaft in
Russland".
+ + + + + + + + + + + + +

18/2/50

4/3/50
7/3/50

14/3/50

Ideen und Atombomben - Das Glaubensbekenntnis von
David E. Lilienthal, Vorsitzender der amerikanischen
Atomenergiekommission.
+ ) Will Rogers - Das 'Enfant terrible' Amerikas.
"Der Gott der keiner war" - verfaßt von Arthur
Koeatler, Ignazio Silone, Eichard Wright, Andre" Gide,
Louis Fischer und Stephen Spender.
"Warum ich entfloh", von Peter Pirogow.
+ + + + + + + + + + + + +

6) EUROPÄISCHES WIEDERAUPBAUPROGRAMM
23/2/50

Einzelheiten zum EOA-Programm für Technische Hilfe.
+ + + + + + + + + + + + +

11/3/50

ERP-Plakatausschreiben — Ein internationaler Wettbewerb zur Hebung des Lebensstandards.
+ + + + + + + + + + + + +

7) WIRTSCHAFT
9/1/50
16/1/50
20/1/50
25/1/50

Große Projekte für die Entwicklung Afrikas im Rahmen
des Marshall-Planes.
Die meisten Amerikaner haben Ersparnisse.
Amerika und seine Minderbemittelten.
Wiedererrichtung der StXFa Poikilä von Athen mit Hilfe
des Marshallplans.
+ + + + + + + + + + + + +

4/2/50

Hindernisse der Liberalisierung des Handels in Europa.
+ + + + + + + + + + + + +

23/3/50

Eine Rückschau der AFL auf das vergangene Jahr.
+ + + + + + + + + + + + +

- 5 -

�8) ARBEIT
31/1/50

40-Stunden-Woche für die amerikanischen Eisenbahner.
+ + + + + + + + + + + + +

25/2/50

Wird die 40-Stundenwoche den Errungenschaften der
modernen Technik gerecht?
Regelung von Arbeitsstreitigkeiten einmal anders.

28/2/50

+ + + + + + + + + + + + +
4/3/50

Die Statistik der Ü.S.A. paßt sich den veränderten
Kaufgewohnheiten an.
Amerikaner nehmen zum Pensionsproblem Stellung.
Ein Weltplan zur Verhütung der Arbeitslosigkeit.
Im Dienste der Gesundheitsfürsorge. - Ein Großambulatorium für Werktätige.

9/3/50
14/3/50
21/3/50

+ + + + + + + + + + ++ +
9)

POLITIK

13/1/50
23/1/50

Parlamentarische Spielregeln in Ü.S.A.
Die Hauptereignisse des Jahrhunderts.
+ + + + + + + + + + + + +

7/2/50
11/2/50
21/2/50

Politiker der kommunistisch beherrschten Welt suchen
Asyl in den Vereinigten Staaten.
+ ) Das Wagnis der Freiheit. Von Felix Frankfurter, Richter am Obersten Bundesgericht.
Die Sowjetunion gibt ihren Untertanen ideologische
Halbbildung.
+ + + + + + + 4- + + + + +

11/3/50
16/3/50
28/3/50

"Der Zug nach Westen" findet im Parlament seine Bestätigung.
Eindrücke von einer Deutschlandreise. — Von Ernst
Hoffmeister, politischer Kommentator der "Stimme
Amerikas".
Wie setzt sich der amerikanische Kongreß zusammen?
+ + + + + + + + + + + + +

- 6 -

�10) ARCHITEKTUR
18/2/50

Das Sekretariatsgebäude der UN.
+ + + + + + + + + + + + +

11) ERZIEHUNG
6/1/50

Amerikanisches Außenministerium erweitert Austauschdienst.
Aus der Arbeit des Internationalen Studentenhilfsfonds.

11/1/50

+ + + + + + + + + + + + +
16/3/50

Über die Erziehung zum Verständnis außenpolitischer
Fragen.

30/3/50

Neue akustische Methode erleichtert das Sprachstudium.
+ + + + + + + + + + + + +

12) MEDIZIN
4/1/50
6/1/50
16/1/50
18/1/50
20/1/50

Operation unter Novokain und Mozart.
Gesunde Hornhaut von der "Augenbank".
Hormone und Geschleohtscharakter.
Die Arbeit der Gesellschaft zur Betreuung Schwerhöriger in San Francisco.
+ ) Krebsheilung mit Elektronensohleuder.
+ + + + + + + + + + + + •

2/2/50
9/2/50
14/2/50
25/2/50

Ein erfolgreiches Schnupfenheilmittel.
Aufklärungsfilme als Waffe im Kampf gegen Brustkrebs.
Wie der Gesundheitsdienst gefährliche Epidemien verhütet.
+) Amerikanische Kriegsblinde arbeiten wie ihre sehenden
Kameraden.
+ + + + + + + + + + + + +

2/3/50

11/3/50
23/3/50
25/3/50

30/5/50

Neue Gesichtspunkte in der Hirnforschung —
Dr. Wendeil J.S. Krieg, ein Nervenanatom der
Universität Chicago, berichtet über seine Arbeit.
Alkoholismus als Krankheit.
Krebserreger entdeckt?
Organisation zur Bekämpfung von Herzkrankheiten klärt
amerikanische Bevölkerung über neueste Heilmethoden
auf.
Europas Gesundheitszustand besser als je zuvor. —
Aus dem Jahresbericht des U.S.-Sozialversicherungsamtes.
+ + + + + + + + + + + + +

�13) MEILENSTEINE AUF UNSEREM WEGE
7/2/50
16/2/50

+) Lincolns Amerika — Die Zeit des großen Präsidenten
formte die Grundlage der heutigen Vereinigten Staaten.
+) George Washington - der 1. Präsident der U.S.A.
+ + + + + + + + + + + + +

2/3/50

Thomas G. Masaryk - zum 100. Geburtstag des ersten
Präsidenten der Tschechoslowakei
+ + + + + + + + + + + + +

14) AMERIKANISCHE STÄDTE
23/2/50

+) Milwaukee.
+ + + + 4 + + + ++ + + +

18/3/50

Cincinnati, die ehemalige Königin des Westens
+ + + + + + + + + + + + +

15) UNSER MODERNES ZEITALTER
18/2/50

BENELUX wird SKANDANGLIOES - Eine Meditation über
Schlangenwörter.
+ + + + + + + + + + + + +

21/3/50

Ein akustischer Querschnitt durch die Jahre 1945
bis 1948»
+ + + + + + + + + + + + +

16) RUNDPUNK
21/2/50

"Morgen wird der Nordpol entdeckt" - Eine RadioSendereihe vermittelt Geschichte in lebendigster
Form.
+ + + + + + + + + + + + +

7/3/50
25/3/50
30/3/50

Die "Stimme Amerikas" und ihre Hörerbriefe.
Ärztliche Ratschläge für erkrankte Seeleute auf dem
Funkweg.
+) Fernsehsendungen für Kinder.
+ + + + + + + + + + + + +

17) RELIGION
25/2/50

Der moderne Katechismus - Er gibt den amerikanischen
Katholiken die Antwort der Kirche auf Fragen ihres
Verhaltens als Staatsbürger, Arbeitnehmer und Ehepartner.
+ + + + + + + + + + + + +

�18) SPORT
25/3/50

+) Die Basketballartisten der Harlem Globetrotters,
+ + + + + + + + + + + + +

19) ZU IHRER INFORMATION
4/1/50
6/1/50
9/1/50
11/1/50
13/1/50
16/1/50

18/1/50
20/1/50
23/1/50

25/1/50
27/1/50

31/1/50

Wortlaut der "State of the Union" Ansprache von
Präsident Truman.
Ziele der amerikanischen Innenpolitik.
Von John L. Morton.
Formosa — Die Debatte über die Verteidigung der
Insel beschäftigt die öffentliche Meinung Amerikas«
Von John L. Morton.
Wortlaut jenes Teils der Budget-Botschaft Präsident
Trumans, der sich mit internationalen Angelegenheiten
und Finanzfragen befaßt.
Weitere Opfer, heftige Debatten -- Zur zweiten Sitzungsperiode des amerikanischen Kongresses.
Von John L. Morton.
1) Oberstleutnant Walter R. deForest, Chef der Unterabteilung für medizinische Angelegenheiten für
öffentliche Gesundheit und Wohlfahrt, HICOG, berichtet über das öffentliche Gesundheitswesen in
Deutschland von 1945 - 49«
2) Wieder einmal die alten Gerüchte.
Von John L. Morton.
Altersversicherung in Amerika.
Ea geht um Europa, nicht um Einzelheiten.
Von John L. Morton«
1) Die spanisohe Frage - Diplomatische Beziehungen
sind kein Bruderkuß. Von John L. Morton.
+ ) 2) Zum Gedenken Franklin D. Roosevelts, dessen Geburtstag am 30. Januar in den Vereinigten Staaten
festlioh begangen wird.
Bericht über den Fortschritt in Deutschland. Voller
Wortlaut der Rundfunkansprache Mr. John J. McCloys»
gehalten am 23. Januar in Washington.
Wortlaut der Ansprache Mr. John J. McCloys vor dem
"United Council for International Affairs" in Boston
am 26. Januar.
Völkermord —» Rückhaltlose Offenheit allein kann zu
einer besseren Welt führen. Von John L. Morton.
+ + + + + + + + + rf + + +

- 9.

�ZU IHRER INFORMATION
2/2/50

4/2/50

7/2/50
9/2/50
11/2/50

14/2/50
16/2/50
18/2/50

21/2/50
23/2/50

25/2/50
28/2/50

Wortlaut des am 25* Januar vom amerikanischen Außenministerium veröffentlichten Dokumentenmaterials
über die sowjetische Infiltration der vier nordchinesischen Provinzen.
1) Wortlaut der Truman- Erklärung zur Unterzeichnung
der Verteidigungshilfsabkommen.
2) Die Antwort: Kollektive Sicherheit.
Von John L. Morton.
Die SPD und der Europarat. Von John L. Morton*
HalbJahresbericht des U.S.-Atomausschusses.
1) Surrealistische Politik. Von John L. Morton.
2) Wortlaut der Erklärung des amerikanischen Außenministers Aoheson vom 8. Februar in Washington.
Ernste Mahnung. Von John L. Morton.
Eine Lanze für McCloys Deutschland-Bericht.
Von Erio M. Warburg, New York.
1) Die Neue "Tatsache" - Der Kreml und die Wasserstoffbombe. Ton Joan 1. Morton.
2) Voller Wortlaut eines von Arthur Krocks in der
"New lork Times" veröffentlichten Truman-Interviews.
Weltfriede oder Weltuntergang. Von John L. Morton.
Amerikabesuch hat viele Anregungen gegeben.
Von Franz Blücher, Vizekanzler und Bundesminister
für Marshallplan-Angelegenheiten.
Diplomatie im Satellitenland. Von John L. Morton.
1) Truman und das Taft-Hartley-Öesetz.
Von John L. Morton.
2) Voller Wortlaut der Rede Präsident Trumans vom
22.2. anläßlich der Enthüllung eines George
Washington-Denkmals in Alexandria (Virginia).
3) Voller Wortlaut der Erklärung, die der Leiter
der ECA-Sonderkommission Robert M. Hanes am 24.2.
in Washington abgab.
+ + + + + + + + + + + + +

2/3/50
4/3/50
7/3/50
9/3/50

11/3/50

Die Erfordernisse des Friedens. Von Warren R. Austin.
Die amerikanische Öffentlichkeit und die Wahlen in
Großbritannien. Von John L. Morton.
Einheit - nur in Freiheit. Von John L. Morton.
Amerikas Einheit beruht auf Mannigfaltigkeit.
Von James Bryant Conant, Präsident der HarvardUniversität.
Hinter dem Rücken der deutsohen Kinder,
Von John L. Morton.
- 10 -

�ZU IHRER INFORMATION
14/3/50
16/3/50

18/3/50
21/3/50

25/3/50
28/3/50
30/3/50

"Ein neuer Ausgangspunkt"• Die Forderung der freien
Wahlen in Ostdeutschland darf nicht vergessen werden.
Von John L. Morton.
Darlegung der Prinzipien und Ziele der Republikanischen Partei*
Angenommen von den republikanischen Mitgliedern des
Repräsentantenhauses und des Senats in Übereinstimmung mit den Mitgliedern des republikanischen Nationalkomitees, vom 6. Februar 1950.
"Die Russen sprengen den Kontrollrat".
Von John L. Morton.
1) Fünf Kurzbiographien maßgebender HICOG-Beamtert
a) Major General George P. Hays, stellvertretender amerikanischer Hochkommissar für Deutschland.
b) Benjamin J. Suttenwieser, Assistent des Hoch•)
kommissars für Deutschland.
o) James E. King. Exekutivsekretär im Amt des
•)
amerikanischen Hochkommissars für Deutschland.
d) Oberstleutnant H.A. Gerhardt, Sonderbeauftrag•)
ter des Hochkommissars für Deutschland.
e) Major General James P. Hodges, amerikanischer
Vertreter im Alliierten Militärischen Sicherheit samt für Deutschland.
2) "Totale Diplomatie" - Acheson appelliert an das
amerikanische Volk. Von John L. Morton.
"Massenvertreibungen - ein beliebtes Kampfmittel der
Sowjets." - Von John L. Morton.
Ein neuer Impuls - Zu den Bonner Vorschlägen für gesamtdeutsche Wahlen. Von John L. Morton.
Wortlaut eines Schreibens des amerikanischen Senators
Arthur H. Vandenberg an den Leiter der ECA, Mr. Paul
G. Hoffman.
+ + + + + + + + + + + + +

Zu den mit +) bezeichneten Artikeln kann der
"AMERIKA DIENST" kostenlos Bildmaterial zur
Verfügung stellen.

- 11 -

�20) ARTIKEL PUR DIE FRAU.
9/1/50

1.)
2.)
3.)
4.)
5.)

Eine Reporterin macht Karriere.
Mehr Familiensinn.
Amerikas Spielzeugindustrie im Jahre 1949»
Die ideale Kücheneinrichtung.
Griechische Hodenschau in Frankreich und Amerika»

16/1/50. 1.) Ständig wachsender Einfluß der Frau in Politik und
Verwaltungswesen der Vereinigten Staaten.
2.) Gleicher Lohn hei gleicher Beschäftigung. - Die
Forderung der amerikanischen Frauen.
+)
3.) Kein Kind ist völlig untalentiert. - Zeichnen, Musik, Theaterspiel und schöpferische Betätigung anderer Art fördern die Entwicklung.
4 0 Knabenmode auf neuen Wegen. - Jeder Junge will ein
Miniatur-Cowboy sein.
5.) Müdigkeit kann gefährlich sein. - Kleine Winke für
Schlaflose
6.) Fußböden wie neu. - Vorzüge und Nachteile von Lack,
Schellack und Tränklösungen.

23/V501 K)10 Das begabte Kind«, - Schule und Elternhaus müssen

gemeinsam die bei der Erziehung hochbegabter Kinder auftauchenden Probleme zu lösen suchen.
Kinderehen: in den Vereinigten Staaten«,
Selbst Millionäre und brave Hausfrauen werden
mitunter zu Ladendieben.
Keine Angst vor Frühgeburten.
Freiwillige Mitarbeit der amerikanischen Frauen
in der CIO.
Tiefkühlanlage schlägt Weckapparat.

1:1

ti
+&gt;

30/1/50
+)
•)

7/2/50

14/2/50

+)

60

1:1

Die Gesetzgebung für Frauenarbeit in den Ü.S.A.
Am schönsten ist es doch zu Hause. - Gemeinsames
Erleben von Freud und Leid schafft ein engeres
Familienleben.
Elizabeth
Blackwell - Ein Pionier der Wissenschaft.
50 Wird ihr Kind
Freundschaften schließen?
40 Das Geheimnis des
Charmes.
50 Kunststoffe ersetzen
Porzellan und Steingut.
60
+ + + + + + + + + + + + +
1 0 Gleichberechtigung der Frau soll in Ü.S.A.
konstitutionell verankert werden.
2.) Die Frau in der amerikanischen Journalistik.
Zu alt für ein Kind?
50 Längeres
Leben durch bessere Ernährung.
40

1 0 Amerikanische Frauen werben für gleiche Ent-

lohnung der Frauen in der deutschen Industrie
Mrs.
McCloy: Die deutschen Frauen müssen po2.)
litisch aktiver sein.
30 Die Schule Terpsiehore*. - Die Akademie für volkstümliche Tanzkunst in New York geht neue Wege
zum Verständnis exotischer Tänze.
Mein Kind mag keinen Orangensaft.
Wie wird man Filmstar?
Kariert - Kariert. - Ausblick auf die New Yorker
Frühjahrsmode.
7.) Besseres Wachstum durch neues Vitamin. - Kinderheilstätte in U.S.A. führt Versuche mit Vitamin
B-12 durch.

!':i

_ 1o

-

�ARTIKEL PUR DIE FRAU.
Frauenorganis.ationen in den U.S.A.
Zahl der weiblichen Arbeitskräfte in U.S.A.
ansteigende
3.) Frau Detektivin. - Aus der Arbeit eines weiblichen
Mitglieds des New Yorker Polizeibüros.
Laßt eure Kinder nicht zu früh lesen!
+)
Sind sie nicht selbst Schuld an ihrer Blauen-Mont ags-St ixnmung?
6.) Große Wäsche - wenig Arbeit.

21/2/50 +)

28/2/50

7/3/50

14/3/50

1.) "Family Court" rettet Ehen.
Von Peking bis zur Heiligen Pforte. - Neue Rich2.) V&lt;
tungen in der Hutmode.
In der guten alten Z#it.
Angstgefühle und wie sie überwunden werden.
Versuchen sie es einmal mit Käse. - Das Finale
einer Mahlzeit muß nicht immer süß sein.
+ + + + + + + + + + + + +
Frauen im Kongreß der Vereinigten Staaten.
Kinder sind gar nicht ungezogen.
Von der Kittelschürze zum Hauskleid.
Die Wechseljahre, der Schrecken vieler Frauen.
) Farbenfroh und widerstandsfähig. - Neuer Kunststoffbodenbelag für Wohnungen und gewerbliche
Räume.
6.) Schwedische Ehrung für Mrs„ Eleanor Roosevelt.
1.)
2,)
3.)
4.)
5.)

Amerikas Frauenorganisationen und der Kongreß.
Ein moderner Vater wie ersein soll.
Von der Krinoline bis zur tiefen Taille.
Wie steht es mit ihrem Schlaf.
Alles zur Entlastung der Hausfrau. - Amerikanische Fabrikanten zeigen die neuesten technischen
Erfindungen für das Heim.

21/3/50 +) 1.) Amerika hilft
50 Millionen Kinder warten auf
Hilfe.
2.) "Die Stunde des gemeinsamen Opfers".
3.) Kinder spielen überall.
4.) Frühgeburten und Erblindung.
+) 5.) Das Gesetz für Lebensmittel und Heilmittel sdiützt
die Gesundheit des amerikanischen Bürgers.
6.) Hilfe für zerrüttete Ehen. - Geschiedene Frauen
wollen andere vor der Scheidung bewahren.
7.) Sonne und frische Luft für Wollsachen.
28/3/50 +) 1.) Berufstätige Frauen in den U.S.A.
2.) Ehrung für fünf hervorragende Arztinnen in den U.S.A.
3.) Das Soroptimisten-Haus in Los Angeles.'- Das Heim
für minderbemittelte Studentinnen.
+) 4.) Eine alte Volkskunst erwacht zu neuem Leben. MrSo Mary Meigs Atwater, die Mutter der amerikanischen Handwebereio
+) 5.) Jede Frau kann schön sein, wenn sie es nur will. 1. Folge einer Artikelserie von Terry Hunt.
+ + + + + + + + + + + + +
- 13 -

�21) KURZNACHRICHTEN FliR DIE FRAU.
9/1/50

a) Mrs. Eleanor Roosevelt: Der deutsohe VolksCharakter
kann nicht von heute auf morgen geändert werden.
b) Spielzeugsammlung der "Amerioan Legion11.
c) Wildreia-Ernte in den U.S.A.

16/1/50

a)
1
b)
c)

23/1/50

a) Anteil der amerikanischen Frau am Wirtschaftsleben.
b) Schottisch - die große Kindermode.
c) Kleine Winke für die Küche.

30/1/50

a

7/2/50

Die Frauenorganisationen der Vereinigten Staaten.
setzen internationale Zusammenarbeit fort.
Die Mähmaschine in der Handtasche.
Amerikanische Firma bringt nunmehr auch Kaffeebeutelchen auf den Markt.
4) Aus Konservendosen wurden technische Kleinanlagen.

"Perma" statt Stärke.
Der Heiße-Würstel-Automat.
c. Für den eleganten Herrn.
dj Einkaufen mit dem Schubkarren.
+ • + + + + + + + + + +
"Zigarettenaichere" Tischplatte.
Hauswirtschaftssachverständige gehen in die Vereinigten Staaten.
Das festliche Nachmittagskleid.
"Flair" - ein sensationelles 50-Cent-Maga/in.

b]

I
14/2/50

a) Die erste Schiffsladung Spielzeug für Europa hat
Amerika verlassen.
Wußten Sie eigentlich, daß...
Heues für Kinderzimmer.
Frauen leben länger als Männer.

21/2/50

a) Amerikanische Studentinnenvereinigung finanziert
das Studium von 155 ausländischen Frauen.
Das lauwarme Bad.
Ratschläge für Leckermäuler.
Ahornzucker.

28/2/50

a) Wunschhaus, Modell 1950
b; Zionistische Frauenbewegung in den U.S.A. ehrt
Norwegen.
c) Claudette Colbert als Regisseurin.
d) Lieber Orangen als Äpfel.
+ + + + + + + + + + + + +
a) Salat- und Speiseöl aus Reissohalen und Spelzen.
Dosenfisch hat keinen Abfall.
Essig aus ganzen Äpfeln.
Kinderkopfwäsche ein Vergnügen.
e) Kinderstuhl mit Tischplatte ringsherum.

7/3/5O

14/3/50

a) Das Budget eines amerikanischen Durchschnittshaushalts.
b) Kunststoffaser für Decken.
c) Filme für Kindergarten und Hochschule.
d) Die 6 populärsten Frauen in den Vereinigten Staaten.
e) Über 3,5 Millionen Kinder wurden im Jahre 1949
in den Vereinigten Staaten geboren.
- 14 -

�IDH2BA0HBICHTEN PUB DIE fBAU*
21/3/50

a) 2 400 Frauen befinden sich unter den bekanntesten
rar Zeit lebenden Amerikanern,,
bj Girl Seouts spenden Schulmappen für deutsche Kinder«
c) lurso Eleanor Boosevelt übernimmt den Torsits für
die Feierlichkeiten am lag der Vereinten Kationen.

28/3/50

a) Amerikanische "Modsstudenten" kommen nach Europa«,
Amerikanische Kriegewaisen besuchen Suropa.
Kleine linke - Großs Hilfst
lo Bügeln leicht gemacht»
2. Wie rsinigs loh meine Möbel?

• • • • • + • • • • • + •
Zu dsn mit •) bssslohneten Artikeln kann dsr "AMEBIKA DIEBST"
kostsnlos Bildmaterial rar Verfügung stellen»
22) LANDWIBTSCHAFTLICHE NACHHICHTEN.
12/1/50

1.)
*
2.)
3»)
- 4.)
5.)
:)

26/1/50

lo)
+) 2.)
3.)
4.)
5.)
6.)

21/2/50

1.)

:i
24/3/50

2
3
4.
5
1.)

•) 4.)
5.)
6.)

Die Landwirtschaft der Marshallplanländer Ein besonderer
Schützling der U.S.A..
"Bound upM - Die große Zeit des Cowboys.
Hygienische Schweinehaltung.
Elektrische Beheizung von Mistbeeten«
Badioisotope entschleiern das Geheimnis der Aufnahme und Verteilung von Nährstoffen in Bäumen.
Kunstdünger aus Maisstroh.
Ureaform verhindert Feuchtwerden von Kunstdünger,
Grand National Bodeo - Die größte Schau der Welt.
Die Biene - Helferin des Farmers.
Hybridenzucht bei Haustieren.
Passen sich Gräser dem Klima an?
Unkrautbekämpfung mit dem Flammenkultivator.
Die "kalte" Pasteurisation.
+ + + + + + + + + + + + + +
Modernisierung der Landwirtschaft - Europäische
Fachleute informieren sich in U.S.A.
Kann man die Legetätigkeit der Hühner erhöhen?
Ahornzuckerernte in den Vereinigten Staaten.
Der Weg der Milch - Vom Erzeuger zum Verbraucher.
Amaryllis als Zimmerpflanze.
+ + + + + + + + + + + + +
Landwirtschaftliche Informierung der europäischen Bauern durch den Marshallplan.
Neues Preisstützungsgesetz für Farmprodukte.
Vollwertige Frischmilch - Monate nach dem Melken. •
Neues amerikanisches Milchkonservierungsverfahren.
Bindertuberkulose - In Amerika heute kein Problem mehr.
Künstliche Brut bei Hühnern.
Die "innere Bräune". - Eine ernste Tomatenkrankheit.
+ + + + + + + + + + + + •

- 15 -

�23) KURZNACHRICHTEN PUR DEN LANDWIRT.
12/1/50

a) Farmer trägt zur Vertiefung internationaler
Freundschaft bei.
b) Gesamtergebnis der letzten amerikanischen Ernte
günstig.
c) Wuchsstoffe als Konservierungsmittel.

26/1/50

a) Amerikanische Fachleute studieren Lage der europäischen Landwirtschaft.
b) Intensive Weidewirtschaft führt zur Bodenverhärtung.
c) Unkrautbekämpfung durch Flugzeuge.
+ + + + + + + + + + + + +
Kartoffelschälen - wissenschaftlich gesehen.
Zwei Lammwürfe im Jahr?
Garantiert reine Wolle von 7-9 cm im Jahr.
+ + + + + + + + + + + + +
Wissenswertes
für den Bauern, - Neuer Impfstoff
a)
gegen Bang'sehe Krankheit
Lieblingsspei8e für Schafe.
Oberwintern im offenen Stall.

21/2/50

24/3/50

+ + + + + + + + + + + + +
24) DIE AMERIKANISCHE WIRTSCHAFT.
5/1/50

19/1/50

LWirtschaftsbericht zum Jahresende. - Von U.S.-Handelsminist er Charles Sawyer.
Europa im 2. Marshallplanjahr. - Westdeutschland
auf den 3. Platz der ECA-Bewilligungsliste gerückt.
3. Europa erforscht den Dollarmarkt.
4 Die Lücke im amerikanischen Staatshaushalt. Bundesdefizit übersteigt Präsident Trumans
Schätzungen.
Sozialabgaben in U.S.A. steigen. - Alters- und .
Hinterbliebenenrenten sollen den Lebenshaltungskosten angeglichen werden.
6. Der magnetische Manschettenknopf.
1.
2.
3.
4.
5.
6.

Weltfriede durch Welthandel. - Ist Amerika autark?
von Thomas J. Watson, Sr., Präsident der IBM
Corporation.
Der Fiskus wacht auch in U.S.A. - Ein Dollar
Gewinn gleich 38 Cent Steuern.
Kammerjäger mit Hubschrauber.
Direkte Auslandsinvestitionen bevorzugt. Strukturwandel des amerikanischen Privatkapitals
im Ausland.
Vergrößerung der amerikanischen Passagierflotte. 1950 wird ein 60 000 t Luxusdampfer auf Kiel
gelegt.
Zu ihrer Information: ECA-Liste deutscher Ausfuhrwaren.
+ + + + + + + + + + + + +

- 16 -

�24) DIE AMERIKASISCHE WIRTSCHAFT,
7/2/50

1949 - DaB beste Jahr des amerikanischen Verbrauchers. - U.S.-Handelsminister Sawyer über
die Entwicklung des Konsumentenmarktes in U.S.A.
2. ERP-Portschritt unter der Lupe. - Der neueste
ECA-Bericht über die wirtschaftliche Entwicklung der Marshallplan-Länder.
Koteletts
aus dem Laboratorium. - Speiseeis aus
•) 3.
Schweineschwarten und andere Merkwürdigkeiten.
4. Der amerikanische Staatshaushalt für 1950/51. Soziallasten steigen - Defizit soll verringert
werden.
5. Die Arbeitsanalyse. - Eine Studie über die Bewertung der Arbeitsleistung in U.S.A. Teil I.
6. Zu ihrer Information: Voller Text der Messeordnung für die erste internationale Handelsmesse der Vereinigten Staaten in Chicago.
+ + + + + + + + + + + + + +
1/3/50
1. Die Steuervorschläge Präsident Trumans. - Einkommensteuer unverändert - Erleichterungen für
Mittelbetriebe.
2. Die Bevorratung kriegswichtiger Rohstoffe in
den U.S.A. - Mitte 1950 werden über 50# des
Solls erreicht.
3. Neuer amerikanischer Ozeanriese verspricht
Rekordleistungen. - Mit 31 Knoten ein Anwärter
auf das Blaue Band.
4. Sparen - Die große Losung Hollywoods. - Produktionskosten seit 1946 um 205* gesenkt.
5. Die Margarineschlacht ist gewonnen. - In den
U.S.A. wird die Margarinesteuer abgeschafft.
6. Die Arbeitsanalyse. - Teil II.
+ ++ + + + + + + + + + +
Gesicherter Arbeitsfriede im amerikanischen
15/3/50
Bergbau.Betriebe werben bei ihren Angestellten.
2
Wissenschaftliche
und praktische Kraftstoff3
Forschung in U.S.A.
Die Arbeitsanalyse. - Teil III - Der Bewert ung saus sc huß .
Zu ihrer Information: Voller Text des ECA-Vorschlags zur Bildung einer Europäischen Zahlungsunion.
+ + ++ + + + + + + + + + +
25) KURZBERICHTE AUS DER AMERIKANISCHEN WIRTSCHAFT.
5/1/50

1.

Werbung durch Fernsehen.
Rekordzahl neu zugelassener Kraftwagen in U.S.A.
Rücklagen der amerikanischen Lebensvarsicherungsgesellschaften.
Export technischer Daten aus U.S.A. teilweise
kontrolliert.
Westdeutschland erhält technische Schriften durch
ERP.
Amerikanischer.Architektenverband will Wiederaufbau Europas unterstützen.
- 17 -

�25) KURZBERICHTE AUS DER AMERIKANISCHER WIRTSCHAFT.
19/1/50

a) Die amerikanische Streikbilanz des Jahres 1949.
Leichtbau-Eisenbahnwagen setzten sich durch.
Neue Verbrennungsturbine für Luftschraubenbetrieb.
Messeleitung in Chicago beginnt mit Zuweisung
der Stände.
+ + + + + + + + + + + + +
a) Einwohnerzahl der ü.S.A. 17^ höher als 1940.
b) Gesamtauflage aller amerikanischen Zeitungen
seit Kriegsende um 6$ gestiegen.
c) Europa-Saison für U.S.-Touristen beginnt früher
als erwartet.

1/3/50

15/1/50

a)
b)
c)
d)

U.S.A. beseitigen Elendsviertel.
Steuererleichterungen für U.S.-Auslandsinvestitionen,
U.S.-Außenhandel im Januar.
Vorläufig keine neuen Panama-Kanalgebühren.
+ + + + + + + + + + + + +
26) GEWERKSCHAFTLICHE NACHRICHTEN AUS DEN VEREINIGTEN STAATEN.

1/3/50

CIO unterstützt U.S.-Außenpolitik.
Schutzbestimmungen für Kinderarbeit in U.S.A.
Was leistet der Sozialfonds der amerikanischen
Stahlarbeiter?
CIO-Erklärung zur Arbeit der UN.
7/eitere Verbesserung der amerikanischen Sozialgesetzgebung gefordert.
ECA-Missionschefs berichten über EEP-Fortschritte.

15/3/50

Fortschrittliche Betriebsführung - Belegschaft
eines chemischen Betriebes in U.S.A. erhält
Kitbestimmungsrecht.
Lehrgänge für Unfallverhütung.
Gewerkschaftsfragen in der amerikanischen Presse.
Kostensenkung und Produktionssteigerung.
Arbeitslosenunterstützung bei außerberuflicher
Krankheit.
+ + + + + + + + + + + + + +

2,

3.
4,
5.

27) GEISTIGES LEBEN.
John Deweys Bedeutung für die Pädagogik.
Charles Munch, der neue Dirigent des Bostoner
Symphonieorchesters".
3«) Gottes Wort auf telefonischen Anruf.
4.) Der kürzeste weg zur Kunst.
5.) Fünf Autoren geben Beispiel für die Integration
des Theaters.

10/1/50 +).

9

:l

24/1/50 +) 1.) Robert M. Hutchins, der "Heilige Thomas von Chicago."
2.) Vier Millionen Papiere aus Roosevelts Nachlaß
für die Geschichtsforschung.
3.). Filmprüfer werden geprüft.
4.) Vierhändiges Klavierspiel, ein versunkener Sohatz.
5.) Moderne Kunst kritisch betrachtet.

:J

- 18 -

�27) GEISTIGES LEBEN„
8/2/50

+)

t)

•) 5
4
+&gt; 5

Franz Lieber, der Brockhaus Amerikas .
Zehn Filme^ die die Welt begeisterten - «in
halbes Jahrhundert amerikanischen Films.
Keine Religion ohne Kunst und Symbol.
Ein nicht-zerstreuter Professor macht Schule.
Völkerverständigung im 3/4 Takt.

24/2/50 •) lo) Musik ist kein Baldrian - Ein fort für die modern«
Musik von Aaron Copland.
2.) Ein amerikanischer Trappist erzaalt die Geschichte
seines Ordens.
3 0^-marsden Hartley - Er malte die tausend Gesichter
y
der Erde.
4.) Schule und Leben - zwei neue pädagogische Versuche •
)
Adalbert Stifter und Henry Thoreau. Von
*&gt; 5
Johannes Ursidil, New York*
+ + + + + + + + + + + • +
8/3/50
Akademische
Verbindungen mit Ansprüchen. Studen1.)
ten ohne Kiesewetter und Bierkomment. Von
Dr. Frederick Lehner, Professor am West Virginia
State College.
Es führen viele Wege nach Damaskus.
Eliel Saarinen - Architektur ein seelisches
Problem.
4.) a) Haydn-Renaissance in Amerika.
b) 100 000 Dollar Koussevitzky-Stiftung für
•)
zeitgenössische Musik.
5.) Moderne Kunst durchdringt den Alltag.

:1

22/3/50

1:1

Die Sonntagsschule in Amerika.
Die Verantwortung des katholischen Romanschriftstellers.
Charles Ives - ein musikalischer Außenseiter.
Die Wahrung bürgerlicher Rechte und Freiheiten.
5! Die Entwicklung des Bühnentanzes in Amerika.
+ + • + + + •»• + + + +

••

Zu den mit + bezeichneten Artikeln liefert der "AMERIKA DIENST"
kostenlos Bildmaterial.
27) KÜRZNACHRICHTEN.
24/1/50

8/2/50

a) Internationale Zentrale des Baugewerbes.
Manuskripte und Kunst des Altertums auf Mikrofilmen.
Klassikerübersetzungen der UNESCO vor dem Forum
der Fachleute.
d) Kunst Unterricht in den Schulen der Welt.
+ + + • + +.+ + • + • + +
a) Picasso und der letzte Weltkrieg.
b) Die Sprachen des New Yorker Rundfunks.
e) Politische Filme nicht gefragt.
d) Film über Helen Keller geplant.
e) Flaherty bearbeitete den deutschen MichelangeloFilm.

- 19

�27) KURZNACHRICHTEN.
24/2/50

8/3/50

a) Rotaryklub stiftet Stipendien.
Afrikanischer Literat urpreis.
Haiti feiert die Menschenrechte.
Indien wird das Dezimalsystem einführen.
+ + + + + + + + + + + + +
a) General Eisenhower als Maler.
Revision des Bibeltextee in Vorbereitung.
Amerikanische Archäologen durchforschen
Südwestarabien.

22/3/50

a) Columbia wird der freien Universität Berlin
helfen.
b) Kampf im Warschauer Ghetto wird verfilmt.
c) David E. Lilienthal gegen Atompsychose.
+ + + + + + + + + + + + +
Zu den mit + bezeichneten Artikeln liefert der •'AMERIKA DIENST"
kostenlos Bildmaterial.

28) JUGEND.
10/2/50

1.) Die Reise der kleinen Hütte: Eine Pfadfindergeschichte.
+) 2.) Generaldirektoren mit 16 Jahren: Jugendliche
in Amerika lernen das Geschäftsleben aus eigener
Erfahrung kennen.
+) 3.) Amerikas "Camp-Plre-Girls": Arbeit und Ziele eines amerikanischen Jugendverbandes für Mädchen.
4.) Kindermuseum in Amerika:
5.) Jungen lernen kochen:
6.5 Text einer Ansprache, die Mrs. John J. McCloy,
die Gattin des U.S.-Hochkommsissars in Deutschland, vor dem Deutsch-Amerikanischen Jugendklub
in Nürnberg hielt.
7.) L.S. Wilson zum Portschritt der Jugendarbeit
in Deutschland.
8.) Versuch's mal: Kleines Experiment mit einer Kerzenflamme.
+ + + + + + + + + + + + +
1 . Pluto besucht den Präsidenten.
10/3/50
2. Was ist Demokratie?
3 . Boys* Ranch - ein Bubenparadies.
4 . Howe Caverns - Ein Nationalwunder Amerikas.
5 . Die Erwachsenen sollen ihren Hader begraben.
6. Dringendstes Erfordernis der deutschen Jugend:
Wiederherstellung des Kontaktes mit der Außenwelt.
Reiseführer für Kinder.
: ) Versuch's mal. Die unsichtbare Schrift.
+ + + + + + + + + + + + +
Zu den mit + bezeichneten Artikeln liefert der "AMERIKA DIENST"
kostenlos Bildmaterial.

- 2o -

�29) SONDERNUMMERN.
Januar 1950 Die Verwendung der ERP-Gegenwertgelder.
(Das von der ECA-Mission in Deutschland im Anschluß an das ERP-Abkommen genehmigte Investierungsprogramm der Deutschen Bundesrepublik.)
+ + + + + + + + + + + + +
7/2/50
Ansprache des Amerikanischen Hochkommissars für
Deutschland, Mr. John J. McCloy, anläßlich der
Eröffnung des Amerika-Hauses in Stuttgart.
18/2/50

16/3/50

Text eines von Arthur Krocks am 15.2.50 in der
"New York Times" veröffentlichten Berichte über
sein Interview mit Präsident Truman.
+ + + + + + + + + + + + +
Rede des U.S.-Außenministers Dean Acheson anläßlich
der Konferenz für internationale Zusammenarbeit
zur Entwicklung der Weltwirtschaft.
(Gehalten am 16. März 1950 an der Universität von
Kalifornien).
+ + + + + + ++ + + + + +

- 21 -

�S/8 - Juli 1950
INHALTSVERZEICHNIS ÜBER NACHRICHTENMATERIAL UND ARTIKEL DES
"AMERIKA DIENST"
vom 1. April 1950 - 30. Juni 1950

1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
12.
13.
14.
15.
16.
17.
18.
19.
20.
21.
22.
23.
24.
25.
26.
27.
28.
29.
30.

Seite
Leben in den U.S.A.
1
Wissenschaft
2
Portrait der Woche
3
Kunst, Musik, Theater, Film, Literatur, Tanz
3
Das neue Buch
4
Europäisches Wiederaufbauprogramm
4
Wirtschaft
5
Arbeit
5
Arohitektur
6
Erziehungswesen
6
Medizin
.*
6
Meilensteine auf unserem Wege
7
Sport
7
Psychologie
7
Industrie und Technik
7
Verkehrswesen, Plugwesen
8
Amerikanische Rechtspflege
8
Internationale Verständigung
8
Presse
8
Vereinte Nationen
8
Kommentare von John L. Morton
9
Zu Ihrer Information
10
Artikel für die Frau
12
Kurznachrichten für die Frau
15
Landwirtschaftliche Nachrichten
18
Die amerikanische Wirtschaft
19
Kurzberichte aus der amerikanischen Wirtschaft
21
Gewerkschaftliche Nachrichten aus den Vereinigten Staaten
22
Geistiges Leben
23
Jugend
25
+ + + + + + + + + + + + +

�1.) LEBEN IN DEN U.SoA.
1/4/50

+)

Mit dem Auto ins "Drive-In-Theater".

4/4/50

Enttäuschen Wunderkinder?

6/4/50

Von der Tätigkeit des amerikanischen Landmessers.

8/4/50
15/4/50
18/4/50
20/4/50
22/4/50

+)
+)

West Point, die amerikanische Militärakademie.

+)

Deutsche Mystiker als Sohwerindustrielle.
Millionen Menschen besuohen jährlich das
Washington Denkmal.

25/4/50

+)

Die "Hofkirche" des Weißen Hauses.

27/4/50

+)

Das Blutspenderprogramm des Amerikanischen
Roten Kreuzes.

Lachszucht in Kalifornien.
Der •'geräuschvollste" Mann der Welt.

29/4/50

Materialprüfung und Zerreißproben zu Forsohungszwecken,

+ + + + + + + + + + + + +
2/5/50

Frauen leben länger und hören besser.

4/5/50

+)

6/5/50
9/5/50
11/5/50

+)
+)
+)

13/5/50
16/5/50
18/5/50

+)

20/5/50
23/5/50

+)

Treffpunkt im Drugstore.
Volksbücherei auf Rädern.
Das Community Center - die Volkshochschule Amerikas.
Wahiawa, die Ananashauptstadt der Welt.
Die Gasfernleitung, Kaliforniens Lebenslinie.
Die malerische Nordküste von Massachusetts.
1.) Die Stadt New York als Angeklagte.
2.) 12-jähriges lettisches Mädchen als Ehrengast bei
den Feierlichkeiten zum amerikanischen Staatsbürgertag am 22. Mai in Washington.
Auf den Spuren der Ureinwohner Amerikas.

+ ) Überall in den U.S.A. blühen um diese Zeit die "State
Flowers", die Wappenblumen der 48 Einzelstaaten.
Das Auskunftsbüro des New Yorker Automobilolubs.

25/5/50
27/5/50

+)

Das gemeinnützige Reisebüro der U.S.A.
+ + + + + + + + + + + + +

Zu den mit +) bezeichneten Artikeln kann der "AMERIKA DIENST"
kostenlos Bildmaterial liefern.

- 1 -

�LEBEN IN DEN U.S.A.
1/6/50
3/6/50
8/6/50
10/6/50
22/6/50
27/6/50

+ ) Die Fertighaussiedlung vor den Toren New Yorks.
Fünfjahresplan in Detroit — Die Bedeutung des neuen
General Motcrs-Kollektivvertrages.
Emigrantensöhne im U.S.A.-Kongreß.
Paradies der Edelsteinjäger.
+) Eine Idee wird zur Weltstadt - 150 Jahre Washington.
+ ) Moderne Romantik am Mississippi.
+ + + + -)• + + + + + + + +

2.) WISSENSCHAFT
4/4/50
8/4/50
15/4/50
18/4/50
22/4/50
25/4/50
27/4/50

Die Riesenlibelle, das Flugzeug der Zukunft.
Mr. Kearney ist Spezialist für die Wiederentdeokung
gestohlenen Radiums.
Erforschung des Milchstraßensystems.
+) Das Smithsonian Institut.
DDT„ das weltbekannte Schädlingsbekämpfungsmittel,
wirkungslos bei bestimmten Moskitoarten.
Amerikanische Expedition begann Ausgrabungen in Arabien.
Druckerschwärze mit Fichtennadelduft.
+ + + + + + + + + + + + +

6/5/50
9/5/50
16/5/50
18/5/50
23/5/50

Deutsche Psychiater besuchen die Vereinigten Staaten.
Das 97. Element (Berkelium) in den Vereinigten
Staaten entdeckt.
+) Künstlicher Regen für New York.
Wird die Erde wärmer? - Ein amerikanischer Chemiker
begründet eine neue Theorie.
Die Chemie der kleinsten Organismen.
+ + + + + + + + + + + + +

1/6/50
13/6/50
15/6/50
20/6/50

+) Die "Amerikanische Stiftung für Naturwissenschaften' 1 .
Verbilligung des synthetischen Benzins durch verbessertes Herstellungsverfahren.
Akustische Versuche im Kleinen.
Ein hessischer Hauptmann beschrieb den Unabhängigkeitskrieg.
+ + + + + + + + + + + + +

- 2 -

�3.) PORTRAIT DER WOCHE
I/4/5O
22/4/50
29/4/50

+ ) Percy L« Julian, Chemiker und Forscher.
+) Der amerikanische Karikaturist Herbert Block.
+) Der fliegende Botschafter - W. Averell Harriman.
+ + + + + + + + + + + + +

6/5/50
11/5/50
18/5/50
23/5/50
27/5/50

Hamburgs Bürgermeister Max Brauer.
+) Roger Duvoisin, einer der führenden amerikanischen
Buchillustratoren.
+ ) Prof. Dr. Shuster, Bayerns neuer Landeskommissar.
+) Japans MacArthur.
Nathaniel Currier und Merritt Ives - die ersten
Bildreporter Amerikas.
+ + + + + + + + + + + + +

10/6/50
17/6/50
20/6/50

+) Hüter der Maoht des gedruckten Worts: Kent Cooper Generaldirektor von Associated Press.
+) Der "wilde Mann" in der amerikanischen Literatur William Paulkner erhielt hohe Auszeichnung.
+) Capus M. Waynick, Direktor des Punkt-Vier-Programms,
+ + + + + +++ + + + + +

4.) KUNST,_MUSIK, THEATER,_FILM&gt;_LITERATUR_L TANZ_
4/4/50
6/4/50 +;
15/4/50
18/4/50
20/4/50
25/4/50

Ein Kino, das nichts einbringen soll.
Ruth St. Denis, Ted Shawn und ihre Tanzgruppe, die
"Denisshawn Dancers".
+ ) Die bildende Kunst hat eine große Zukunft in Amerika.
Hollywood wählte die besten Filmkünstler der letzten
50 Jahre.
Ein Regenschirm für 9 500. - Die regensichere Freilichtbühne von Pittsburgh.
New Yorker Ausstellungen geben Einblick in das Schaffen
moderner Bildhauer.
+ + + + + + + + + + + + +

2/5/50
4/5/50
13/5/50
16/5/50

+)

Ivan Mestrovic, der große kroatische Bildhauer, wirkt
heute in den Vereinigten Staaten.
+) Ferdinand Schäfer, der Gründer des Indianapolis
Symphonie-Orchesters.
+) Bürokratie nach Noten. - Gian-Carl) Menotti, die
große Hoffnung der modernen Oper.
"Tonys" statt "Oskars" — Preisverteilung an amerikanischen Bühnen.
- 3 -

�KUNST,_MUSIK_, THEATER,_PILM,_LITERATUR_L TANZ_
20/5/50
25/5/50

Die Pulitzerpreise von 1950.
+)

Das Negerspiritual, echtester Ausdruck der Seele
des schwarzen Menschen.
+ + + + + + + + + + + + +

1/6/50

Die Theater-Arbeitsgemeinschaft in New York.

3/6/50

+) Der LuftbrückenfilnuVom Rechte, das mit uns geboren . . . Professor
R.Mo Maciver: Great Expressions of Human Rights.

10/6/50
15/6/50
17/6/50

+ ) Singendes Amerika.
Hollywood in Deutschland.

27/6/50
29/6/50

+)
+)

Louis Armstrong, der König der Trompete.
Die Ruhmeshalle des Films in New York,City.
+ + + + + + + + + + + + +

5.) DAS NEUE BUCH
"Der Sprung in die Freiheit" — Oksana Kosenkina erzählt ihr Leben.
Das Ende eines Ghettos — Zu John Herseys Roman
"Die Mauer".

8/4/50
27/4/50

+ + + + + + + + + + + + +
In fünfzehn Jahren Abflug zum Mond — Besprechung des
Buches von Willy Ley "Conquest of Space" (Eroberung
des Weltenraumes.)

9/5/50

+ + + + + + + + + + + + +
24/6/50

+)

John Foster Dulles: Krieg oder Frieden.
+ + + + + + + + + + + + +

6.) EUROPÄISCHES WIEDERAUFBAUPROGRAMM
13/4/50

+)
+)

Rote Kreuze im Kalender - Chronik des Marshallplans.
Marshallplan auf vollen Touren. Von Robert M.Hanes,
Chef der ECA-Sondermission in Westdeutschland.
Der Weg nach Europa — Zwei Jahre ERP für
Deutschland. Von John L. Morton.
ERP-Mittel für den deutschen Wohnungsbau —
Von Wilhelm Weisser.
Überblick über die Marshallplanhilfe und den
Wiederaufbau der deutschen Industrie.
Westdeutschlands erstes internationales Abkommen —
Mit dem ERP-Vertrag begann eine neue Phase des
deutschen Wiederaufbaus.
- 4

�EUROPAI3CHES WIEDERAUFBAUPROGRAMM
13/4/50

+)

7.) Qualitätsschuhe am laufenden Band — ERP-Lederlieferungen helfen der deutschen Schuhindustrie.
8.) Europahilfe — eine moralische Aufgabe —
Marshall-Rede zum 2. Jahrestag der Gründung der
OEEC.
9.) Auszüge aus Marshalls großer Rede in Harvard
am 5. Juni 1947.
+ + + + + + + + + + + + +

11/5/50
27/5/50

"Die Anderen und Du" - Ein Lehrheft für Schüler über
Aufbau, Ziel und Zweck des Marshallplanes.
+ ) Europareisen im Zeichen des Marshallplans.
+ + + + + + + + + + + + +

6/6/50

Technische Unterstützung fördert den Wiederaufbau.
+ + + + + + + + + + + + +

7.) WIRTSCHAFT
15/4/50
22/4/50
25/4/50
29/4/50

+ ) Ein Land macht Inventur — 17. Volkszählung in den
Vereinigten Staaten.
Die erste Weltbevölkerungs-Zählung hat begonnen.
Jährlich 23 Milliarden Kilowatt aus den Niagara-Fällen.
Prozeß der U.S»-Regierung gegen den A &amp;P-Konzern.
+ + + + + + + + + + + + +

2/5/50
20/5/50
25/5/50

+)

Was ECA in Europa leistet
Seifenfreie Seifen.
Eine Erziehungskampagne der UNESCO über die Ernährungsprobleme der Welt.
+ + + + + + + + + + + + +

20/6/50

Zahlungsunion gegen Dollarknappheit.
+ + + + + + + + + + + + +

8.) ARBEIT
6/4/50
8/4/50
20/4/50

Lehrgänge über Gewerkschaftsfragen an amerikanischen
Hochschulen.
Neue Verteilung der Werkpausen in amerikanischen
Betrieben.
Vollbeschäftigung und wirtschaftliches Wachstum.
+ + + + + + + + + + + + +
- 5

�ARBEIT
4/5/50
13/5/50

Kollektivvertragliche Regelung von Werkküchenpreisen.
+) Gewerkschaften bauen Arbeiterwohnungen.
+ + + + + + + + + + + + +

22/6/50

Amerikas Arbeiter und "Euopa - Von William Green,
Präsident des amerikanischen Gewerkschaftsverbandes AFI.
+ + + + + + + + + + + + +

9.) ARCHITEKTUR
29/4/50

+)

"Helix", das Rundhaus der Zukunft.
+ + + + + + + + + + + + +

10.) ERZIEHUNGSWESEN
1/4/50

Aufgaben und Leistungen der amerikanischen öffentlichen
Bibliotheken.
Gewerkschaften sollen am Aufbau des neuen Schulsystems
in Deutschland mitarbeiten.

4/4/50

+ + + + + + + + + + + + +
Die Whittler-School, Versuchsgrundschule der Universität in Berkeley, California.

13/5/50

+ + + + + + + + + + + + +
24/6/50

+)

Schulunterricht für körperbehinderte Kinder.

11.) MEDIZIN
1/4/50
18/4/50
27/4/50

+) Medizinmann hilft dem Arzt. Ein modernes Krankenhaus
für Indianer.
Die neuerrichtete Veteranenheilanstalt in Chelsea,
Massachusetts.
Kampf der Müdigkeit.
+ + + ++ + + + + + ++ +

4/5/50
27/5/50

Neue Präparate gegen Lepra.
Neue Waffen gegen Tuberkulose.
+ + + + + + + + + + + + +

13/6/50

+) Keine Angst vor'm Zahnarzt.
+ + + + + + + + + + + + +

- 6 -

�12.) MEILENSTEINE AUF UNSEREM WEGE
6/4/50

+)

Wallfahrt nach Hyde Park — Zum 5« Todestag des amerikanischen Präsidenten Franklin D. Roosevelt am
12. April.
+ + + + + + + + + + + + +

2/5/50

+)

Der Präsident der Vereinigten Staaten und sein Werk.
+ + + + + + + + + + + + +

8/6/50

+)

20/6/50

+)

27/6/50

+)

14. Juni - Flaggentag in Amerika. - Von der Entstehung der amerikanischen Nationalflagge.
Amerikanische Verfassung und "Bill of Rights" zum 162. Jahrestag der Ratifizierung der Verfassung
der Ü.S.A.
Geburtstag einer Nation - Der Unabhängigkeitstag in
Amerika.
+ + + + + + + + + + + + +

13a)_SP0RT
20/4/50

Wie schnell ist ein Skispringer? + + + + + + + + + + + + +

6/6/50
24/6/50

Fünfzig Jahre Entwicklung im amerikanischen Boxsport,
Sportreporter anno dazumal.
+ + + + + + + + + + + + +

14O_PSYCH010GIE
6/5/50
20/5/50

Wie groß ist Ihr "Reizbarkeitsfaktor"?
Maurice Reddy vom Amerikanischen Roten Kreuz beobachtet das Verhalten des Publikums bei Katastrophen.
+ + + + + + + + + + + + +

15.) INDUSTRIE UND TECHNIK
9/5/50

+)

11/5/50
16/5/50

+)

18/5/50

+)

10 t - Lastkraftwagen mit Turbinenantrieb verläßt
den Prüfstand.
Die synthetischen Fasern Orion, Vinyon und Saran.
Unterirdische Kleinbahnen versehen den städtischen
Güterverkehr Chicagos.
Der Grand Coulee-Damm, die größte Energiequelle der
Vereinigten Staaten
+ + + + + + + + + + + + +

- 7 -

�INDUSTRIE UND TECHNIK
25/5/50

+)

Die Bedeutung des Films als Lehrmittel in der Industrie
der UcS.A.
+ + + + + + + + + +

6/6/50
22/6/50
29/6/50

+)

H- + +

Orgelspielen leicht gemacht.
Ein neues Straßenpflaster.
Wunderstoff Glas.
+ + + + + + + + + + + + +

l6i)_VERKEHRSWESENi FLUGWESEN
18/5/50
25/5/50

+)

Unfallverhütung in den Vereinigten Staaten.
Verkehrsluftfahrt nach 1955.
+ + + + + + + + + + + + +

3/6/50
17/6/50

+ ) Windkanal und Üherschallgeschwindigkeit — Aus der
Luftfahrt-Forschung der U.S.A.
»Weltflughafen der Freundschaft" - Riesenflughafen
in Neu England.
+ + + + + + + + + + + + +

i7l)_AMERIKANISCHE_RECHTSPFLEGE
13/6/50

+)

Las Oberste Bundesgericht der Vereinigten Staaten,
+ + + + + + + + + + + + +

18._)_INTERNATIONALE VERSTÄNDIGUNG
15/6/50

Amerika im Bild - für Europa. Fernsehnetz als Schwesterunternehmen der "Stimme Amerikas."
+ + + + + + + + + + + + +

19j_PRESSE
17/6/50
24/6/50

+)

Heiße Würstchen im Kalten Krieg. Die amerikanische
Zeitschrift "Newsweek" über das Pfingsttreffen der FDJ.
Hugh Baillie, Chef der United Press - Nachrichtenfreiheit und gewappneter Frieden.
+ + + + + + + + + + + + +

20_.)_VEREINTE NATIONEN_
29/6/50
UNESCO plant einheitliches Urheberrecht.
+ + + + + + + + + + + + +
- 8 -

�21.) KOMMENTARE VON JOHN Lo MORTON
1/4/50
4/4/50

Der europäische Gedanke»
Wo bleibt das Verfassungsgericht? — Ein System der
Kontrolle und Ausgleiche Bedingung
für das Vertrauen
zu Bonn0
Wirtschaftsstrategie nach dem Marshall-Plan.
Freie Bahn für ein neues Experimente
"Wenn das Geschrei verhallt, wird West-Berlin nach
immer frei sein."
Die Suche in der Ostsee.
"Das amerikanische Volk hat nicht vergessen . . . "
Wer sabotiert die Vereinten Nationen?

8/4/50
15/4/50
18/4/50
20/4/50
25/4/50
29/4/50

+ + + + + + + + + + + + +

2/5/50
4/5/50
9/5/50
11/5/50
16/5/50
20/5/50
23/5/50
27/5/50

+)

Außenminister Acheson erklärt sein Programm.
Diener - nicht Herren des Volkes.
Zur Londoner Konferenz der Außenminister.
Sowjetische Rache nach fünf Jahren.
Europa -- Theorie und Wirklichkeit.
Zur Londoner Außenministerkonferenz. Ein freies
Deutschland in einem freien Europa.
Im Osten: Unmenschliche Härte.
"Ich habe die Ehre . . . " Weltfrieden und Volkspolizei.
+ + + + + i- + + + + + + +

1/6/50
3/6/50
6/6/50
10/6/50
15/6/50
17/6/50
20/6/50
22/6/50
27/6/50
29/6/50

"Hottentotten-Gerede"c Herr Ulbricht zum Frieden und der
Einheit Deutschlands.
Heute - Kartoffelkäfer! Morgen - vielleicht das Ungeheuer von Loch Ness?
Flaschen mit zu engem Hals*
DIVIDE ET IMPERA - Das Warschauer Abkommen - ein
schwarzer Tag für Deutschland.
Was die Kommunisten am meisten fürchten.
Deutschland sagt JaBerlin und kulturelle Freiheit.
Zahlen, die für sich selbst sprechen - Der sowjetische
Haushaltsplan.
Immer wieder das alte Lied • die Ostzonenpresse und
der Kongreß für kulturelle Freiheit.
Die Vorgeschichte de» Korea-Konflikts in Tatsachen.
+ + + + + + + + + + + + +

_ 9_

�22.) ZU IHRER INFORMATION
6/4/50

Wortlaut der Ansprache Mr. McCloya beim Essen der
Pilgrim's Sooiety in London.
1.) Wortlaut der U.S.-Note an Moskau.
2.) Wortlaut einer mündlichen Erklärung des Sprechers
im amerikanischen Außenministerium, Michael MoDermött.
Wortlaut der Rede Präsident Trumans vor dem Verband
der amerikanischen Redakteure.
Wortlaut der Rede des U.S.-Außenministers Dean
Acheson vor dem Verband amerikanischer Redakteure
am 22. April in Washington.

22/4/50

25/4/50
27/4/50

+ + + + + + + + + + + + +
2/5/50
6/5/50
13/5/50

16/5/50
18/5/50
20/5/50

25/5/50
27/5/50

+)

Auszug aus einer Ansprache John Poster Dulles1 über
Probleme der U.S.-Außenpolitik.
Deutsche Bundestagsmitglieder in Washington.
Auszug aus dem Congressional Record vom 25. April 1950.
Voller Wortlaut der Rede "Bericht aus Deutschland"
des Direktors des Aiptes für öffentliche Angelegenheiten, Mr. Ralph Nicholson, vom 12. Mai 1950, auf
der 19. Jahrestagung des Institutes für auswärtige
Angelegenheiten an der Earlham-rUniversität in
Richmond, Indiana.
Der amerikanische Kongreß schafft ein Gesetz. Von
Francis J. Myers, U.S.-Senator für den Staat Pennsylvanien.
Wortlaut der Londoner Kommuniques.
1.) Entschlüsse von historischer Tragweite in London.
2.) Wortlaut der Rede des stellvertretenden amerikanischen Hochkommissars für Deutschland, Benjamin
J. Buttenwieser, am 18. Mai -1950 in White Sulphur
Springs (West Virginia.)
Wortlaut der Ansprache des amerikanischen Hochkommissars für Deutschland, John J. McCloy, zur Eröffnung des Amerika-Hauses in Hannover.
Wortlaut der amerikanischen Protestnote an die
Sowjetunion.
+ + + + + + + + + + + + +

1/6/50
3/6/50
8/6/50

Die Hochkommissare der Westmächte übermitteln Tschuikow
einen Plan zur Wiederherstellung der deutschen Einheit.
Wortlaut der Rede des U.S.-Außenministers Dean
Acheson vor dem U.S.-Kongreß .
Voller Wortlaut der Rede des amerikanischen Außenministers Dean Acheson in einer gemeinsamen Sitzung der
Senatsausschüsse für außenpolitische Angelegenheiten
und für die bewaffneten Streitkräfte*.

- 10 -

�ZU IHRER INFORMATION
10/6/50
13/6/50

15/6/50

22/6/50
27/6/50

Wortlaut der Rede Präsident Trumans vom 9. Juni 1950
über Friedensbemühungen der U.S.A.
1.) Amerikanische Erklärungen zur Oder-^Neiße-Linie.
2.) Voller Wortlaut der Ansprache Präsident Trumans
über die Außenpolitik der U.S.A. (10.6.1950 in
St. Louis, Missouri.)
Zusammenschluß der freien Welt. Von Neal Stanford.
Wortlaut der großen außenpolitischen Rede des U.S.Außenministers Dean Acheson in Dallas am 14.6.1950.
Ein weiterer Schritt zur Linderung der Flüchtlingsnot.
Das Punkt-Vier-Programm.
+ + + + + + + + + + + + +

•- 11 -

�23

ARTIKEL FÜR DIE FRAUo
1.)

"Wir, die Völker der Erde ..»"-Eine Erklärung von Mrs.Eleanor Roosevelt zu
dem internationalen Gesetzesvorsohlag, der die
Grundrechte des Individuums für alle Menschen
der Erde garantieren soll.

2.)

Die Frau auf dem Wege zur politischen Gleichberechtigung»

3.)

Pearl Elleene Primus, die amerikanische Tanzwissenschaftlerin, zwisohen afrikanischem Busch
und Universität.

4.)

Kinder lesen mit den Händen*

5.)

Eierspeisen einmal anders»

6.)

Sei immer du selbst»
Von Terry Hunt» (2.Folg«)

1.)

Die Stellung der Frau im politischen Leben
der U.S.A»

2»)

Hunter College, die älteste und zugleioh mo^
dernste Mädchenschule der U.S.A»

3.)

Über die Höflichkeit der Kinder.

•)

4.)

Haben sie eine anständige Zahnbürste?

+)

5.)

Kostüm, Kleid und Mantel in diesem Frühjahr
betont jugendlich und weich.

6.)

Kummer und Sorgen - Feinde der Schönheit*
Von Terry Hunt. (3»Folge)

1.)

Rektor eines Frauen-College berichtet aus
seinen Erfahrungen.

2.)

Wir adoptieren ein Baby

3.)

Eine Frau auf Eisbärjagd.

+)

4.)

Die amerikanische Küche Das moderne Labor des Haushalts.

+)

5.)

Schöne Figur durch richtiges Essen»
Von Terry Hunt. (4-Folge)

4/4/50

+&gt;

+&gt;

13/4/50
•)

18/4/50

Zu den mit +) bezeichneten Artikeln kann der "AMERIKA DIENST"
kostenlos Bildmaterial liefern.

- 12

�ARTIKEL FÜR DIE FRAU.
Amerikanerin verschafft 24-0 europäisehen
DP-Familien Unterkunft und Brot.

25/4/50

Der werbliche Einfluß im politischen Leben
Kaliforniens.

+)

3.

Dezente Kundenwerbung in den Ü.S.A»

4.

Wenn Kinder streiten.

5.

Amerikanische Innenarchitekten lösen das
Raummangelproblem der Einsimmerwohnung.

6.

Oute Kleidung die beste Kapitalsanlage auf
dem Konto der Schönheit.
Von Terry Hunt. (5.Folge)

7.

Leiterin der Frauenabteilung beim U.8.- Hochkommissar für Deutschland sprioht über ihre
Arbeit.
+ + + + + +' + + + + + + +

2/5/50 +)

1.

Der erste Mai in den Vereinigten Staaten.

2.

Mrs. Elizabeth Faekt, eine bekannte Pädagogin
der U.S.A,., berät deutsche Gruppen in Frauenangelegenheiten.

3.

Die Füsse deines Kindes.
Probleme der Sexualerziehung der Jugendlichen.

«

9/5/50

+&gt;

5.

Florence Wiokham, die einzige Opernkomponistin
der Ü.S.A», zur Situation der Opernkomponisten
in den Vereinigten Staaten.

6.

Kleines Schönheitahievier.
Von Terry Hunt. (6.Folge)

7.

Kleine Winke - große Hilfe.

8«

Kleine Vitamintabelle für

1.

Flüchtlinge und Arbeitslose — Die Sorgenkinder
von Mrs. Scheyer, Expertin für Wiederanaiedlungsfragen beim Pariser Büro der EGA.»

2.

Wachsender Einfluß der Frauen in U.S.-Gewerkschaften.

3.

Glanz und Elend eines Photomodells.

4.

Warum sind wir lufthungrig?

- 13 -

das Frühjahr.

�ARTIKEL FÜR DIE FRAU.

5.

Seohs Prozent berühmte Frauen im amerikanischen
Nachschlagewerk Mfho is Who"»

6.

Wie entfernt man Flecke?

1.

Frauen und Demokratie.

2.

Flugstewardess, ein begehrter Beruf in Amerika.

3.

Illusion und Wirklichkeit.

4.

Der amerikanische Kühlschrank von heute.

5.

Zitronenspeise - Götterspeise.

23/5/50 +)

1.

Bauklötzchen als Lernmittel.

+)

2.

Mrs. Eleanor Roosevelt — Eine vielgeehrte Frau.

3.

Sensationelle Schuhmode.

9/5/50

16/5/50
+&gt;

+)

Amerika propagiert den "nude look".
4.
Schönheitsmittel wie vor 5 000 Jahren.
5.
Der Tod in der Streichholzschachtel»
6.
Blau bevorzugt.
Das Ergebnis einer Chicagoer Rundfrage.
+ + + + + + + + + + + + +
1.

Der Gleichberechtigung der Frau entgegen.

+)

2.

Bundestagsmitglied Frau Irma Keilhack über ihre
Eindrücke in Ü.S.A.

-0

3.

Entwicklung und ästhetische Ausdrucksform.

4.

Gelenkrheumatismus und Schwangerschaft.

5.

Ferien vom loh.
Minna entpuppt sich als bekannte Schriftstellerin
und - Lebenskünstlerin.

1.

Die Liga der amerikanischen Wählerinnen.

2.

Rose Markward Knox, die Präsidentin der
"Knox-Gelatine-Gesellschaft".

1/6/50

13/6/50
+)

+). 3.

Am Badestrandt Spitzen und Leinen.

4.

Ratschläge für die Stilltechnik.

5.

Auoh "Er" kocht und putzt und wäscht.

�ARTIKEL FÜR DIE FRAU.
20/6/50

+ ) 1.
2.

Säuglingspflege und Kindererziehung

3.

Wissenswertes über den Sonnenbrand»

4.

Frauen-Nebenberufe in den U.S.A.

+ ) 5»
27/6/50

Amerikanische Farmersfrauen begehen die
"Woche des Haushalts".

1.
+) 2o

Zum 70ten Geburtstag Helen Kellers.
Mrs. Roosevelt und der Tag der UN«
Die Frühgeburten-Station des Michael-ReeseKrankenhauses in Chicago.

3.

Geschichte eines modernen Aschenbrödels.

4.

Ein kleines "Haushaltsarohiv" erspart viel
Ärger.

5.)

Zweimal Kunstseide.
+ + + + + + + + + + + + +

KURZNACHRICHTEN FÜR DIE FRAU,
4/4/50

1.)

Modisches aus den U.S.A.

2.)

Mütter gehen mit ihren Kindern zur Schule.

.)

13/4/50

Fast 1,5 Millionen amerikanische Frauen sind
freiberuflich tätig.

4.)

Margaret
Trumans Stimme erstmals auf Schallplatten aufgenommen.

1.)

Gleichberechtigung der amerikanischen Frau
auch im Bankgeweroe gefordert.

2.)

Pandora Tsaldaris spricht über ihre Eindrücke
in den Vereinigten Staaten..
Ungewöhnliche Auszeichnung für Schwester
Elizabeth Kenny.

3.)

- 15 -

�KURZNACHRICHTEN PUR DIE FRAU.
18/4/50

+)

25/4/50

1.

Vereinte Nationen erhalten UeS.-Vorschläge
zur Frage der Staatsangehörigkeit der Frau
bei Heirat und Scheidung.

2.

Mrs. Roosevelt, die einflußreichste Frau
Amerikas.

3.

Vertreter der Amerikanischen Legion beschenken
Patienten der Kinderklinik in Mammolshain.

1.

"Philadelphia (Pennsylvania) Inquirer" über
die Frauenemanzipation in der Ostzone.

2.

Amerikanische Negerin wird ausgezeichnet.

3.

Metallimprägnierte Textilien.

4.

Eine Frau erhält hohe wissenschaftliche
Aus z e i chnung.
+ + + + + + + + + + + + +

9/5/50

16/5/50

23/5/50

1.

Präsident Truman ehrt verdiente Amerikanerinnen»

2.

HalbIndianerin die "Mutter des Jahres*.

3.

Ahorn-Sirup.

4.

Kleiner Modebrief.

1.

Die Axt im Hause ....

2.

Sonnenbrille mit schwenkbarer Linse.

3.

Weibliches Sexualhormon aus Süßholz.

1.

Dies ist wahrhaft Dienst am Kunden.
Abendhütohen bis Zulupuppe, das Telefonbuch
weiß es.

2.

Kleine Kniffe - große Hilfe.
+ + + + + + + + + + + + +

- 16 -

�KURZNACHRICHTEN FÜR DIE FRAU.
1/6/50

13/6/50

20/6/50

27/6/50

1.)

Deutsche Vertreterinnen auf der Jahresversammlung des Verbandes amerikanischer Frauenklubs.

2.

Ernährung und Fruchtbarkeit.

3.

Neue psychologische Demonstrationsmethodet
Kasperlefiguren.

4.

Kleinkühlschränke für Kraftwagen.

5.

Gloria Swanson, der Vamp des frühen Tonfilms,
wieder hoch in Kurs,

+) 1.

Katharine F.Lenroot, Leiterin des U.S.-Bundesamtes für Kinderfürsorge, ausgezeichnet.

2.

Tiefgekühltes Gulasch - Vollständige Mahlzeiten
samt Teller in amerikanischen Lebensmittelgeschäften zu kaufen.

3.

Tips für Hausfrauen und Junggesellen.- über den
Umgang mit Nagelfeilen, Kleiderbügeln und
Alkoholfleoken auf Möbeln.

4,

Neue Reinigungsmittel für automatische Geschirrwäscher.

1»

Deutschlandbesuch der Vizepräsidentin des YWCA.

2.

Qualitätskleider billig von der Stange.

3.

Ist Orion ein Konkurrent für Nylon?

4.

Schuhe mit auswechselbarem Oberteil.

1.

Das Textil-Archiv in New York City.

2.

Regenschirm mit auswechselbaren Bezügen.

3.

Der Wert der Spieltherapie»

+ + + + + + + + + + + + +

Zu den mit +) bezeichneten Artikeln kann der "AMERIKA DIENST1*
kostenlos Bildmaterial liefern.

�LANDWIRTSCHAFTLICHE NACHRICHTEN,
April 1950 +)

+)

1,

Rasch* Ernte erhält Nährwerte.

2.
3.

Mehr Fleisch durch verbesserte Schweinefütterung.
"ölperle", die künstliche Butter,

4.

Junge Hühnchen auf alter Streu.

5.

Häufige Verwendung der richtigen Spritzmittel sichert eine gute Obsternte»

6.

Pflanzen wachsen ohne Erde.

7.

Bestand an Milchkühen in den U.S.A. nimmt zu»

8,

Eßt Gras . . „

9.

S t a t i s t i s c h e Erfassung der amerikanischen
Landwirtschaft»
+ + + + + + + + + + + + +

Mai 195Q

1.)

Die landwirtschaftliche Revolution in
den U.S.A.

2.)

Entdeckung vitaminproduzierender
in einer A b f a l l g r ü b e .

3»)

Erfolgreiche Rattenbekämpfung.

4-.)

Radiometer zur Verhütung v o n Frostschäden»

5.)

D i e Sojabohne erobert die Welt»

6.)

Die Kultur von Himbeeren und Brombeeren.

7.)

Zuohtversuche mit Tomaten.

8.)

Landbevölkerung der U.S.A. 19# der Gesamteinwohnerzahl.

90

Neue Grassamenbeize.

10.)

Bakterien

Kühleier ebenso haltbar wie gewöhnliche.
+ + + + + + + + + + + + +

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- 18 -

�LANDWIRTSCHAFTLICHE NACHRICHTEN.
Juni 1950

1»

Für und wider die Preisstützung landwirtschaftlicher Erzeugnisse.

2.

Neuartiger Silobau in den Ü.S.A,

3.

Mehr Schweinefleisch in Auesicht.

4.

Senkung der Gewichtsverluste und Steigerung
des Wollertrages bei Schafen.

5.

Neue KartoffelBorten aus den TJ.S.A.

6.

Fischfabrik auf See.

7.

Der Blütenwecker»

8»

DDT steigert den Kartoffelertrag.

9.

"Heu-Kanonen" helfen dem Farmer,
+ + + + + + + + + + + + +

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26^ DIE AMERIKANISCHE WIRTSCHAFT.
April 1950/1

l.)

Die amerikanische Wirtschaftslage Anfang 1950.

2.)

Das Jahrhundert der Konservendose»

3.)

Deuteche Steuern echrecken U.S.-Privatkapital
ab.

4.)

Europa wirbt in U.S.A»
Deutsches Markenporzellan wird in Denver gezeigt.

5.)

Amerikanisches Kapital für Europa.
Investitionsprogramme für 1950 wesentlich erweitert»

6.)

Die ECA-Freigaben im Februar»

- 19 -

�DIE AMERIKANISCHE WIRTSCHAFT.
April 1950/11

+)

!•]

Am Wendepunkt des MarshallplaneB«

2.)

8,6 Milliarden Dollar für Europa.

3.]

Deutsche Kohle für den Marshallplan.
Der westdeutsche Bergbau - ein wichtiger
Faktor im ERP.

4.;

Leistungssteigerung durch Erfahrungsaustausch.

5.;1

Marshallplangelder für europäische
Investitionsprogramme.

6.: i

Gegenwertmittel gegen Kapitalnot und
Inflation.

7.: i

ECA beschafft strategische Rohstoffe.

H+ + + + + + + + + + + +
Mai 1950/1

+)

Mal 1950/11

i.]l

Zollsenkung und Liberalisierung.

2.; i

Elektrische Leitfähigkeit, Liohtempfindlichkeit und Strahlendurchlässigkeit
als bestimmende Merkmale neuer Gläser.

3. )

Die Kapazität der amerikanischen Stahlindustrie»

4. )

Die Lebensmittel der Zukunft, tiefgekühlt.

5. )

Amerikanisches Versuchslaboratorium
trägt zur Reduzierung der Produktionskosten bei.

1. )

U.S.A. untersuchen Export-Möglichkeiten
des Auslandes.

2. )

Marshallplanmittel für Westeuropas
Kolonien.

3. )

Amerikanische Werbefirmen im Dienst der
Allgemeinheit»

4. )

Turbinen verdrängen Kolbenmotor»

5. )

Senkung der Verbrauchersteuern in U.S.A.

- 20. -

�DIE AMERIKANISCHE WIRTSCHAFT.
Juni 195o/l

Juni 1950/11

1.

U.S.-»Sozialversicherung vor der Neuordnung.

2.

13 Milliarden für Neuinvestitionen in Ü.S.A.

+)

3.

Das Fertighaus erobert den amerikanischen
Markt zurück.

+&gt;

4.

Schiffsverkehr zwischen Ü.S.A. und Deutschland nimmt zu.

5»

Wirtschaftskalender - Mai 1950»

1.

"Brookings Institution" fordert Neugestaltung der amerikanischen Bundessteuern.

2.

Neue Gesichtspunkte bei der Auswahl von
Baugrundstücken in U.S.A.

3»

Das größte amerikanische Versandhaus hat
147 Millionen Kunden in aller Welt.

4.

Ein geschäftstüchtiger Geflügelhändler.
+ + + + + + + + + + + + +

27)

KURZBERICHTE AUS DER AMERIKANISCHEN WIRTSCHAFT.

April 1950/1

1.

U.S.-Amt für Arbeltsstatistik zur Arbeit slosenfrage *

2.

U.8.-Samengroßhandlung gründet Zweigniederlassung in Italien.

3.

Neue Gleichstrom-E-Lok in U.S.A.

4.

Kundenfertige Fleisohportionen bevorzugt.

5.

Gold aus Meerwasser»

6.
Mai 1950/1

1.
2.
3.
4.

Spanien und Portugal Hauptabnehmer für
überschüssige U.S.-Kartoffeln.
+ + + + + + + + + + + + +
2,5 Millionen U.Su-Patente.
U.S.-Öffentlichkeit billigt Privatgewinne.
Rückgang des Barsparens in U.S.A.
U.S.-Handelskammer weniger "'isolationistisch"»

- 21 -

�KURZBERICHTE AUS DER AMERIKANISCHEN WIRTSCHAFT.
Mai 1950/11

1.

Der unfehlbare "Denkroboter".

2.

Fernsehen und Bierverbrauch.

3.

Was hält der Aktionär vom Jahresbericht?

+ + + + + + + + + + + + +
Juni 1950/11

Junl 1950/11

1.

Boston erhält Warenhaus mit modernsten
technischen Einrichtungen.

2.

Der Einwanderer spart - Eine Gewohnheit»
die er in die neue Welt mitbringt.

3.

Wäschewaschen ohne Seife.

4.

"Amprobe", der neue KleinstStrommesser.

1.

Erdölbohrungen in Nordafrika.

2.

Eisgekühltes ohne Eis.
+ + + + + + + + + + + + +

28) GEWERKSCHAFTLICHE NACHRICHTEN AUS DEN VEREINIGTEN STAATEN.

April 1950/1

1.)

CIO fordert Unterstützung des Auslandshilfegesetzes durch U.S.-Repräsentantenhaus.

2.)

Gewinnbeteiligung für Arbeitnehmer in den
U.S.A.

3»)

Schwedische Gewerkschaftler besuchen U.S.A.

4.)

Facharbeiter von morgen.

5.)

Generaldirektor der ILO gibt Rechenschaftsbericht.

6.)

Sparmarken für Aktienerwerb und Urlaubsfinanzierung.

7«)

U.S«-Seeleutegewerkschaften fordern Maßnahmen
gegen kommunistische Störversuche.
+ + + + + + + + + + + + +

Mai 1950/1

1.)

AFL und CIO gratulieren Berlin.

2.)

Die öffentlichen Gewerkschaftsorgane in den
U.S.A.

3.)

AFL-Gewerkechaftsausstellung in Philadelphia.
- 22 -

�GEWERKSCHAFTLICHE NACHRICHTEN AUS DEN VEREINIGTEN STAATEN.

Mai 1950/1

Mai 1950/11

Juni 1950/1

4»

AFL-Gewerkschaft erörtert antikommunistischen Aktionsplan.

%

AFL lobt "freien Gewerkschaftsbund im Exil".

6.

Amerikanische Arbeiter sind zahlungskräftige
Touristen.

1.

UAfvKollektiwertrag mit General-Motors lebhaft
begraset.

2.

AFL-Erklärung zum Deutsohlandproblem.

3.

AFL-Erklärung zur internationalen Lage.
+ + + + + + + + + + + +

1.

Die amerikanischen .Gewerkschaften und das
Punkt-4-Programmo

2.

Goldenes GewerkschaftsJubiläum in U.S.A.

3.

AFL schlägt Studium der Altersfürsorge vor.

4.

Unfallziffer im U.S.-Bergbau rückläufig.

5.

U.S.-Elektroarbeiter stimmen gegen Kommunismus.

Juni 1950/11 1.
+)

2.

U.S.-Arbeiter werden Kampf gegen den Kommunismus fortsetzen«
U.S.-Konferenz für Invalidenfürsorge fordert
"totale Neueinschulung" der Arbeitsinvaliden.

Zu den mit +) bezeichneten Artikeln kann der "AMERIKA DIENST"
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29) EISTIGES LEBEN.
April 1950/1 1.)

Grau ist alle Theorie.

+)

2.)

Mystik —- durchaus unmysteriBs.

+)

3.)

Volkskunst in Amerika und anderBWO.

4.)

Die Krise der Kunst ist keine Krankheit
zum Tode.

5.)

Die Grundzüge des Liberalismus.

- 25 -

�«

GEISTIGES„LEBEN.
April 1950/11 +)l.

Der schöpferische Neger.

2.

Langston Hugh.es.
Der Neger spricht von den großen Strömen

3.

Amerikanische Notenbibliothek für deutsche
Musiker.

4.

Seminar für Amerikakunde in Salzburg.

5.

Das Land ohne Mittelstand.

6.

In zwei Jahren 150 neue amerikanische
Hochschulen.

7.

Täuschungen als Quelle der Erkenntnis»
+ + + + + + + + + + + + +

Mai 1950/1

1.

Rot und Schwarz oder Der tödliche Bruderkuß.

2.

Strawinsky für die Kleinen.
Ein Schallplattenolub für Kinder.

+) 3 .

4.

Mai 1950/11

Von der babylonischen Hieroglyphe bis zum
Schundroman.
Amerikanische Pädagogen in Deutschland
eingetroffen.

+) 5.

Malerei aus dem Geiste der Musik.
Das Lebenswerk Lyonel Feiningers in New York.

+) 6.

Helen Keller in Paris.

+) 1.

Die Oper ist tott Es lebe die Oper.
Von Gian Carlo Menotti.

2.
+) 3.

Das kirchliche Leben in Amerika.
Hochkommissar McCloy vor der Evangelischen
Akademie in Hermannsburg»

4.

Die Summe des menschlichen Denkens Ein Philosoph sichtet das Gedankengut
unserer Welt.

+) 5.

Paul Klee, der Palmström der Palette.

6.

Mikrofilmexpedition ins 5* JahrhundertAuf dem Sinai werden anderthalb Jahrtausend
alte Manuskripte photographiert..

7.)

Dr. Read fordert pädagogische Zusammenarbeit
im Sinne hundertjährigen deutsch-amerikanischen Gedankenaustausches.

- 24 ~

�GEISTIGES LEBEN.
1.)

Juni 1950/1
+)

2.)

Lebendige Ordnung — Zum Kongreß für kulturelle Freiheit. Berlin 26.-30. Juni 1950
Dae am meisten umstrittene Bild des Jahre»..,
Salvador Dalie Madonna für Port Lligat-

3.)

Der Weg des großen Musikhistorikers
Alfred Einstein.

4.)

Las amerikanische Buch im Nachkriegs—
deutschland.

5.)

Wer hat den "Pythagoras" zuerst bewiesen?

6.)

Lie hochsinnige Rothaut»

7.)

Freierer Geist in den deutschen Schulen.

8.)

UNESCO erweitert ihre Arbeit in Deutschland»
+ + + + + + + + + + + + +

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30) JUGEND,
April 1950

1.)

Maxi, der glücklichste Hund der Welt.

2.)

Die deutsche Jugend und das
Problem.

3.)

Fachausbildung für die amerikanische Jugend.

4.)

Erziehung zum praktischen Leben.

5.)

Die schönsten Jahre unseres Lebens.

Arbeitslosen-

+) 6.)

Amerikanische Marine-Pfadfinder erhalten
Unterricht in Navigationelehre»«

7.)

"Campfire-Girls" begehen ihr 40-jähriges
Bestehen.

8.)

Versuch*s mal.

Wie groß ist der Druck der

Luft?
+ + + + + + + + + + +•+ +

- 25 -

�JUGEND.
Mai 1950

1.

Der Holzfäller und die Hexe.

2.

Eint Schule kommt zu den Schülern.
Die Calvert-Schule unterrichtet Kinder in
aller Welt.

3.

Amerikanische Organisation zur Förderung der
Wissenschaften unterstützt junge Talente.

4.

Bleistifte ohne Blei.

+)

5.

Ringling Bros, und Barnum &amp; Bailey in New York,

+)

6.

Sommerlager in den Vereinigten Staaten.

7.

"So leicht" ... - nein, "so schwer wie Luft",
müßte es heißen!
+ + + + + + + + + + + + +

1.

Der kleine Ralph und der Mammutbaum.

2.

Erziehung und internationale Verständigung.

+)

3.

Sommerlager des amerikanischen Quäkerhilfskomitees.

+)

4.

Ein Kindertheater auf Rädern.

5-

Im Kindertiergarten von New York.
Eintritt nur in Begleitung von Kindern.

6„

Versuch*s mal. Die tanzende Haarnadel.

Juni 1950

+ + + + + + + + + + + + +

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- 26 -

�Oktober 1950
INHALTSVERZEICHNIS ÜBER NACHRICHTENMATERIAL UND ARTIKEL DES
"AMERIKA DIENST"
vom 1 Juli 1950 - 30. September 1950
Seite
1
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5
5
6
6
6
6
6

Leben in den USA,
Wissenschaft,,
Polin*'.
•era^ur Kunst und Theater^
lirteohaft,
P rtrai^ der Woche,
Arb e
Medizin.Presse, Rundfunk, Fernsehen,
Industrie &amp; Teohnik,
Amerikanische Staaten., Amerikanische Städte,
Gesundheitswesen
Erziebungswesen
Psy »hologie.
W.'hnungsba
Das neue Buoh
Jugend in Amerika^
Kr.:.mj na ixstik
Spi r + ,
Die öffentliche Meinung,,
Vereinte Nationen.,
Eur • pä.i sches Wiederaufbauprogramm,,
Kommentare von John 1 Morton,,
Zu Ihrer Information,

.

Artikel für die Frau,,
znachrichten für die Frau-,

6
6
6
7
7
8
10
12

Geistiges Leber

14

Landwirtschaftliche Nachrichten..

15

Jugend o

16

Die amerikanische Wirtschaft..

18

Gewerkschaftliche Nachrichten aus den Vereinigten
S aaten,

19

+ + + + + + + + + + + H ••

�1;)

LEBTEN I N DEN USA.

4/7/50

6/7/50
8/7/50
11/7/50
13/7/50 •
15/7/50 *
18/7/50
20/7/50
22/7/50
25/7/50
27/7/50
29/7/50

*

Was saßt der Rundfunkhörer? — Neuartige Meinungsforschung in den USA.
Auf den Spuren des Wilden Westens.
Was ist ein Yankee?
.Die fremdsprachige Zeitung in den USA.
Das amerikanische Rote Kreuz.
Kalifornien, der goldene Staat des amerikanischen
Westens»
Amerika sucht Lösung des Altersproblems.
Die Entwicklung der Negerfrage im Süden der Vereinigten Staaten.
Die Handelskammer - das Planungszentrum der amerikanischen Stadt.
Der modernste Unterwassertunnel der Welt.
Die Himmelspolizei von New York.
Austauschprogramm führt deutsche Polizisten nach
Michigan.

+ + + ++ + + + + + ++ +
1/8/50 *
3/8/50 *
5/8/50 *
16/8/50
19/8/50
23/8/50
26/8/50
30/8/50

2/9/50
6/9/50
13/9/50
16/9/50
20/9/50

*

Der Yocemite-Naturschutzpark.
Die Indianerschule in Chicale.
Höhlenbewohner in Alaska.
Das Handelsmuseum in Philadelphia weiß alles.
Die ersten vorlaufigen Ergebnisse der amerikanischen
Volkszählung.
Mannslcut und Weibsmensch, Buwe und Maed. — "Pennsylfawnische Deitch" als Muttersprache.
Indianertreffen in New Mexico.
Ein Hund mit Bankkonto — "Cappy" - ein Stück New
Ycrker Leben.
+ + + + + + + + + + ++ +
1.) Der Tag der Arbeit in den Vereinigten Staaten.
2.) Präsident Truman an die Arbeiter der USA.
Sängerfest jenseits des Ozeans.
Aus der amerikanischen Mythologie — Riesen formten
da3 Antlitz Amerikas.
'Sprechende Bücher" für Blinde.
Zwei-Mann-Ingenieurbüro mit Rekordkontrakten.

Zu den mit *) bezeichneten Artikeln kann der "AMERIKA DIENST"
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1

�LEBEN IN DEN USA.
23/9/50

Rotary International - "Nur wer wahrhaft dient, kann
Lohn erwarten".
"Phi Beta Kappa", die älteste und berühmteste amerikanische Vereinigung von Studenten und Akademikern.
Madison Square Garden.

27/9/50
30/9/50

*

+ + + + + + + + + + + + + +

2.) WISSENSCHAFT.
1/7/50
4/7/5C

Probleme der Raumschiffahrt vom Standpunkt des Arztes.
Wandlungen der Weltwirtschaft durch die chemische
Industrie.
Fluorverbindungen - neue*Zaubermittel der Chemie.
Medizinische Möglichkeiten der Atomenergie.
Uransuche aus der Luft — Das Geigerzählrohr im
Plugzeug.
Malariabekämpfung in Sardinien.

*

11/7/50
2C/7/50
25/7/50
27/7/50

+ + + + + + + + + + + + + +

1/8/50
9/8/50

t

6/9/50
13/9/50
27/9/50 *

Psychologische Tests mit Tauben.
Tausendjährige Wolkenkratzer.
+ + + + + +++ + + + + + +
Der Mars und seine Geheimnisse.
Was sagt die Wissenschaft über die Hypnose?
Aus dem Leben des Biologen, Forschungsreisenden und
Schriftstellers William Beebe.
+ + + + + + + + + + + + + +

3.) POLITIK.
1/7/50
11/7/50

Mr. McCloys erstes Jahr.
Errichtung eines v/issenschaftlichen Stabes im amerikanischen Außenministerium vorgeschlagen.
Die weiß-blaue Plagge der Vereinten Nationen.

22/7/50

+ ++ + + + + + + + + + + +

9/8/50
12/8/50

*

30/9/50

*

Durchschaute "Friedenspetition".
Die politische und wirtschaftliche Entwicklung der
Hawaiischen Inselgruppe.
+ + + + + ++ + + + + + + +
Friedensnobelpreisträger Ralph Bunche.
+ + + + + + + + + + + + + +

- 2 -

�4.)

Literatur, Kunst, Musik und Theater.

1/7/50 *
6/7/50 *
15/7/50
18/7/50 *
25/7/50

*

Robert Frost - der 75jährige Dichter Neu-Englands.
Kulturleben ohne Sommerpause.,
Amerikanische Studenten führen 'Parsifal' auf.
Bergmannslieder gehören zur Volksliedsammlung der
amerikanischen Kongreßbibliothek.
Amerikanische Maler stellen in Venedig aus.
+ + + + + + + + + + + ++ +

3/8/50 *
9/8/50 *
23/8/50

Landgemeinde wird Kulturzentrum.
Amerikanisches Gespräch mit Gerhard Marcks.
Die Arena des Altertums - letzte Errungenschaft am
Broadway.
+ + ++

2/9/50
20/9/50
23/9/50
30/9/50

*
*

+ + + + + + + + +

Robert Russell Bennett, eine der eigenwilligsten Gestalten des amerikanischen Musiklebens.
Brooklyn Library in New York verleiht Reproduktionen
der schönsten Bilder der Welt,
Die "Met" - Amerikas repräsentativstes Opernhaus.
Edward Hopper — Realistischer Romantiker.
+ + + + + +++

+ + + + + +

5.) WIRTSCHAFT.
3/8/50
16/8/50
19/8/50
23/8/50
26/8/50

*

Kohle, die zweimal arbeitet.
Ab 1. September wieder deutsches Generalkonsulat in
New York, j
Freies Unternehmertum und soziale Sicherheit.
Berlin führt mit amerikanischen Hilfsgeldern sein
Notprogramm durch.
Nahrungsreserven aus dem Meer«
+ + + + +++

2/9/50
20/9/50

+ + ++ + + +

Der internationale Boden von New York. Schiffe bringen zollfreien Wüstensand und Bombenschutt.
"Flanktonsandwich" - die Nahrung der Zukunft?
+ + + + + + + + + + + + + +

- 3 -

�6.)

PORTRAIT DER Y/OCHE.

Milton Katz, der neuernannte ECA-Sonderbotschafter
für Europa.
James Thomas Farrell, Schriftsteller und Essayist.
Charles M, Spoffcrd, der neuernannte Vertreter der
USA im Exekutivausschuß des Nordatlantikrates
Mit Schreibmaschine und Zeichenstift - Der unnachahmliche Ludwig Bemelmans»
+ + + + + ++ + + + + + +
Mr, Shepard Stones der neue Direktor des Amtes für
öffentliche Angelegenheiten hei der US-Hochkommission
für Deutschland»
+ + + + + + + + +'+++ +
General Walton Harris Walker, Oberkommandierender der
UN-Landstreitkräfte in Korea»
Percy Aldrich Grainger, der markanteste Zopf auf
Amerikas Konzertpodium.
+ ++ + + + ++ + + + + +

8/7/50 +
15/7/50 +
20/7/50 +
22/7/50 +
16/8/50 +

6/9/50 +
16/9/50 +

7.) ARBEITo
13/7/50
22/7/50
27/7/50
5/8/50
19/8/50 +
16/5/50
27/9/50

Frauen im Staatsdienst der USA.
Zinsfreie Darlehen für amerikanische Elektroarbeiter.
Las US-Arbeitsministerium«
+ + + -^ + + + + + + + +
Hohe Produktion sichert hohe Einkommen und gesteigerten
Lebensstandard der amerikanischen Arbeiterschaft»
Das Bankett für den Boas,
+ + + + + + ++*+ + + + + .
Sommer-Seminare für amerikanische Gewerkschaftler«
Streiks, die beim Abendessen beigelegt werden,*
+ + ++ + + + + + + + + +

8,-) MEDIZIN.
8/7/50
15/7/50 +
18/7/50

Überragende Heilwirkungen bei Blinddarmentzündung durch
Aureomycin,
Neue Wege bei der Behandlung der Kinderlähmung.
Alkoholische Trugschlüsse - Die Medizin widerlegt
die Ausreden der Gewohnheitstrinker»
+ + + + ++ + + + + + + +

9 ) PRESSE, RUNDPUNK, FERNSEHEN.
4/7/50
6/7/50

^Die. "Leichenhalle" - letzte Zuflucht des Redakteurs
Im Sendewagen durch Amerika. - Neue Sendefolge der
"Stimme Amerikas"»
+ + + + + + + + + + + + +
- 4

�PRESSE, RUNDFUNK, FERNSEHEN.
1/8/50
16/9/50
23/9/50

Spezialsender für schwere Musik»
+ ++ + + ++ + + + + + +
Tcscaninischüler über klassische Musik und die
Television»
"TIME" über den Berliner Oberbürgermeister, Professor
Dr&lt; Ernst Reuter»
+ + + + + + + + + + + + +

10.) INDUSTRIE &amp; TECHNIK.
13/7/50
16/8/50
9/9/50

Elektrische Anlagen im neuen Sekretariatsgebäude der UN,
+ + + + + + + + + + + + +
Der Radioapparat am Handgelenko
+ + ++++.+ + + + + + +
Amerikanische Wissenschaftler untersuchen die Unfallgefährdung in modernen Personenkraftwagen«
+ + + +-fc--fc + + + + + + +

llo) AMERIKANISCHE STAATEN, AMERIKANISCHE STÄDTE.
20/7/50 +
12/8/50

Maine - der Staat der Kiefern»
+ + + + + + + +++ + + +
Brooklyn - der Irrgarten auf Long Island•
+ + ++ + + + + + + + + +

12,) GESUNDHEITSWESEN,
9/8/50
26/8/50 +

Der Cesundheitsstand der Negerbevölkerung in den
Vereinigten Staaten»
Keine Panik bei Kinderlähmung - Amerikanische Spezialisten geben praktische Ratschläge»
+ + + + + + + + + + + + +

13.) ERZIEHUNGSWESEN,
13/7/50
22/7/50

6/9/5Ö •
9/9/50 +
13/9/50 +

Eine Universität für Taubstummet
Die internationale Arbeitstagung für Sozialkunde in
HeidelbergJ
+ + + + + + + + + + + + +
Das internationale Studentenheim in Boston»
Psychologie der Farbe.
Columbia--Universität plant für die Zukunft,
+ + + + + + ++•* + + + +

- 5-

�14.) PSYCHOLOGIE,

30/8/50
9/9/50

Amerikanischer Psychologe mißt den menschlichen
Charakter.
+ + + + + + + + + ++ + +
Der Geburtsschein trügt.
+ + + + + + + + + + + + +

15.) WOHNUNGSBAU.
29/7/50 +

Aufschwung der amerikanischen Fertighausindustrie.
+ + + + + + + + + + + + +

16.) DAS NEUE BUCH.
29/7/50
12/8/50

Heitere Betrachtung über
Your Age". Von Dr. Corey
.+ + + + + + + +
Ethos und Wissenschaft —
nischen Physikers Robert
H. Compton.
+ + + + + ++ +

das Altern. Aus "How to Guess
Ford.
+ + + + +
Ein Lebensbild des amerikaA. Millikan. - Von Dr. Arthur
+ + + + +

17.) JUGEND IN AMERIKA.
5/8/50 +

Jugendherbergen in den Vereinigten Staaten.
+ + + + + + + + + + .+ + +

18.) KRIMINALISTIK.
8/7/5 » +

AI Valanis - der Detektiv, der Verbrecher mit dem
Bleistift fängt.
+ + + + + + + + + + + + +

18.) S.P0RT.
30/9/50 +

Ein Weltmeister ist abgetreten — Joe Louis sohtffte
es nicht.
+ + + +'+ + + + + + + + +

19.) DIE ÖFFENTLICHE MEINUNG. .
30/9/50

Überwiegende Mehrheit der Deutschen auf der Seite
des Westens.
+ + + + + + +++ + + + +

20.) VEREINTE NATIONEN.
23/9/50

Der Rundfunknachrichtendienst der Vereinten Nationen
sendet in 27 Sprachen.
+ + + + + + + + + + + + +

- 6-

�21.) EUROPÄISCHES WISDERAUFBAUPROGRAMM.
23/9/50 +

Schleswig-Holstein baut zehntausend Flüchtlingswohnungen mit Hilfe von ERP-Mitteln.
+ + + + + + + +++ + + +

22.) KOMMENTARE VON JOHN I. MORTON.
1/7/50
6/7/50
13/7/50
15/7/50
18/7/50
22/7/50
25/7/50
29/7/50
1/8/50
5/8/50
9/8/50
12/8/50
16/8/50
19/8/50
23/8/50
26/8/50
30/8/50
6/9/50
9/9/50
13/9/50
16/9/50
20/9/50
23/9/50
27/9/50

Aktive Seihritte zur Friedenssicherung — USA handeln
im Rahmen der UN.
Frischer Wind in Washington.
Amerikanische Politik der Gegenwart - Die Vereinten
Nationen beweisen große Entschlossenheit.
"Sie lispeln 'Frieden', wenn sie lügen..."
Feldzug der Y/ahrheit wider die lüge.
Die Antwort auf falsche Friedensfühler.
Wir sind alle im gleichen Boot.
Die amerikanische Wirtschaft stellt sich um.
+ + + + + + + + + + + + +
Überflüssige Spekulationen.
Fünfte Kolonne unter der Lupe.
Auf dem Wege zu einem geeinten Europa — Straßburg:
Symbol für eine künftige bessere Welt.
Aus Schwarz mach Weiß — Aber die Tatsachen über Korea
lassen sich nicht verdrehen.
Erinnerung an eine kurze Freundschaft.
Westdeutschland muß sich entscheiden.
Vclkswahlen ohne Volk.
'Demokratie' an den Ufern der Donau.
Sie sind nicht vergessen — Die Kriegsgefangenenfrage
vor den Vereinten Nationen.
+ + + + + + + + + + + + +
Eine Warnung an den Kreml — Gegen die Wahrheit ist
kein Kraut gewachsen.
Nicht Divisionen allein
Die einzige Sprache, die der Kreml versteht.
Sie irren, Herr General.
Politische Pathologie im Osten.
Es geht voran.
Neuer Ku: 3?
+ + + ++ + + + + + + + +

- 7 -

�23.) ZU IHRER INFORMATION.
1/7/50

11/7/50

22/7/50

1.) Voller Wortlaut der Erklärung Präsident Trumans
vom 27.6.1950 und der Resolution vom gleichen
Tage, die die USA dem Weltsicherheitsrat der Vereinten Nationen vorlegten.
2.) Voller Wortlaut der Rede des US-Außenministers
Dean Acheson, gehalten am 29.6.1950 vor der
"American Newspaper Guild" in Washington.
1.) Voller Wortlaut der offiziellen Note der Regierung
der Vereinigten Staaten an die Sowjetunion über
den angeblichen Kartoffelkäferabwurf über Ostdeutschland (überreicht am 7.7.1950).
2.) Voller Wortlaut einer Erklärung des US-Außenministeriums zum Kartoffelkäferabwurf über Deutschland,
die der Presse am 6. Juli 1950 übermittelt wurde.
Wortlaut der Einführung zum Weißbuch der USA über
Korea (veröffentlicht am 20. Juli 1950).
+ + + + + + + + + + + + +

3/8/50
16/8/50
19/8/50

23/8/50

30/8/50

2/9/50
6/9/50
9/9/50

13/9/50

Wortlaut einer Rundfunkansprache des republikanischen
Beraters des US-Außenministers, John Poster Dulles,
gehalten am 31. Juli 1950 in San Francisco, California.
Die zehn großen Lügen Maliks. (Aus "New York Times"
vom 10. August 1950).
1.) Das Problem der japanischen Kriegsgefangenen.
2.) Präsident Truman übermittelt dem US-Kongreß den
achten Quartalsbericht der ECA. (17. August 1950).
3 0 Liste der Gedenktage für September I S O .
Zwei Jahre Republik Korea.
Die kommunistische Presse in Westdeutschland. Von F.
Gardner Cox, jr.
Io United Natior.j sollen das Kriegsgefangenen-Problem
erörtern.«
II. Bundesrepublik lacht Fortschritte — Der zweite
Viertel Jahresbericht MCCIOJB,
III. Präsident Truman über die Ziele der amerikanischen
Chim politik.
+ + + + + + + + + + + + T
Die Wahrheit über Moskaus Friedensfeidzug.
Präsident Truman: Keine Weltkriegsgefahr. (Wortlaut
der Rundfunkansprache Präsident Trumans vom 1. September 1950).
Die öffentliche Meinung in Deutschl-md. VierJahresbericht der Abteilung für Erforschung der öffentlichen
Meinung bei der amerikanischen Hochkommission in
Deutschland.
Präsident Truman: Für die Verteidigung Opfer bringen...
(Voller Wortlaut der Rundfunkansrrache Präsident Trumans
vom 9« September 1950)

�ZU IHRER INFORMATION.
16/9/50

20/9/50

23/9/50

a) Wortlaut des Zwischenkommuniqu^s vom 14. September
1950 der drei Außenminister der Vereinigten Staaten,
Großbritanniens und Prankreichs.
b) Wortlaut eines offenen Briefes an die "New York
Times", in dem Irvin Shaw sein Friedensstück
"Begrabt die Toten" vom Spielplan zurückzieht.
Bevölkerung der US-Zone befürwortet deutsche Trappen
für westeuropäische Verteidigung. - Resultate einer
von der Abteilung für Meinungsforschung im Amt für
öffentliche Angelegenheiten, HICOG, durchgeführten
Befragung der Bevölkerung der US-Zone.
Kämpfer gegen die Unmenschlichkeit.
Die internationale Frauentagung in Bad Reichenhall
vom 25. - 30. September 1950. . .
+ + + + + + + + + + + + +

�24.) ARTIKEL FÜR DIE FRAU.
4/7/50 *

1)

Ellen McCloy. Die Gattin des amerikanischen Hochkommissars für Deutschland•

+

2.

Psychisches Trauma der Kindheit.

+

3

Richtige Ernährung.

4»

Der waschbare Wintermantel, aus - Orion.

5. Deutsche Studentinnen schreiben aus den Vereinigten
11/7/50 4

1.

5.
18/7/50

lo
2.
3c

i
25/7/50 t

1/6/50

4.
5.

Frauen im Berufsleben«
Gloria Swansons "come-back".
"Mein Gott, wie du gewachsen "bist"«
Von der Dekoration zur Form.
Viele Ursachen können zu Kopfschmerzen führen.

1.

Kinder von UN-Angestellten spielen miteinander und
kennen kein Veto»
2.. Hauswirtschaftlerinnen in Maryland sind am Weltgeschehen interessiert»
3. Ausblick auf die kommende Herbstmode in den USA.
4, Getreidekömer als SchuhmaJ3 - Absonderliche Größeneinheiten.
5c
Um die Gleichberechtigung des Mannes im Kinderzimmer»

1. Ein amerikanischer Sommerkurs für Eltern und linder,
2. Der internationale Kampf gegen die spinale Kinder-

3
4.
5o

6/8/50 ;•

Staaten«,
Die amerikanische Dichterin Emily Dickinson. Von
Cc Hansen•
Das "einzige" Kind.
Küchen werden größer und wohnlicher,
"Vicara" - ein neuer Konkurrent für Schafwolle.
Kühlende Mischgetränke»

lähmung» Von Eleanor Roosevelt,
Betty Hutton - Von der Straßensängerin zum Star„
Amerika entwickelt den "echten" Fahrstuhl,
Waschmittel wollen richtig benutzt sein.

1. Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen.
Der Angsttraum.
Amerikanische Studentin wird Star-Mannequin bei
Christian Dior.
4.) Warum Frühstück? Eine zu Unrecht vernachlässigte
Mahlzeit.
2.
3

- 10 -

�ARTIKEL P'JR DIE FRAU,
New Yorker Psychologe schlägt Ehetauglichkeitsgesetz vor»

8/8/50

1. Die Aufgaben der Frau im Wechselspiel des modernen

16/8/50

2.
3&lt;
+

*.

5.
23/8/50 + 3
2.
3o
5o

30/8/50

1,
+ 2.

3.
4.
6,

Lehens.
Hormone und Charakter Amerikanische Psychologen
entwickeln den Mann-Frau-Test.
Die Frau im amerikanischen G-ewerkschaf tsleben.
Ein unmuseales Museum - Neue Wege zur Kunsterziehung.
Dunkelblau — vornehm, schick und praktisch.
Gwendolyn Brooks - Eine junge amerikanische Dichterin.
Vorschriften und Privilegien für Jugendliche.
Das Traumhaus von Mr. und Mrs. Mathias in Jackson.
Hundert Jahre Panama-Hüte«.
Sin Wort für die ledige Frau.
D.i e USA nehmen sich heimat- und elternloser europäischer Kinder an»
Ein amerikanischer Filmstar und seine Familie.
Von Joel McCrea«
Neuzeitliche Babywiege mit Klimaanlage und SendeStation.
Antike Möbel mit modernem Zubehör.
Backfisch- und Schulmoden in den USA.
über den Umgang mit Schnittblumen.
t + rt- + + + + + + + + +

6/9/50 +

13/9/50

1.
2,
3.
4.

Lehrfach: Familienglück.
Kinder, Eltern und das Gesetz.
Probleme gehören nicht ins Bett.
Chance für Drillinge: 1 zu 9 400.
5. Pfannen, Töpfe, Tiegel - und was man darüber wissen
mußu
Amerikanische Farmersfrauen auf der Kopenhagener
Konferenz»
7. Amerikanischer Frauenverband befürwortet UN-Aktion
in Korea..
1.
2.
3.
4.
5.

Sozialarbeit in den Vereinigten Staaten.
Wie lebt eine Arbeiterin in New York?
Das US-Bundesamt für Frauenfragen.
Die Ursache des Bettnässens.
Selbsterkenntnis, Selbsterziehung und Toleranz, drei
bedeutsame Faktoren im Berufsleben.
- 11 -

�ARTIKEL F J R DIE FRAU.
13/9/50

6.
7.

Oberlin in USA unterstützt Gronenberg in Holstein.
Hollywoods größter Star - Dorothy Ford.

20/9/50

1.
2.
3.
4.

Das Y/erk der Schriftstellerin Edna Ferber.
Ein Loblied auf die 'Separates'.
"Und vor allem, Konrad, hör...."
Für und wider die sexuelle Aufklärung durch die
Schule.
Die amerikanische Frau im Berufsleben.
Pearl 3. Bucks "Haus des Willkommens" in Pennsylvanien.

+

+

27/9/50

5.
6.
1.
2.

+

3»

+

4.
5.

Die Gesellschaft für den Dienst an der Familie,
US-Bundesamt für Frauenfragen beschafft erforderliche Unterlagen für eventuelle kriegswirtschaftliche Maßnahmen.
Shirley Graham: Amerikanische Opernkomponistin und
Biographin.
Vorschau auf die New Yorker Hutmode der kommenden
Saison.
Wie gewöhnt man einem Kind häßliche Ausdrücke ab.
+ + + + + + + + + + + + +

2&lt;T KURZNACHRICHTEN FÜR DIE FRAU.
4/7/50

1,
2,
3.
*.

Hundert Jahre amerikanische Frauenschule für Medizin
Der Pappteller wird gesellschaftsfähig.
Fortschrittliches Amerika.
Churchills Tochter filmt in Hollywood.

11/7/50

1.
2.
3.
4.

Hauptberufsarten der Frauen in den Vereinigten Staaten.
Lampenschirm: waschbar und unzerbrechlich.
Fürs Badezimmer.
Die Weste stirbt aus.

18/7/50

1.
2.
3.

Luftiger Regenschutz.
Einkochen in kürzerer Zeit mit Subtilin.
Ein neues Dämpftuch zum Entglänzen von Anzügen.

25/7/50

1.
2.
3.

Colleen Townsend filmt wieder.
Der Vitamin-C-Gehalt der Kartoffel.
Eine 67-jährige Negerin - Washingtons "Mutter des
Jahres.

- 12 -

�KURZNACHRICHTEN FÜR DIE FRAUo
1/8/50

1.
2.

Gebackene Bananen.,
Salatschale für heiße Sommertage,»

1,

Frau Wolle-Egenlof spricht über die Rechtsstellung
der amerikanischen Frau,
Das Fashion Institute of Technology in New York.
Automatische Orangenpressen.

•

8/8/50

2»
3.
16/8/50

1.. US-Pfadfinderführerin besucht Deutschland.
2. Gekocht in New York City - serviert in Dakar, Buenos
Aires und Lissabon»
Das Portrait auf dem Kopftuch.
3.

23/8/50

1.
2»
3.
45.

30/8/50

1.

Das weibliche Hilfskorps der amerikanischen Streitkräfte ,
Vorboten der Herbstmode.
6 140 Frauen aus 125 Ländern besuchten im Laufe des
letzten Jahres die USA.
Elektrisch beheizte Teppiche^
Dr. John Ethel 1. Nixon, die erste farbige Ärztin
der John Hopkins-Universitätsklinik in Baltimore.

4.
5.

Amerikanische Jugendkonferenz mit starker Auslandsbeteiligung.
Gute Berufsaussichten für Sozialarbeiterinnen in den
USAAmerikanische Farmer wollen auf ihre "Porch" nicht
verzichtenc
June Allyson - Filmstar No. 1.
Jane V/yman wird Stewardess.

20/9/50

1,
2.
3»
4.

Amerikanische Jugendheime vorbildlich für Deutschland.
New Yorks Frauen gegen kommunistische Lügenpropaganda.
Was heißt "Denier"?
Ernährung und Knochenbau•

27/9/50

1,
2,
3.
4.,

Kupferhaltige Nahrung verhindert graue Haare.
Penicillinhaltiges Zahnpulver gegen Zahnkaries.
Kleiderkäufe - nicht planmäßige
Wenn der Schuh drückt.

2.

3.

Zu den mit +) bezeichneten Artikeln

kann der "AMERIKA DIENST"

kostenlos Bildmaterial liefern»

- 13 -

�26/GEISTIGES LEBEN.
Juli

1950/1

Kongreß für kulturelle Freiheit (Berlin)
1.) Manifest der Freiheit des Geistes.
2.) Die Fragestellung des Kongresses.
3.) Scheidung der Geister.
4.) Wesen und Weg der Freiheit.
+ + + + + + + + + + + + +

Juli 1950/11

1.) Die UNESCO und ihre Ziele.
2.) Die UNESCO und die Vereinigten Staaten.
+ + + + + + + + + + + + +

August 1950/1

*)

1.)

EdTsrard Munch - schwere Kost f ü r Amerika.

2.) Theater auf Schallplatten.
3.) Werkstatt der Toleranz.
4.) Internationale Arbeitsgemeinschaft für
Studentenverwaltung und Studentenselbsthilfe.
+ + + + + + + + + + + + +
August 1950/11

*)

1.) Das Glück als Aufgabe der Wissenschaft.

*)

2.) Sonntagsmalerei und Psychoanalyse.
3.) Die verzwickteste aller Fragen:
"Wer sind Sie?"

*)

4.) "Zu wenig Wissensdurst"
Einstein klagt über die jüngeren Kollegen.
5.) Atomphysiker als Archäologen.
+ + + + + + + + + + + + + +

September 1950/1

Internationale Arbeitstagung für Sozialkunde
in Heidelberg.
1.) Die Forderung der Gegenwart an die
Schule: Soziale Erziehung.
2.) Humanismus und soziale Erziehung.
Von Dr. James M. Read.
3.) Über die Gemeinschaft.
Von Dr. Theodor Bäuerle.
- 14 -

�GEISTIGES LEBEN.
September 1950/1
September 1950/11

4.
•) 1.

über einige Prägen der Schulreform.
Von Jean Barbas.
Moderne deutsche Kunst in New York
und Venedig.

2.

Zukunftsmusik - im wahrsten Sinne
des Wortes.

3.

Der Krieg beginnt im Klassenzimmer.

4.

Sprache, die Jeder versteht, und Orakel.

5.

Soziologie in den Vereinigten Staaten.
Von Kurt H. Wolff, Professor an der
Staateuniversität Columbus, Ohio.

+ + + + + + + + + + + + +
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27») LANDWIRTSCHAFTLICHE. NACHRICHTEN..
Juli 1950

)

1.) Die Reiserzeugung der Welt steigt.
2.) B&amp;llenauswahl schon bei Jährlingen.
3.) Getreideernte zur richtigen Zeit.
4.) Patente für Mais und Rosen.
5.) Konserven - besser und haltbarer.
6.) Kampf den Fliegen.
+ + + + + + + + + + + + +

August 1950

1.) Ausreichende Ernährung für die ganze
Welt - das Ziel der FAO.
•)

2.) Landwirtschaftswochen in den
Vereinigten 8taaten.
3.) Wundersamen für Amerikas Gärten.
4.) Mehr Obst durch Hormone.
5.) Landwirtschaftliche Abfallprodukte
in der KunstStoffindustrie.
6.) Rosenhecken als Erosionsschutz und
Weidezaun.
- 15 -

�LANDWIRTSCHAFTLICHE NACHRICHTEN.
Juli 1950

KURZNACHRICHTEN
1.) Mietenanlage ohne Erdbewegung.
2.) Jedem Landbezirk sein eigenes
Laboratorium für Bodenanalysen.
3.) Mehr Rauhfutter für Schafe.

August 1950

KURZNACHRICHTEN
1.) Spezialflugzeug für die
Landwirtschaft.
2.) Sollen Mastschweine einen
Auslauf haben?
3.) Geschorene Schafe nehmen nicht
rascher zu.
+ + + + + + + + + + + + +

Zu den mit *) bezeichneten Artikeln kann der "AMERIKA DIENST"
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38L} JUGEND .
Juli 1950

1.) Die Geschichte vom ersten Specht.
2.) Forscher kämpfen im Dschungel für Edisonj
erste elektrische Lampe.
3.) Den Beard, der Pfadfinder.
4.) Football - rauh aber herzlich.
5.) Wildwecthelden helfen im Baushalt.
6.) Zv/ei Blechbüchsen und eine lange Schnur.,
und fertig ist dar. Haustelephon.
7.) Zehn Cent und fünfzig Dollar.
8.) Deutrehe Juccndla^er fördern internationale Verständigung.
+ + + +++

Aucust 1950/1

+ + + + + + + +

1.) Wie Kana Sonne, Mond und Sterne wiederbrachte. Eine Hawaiische Volkssage.
2.) Von der Urwaldtrommel zum Telephon.
3.) Wir fahren zurück nach Caleton
Eine Stadt lädt Kinder als Feriengäste
ein.
4.) tut Federschmuck und Tomahawk. "Vaterund-Sohn"-Bev7egung in den USA.
-* 1 6 -

�JUGEND.
August 1950/1

*

5.) Der Marschallstab im Zeitungsbeutel.
Zahlreiche Berühmtheiten Amerikas waren
einmal Zeitungsjunge.
6.) Versuch's mal! Eine Nadel steht auf dem
Kopf.

August 1950/11

1.) Vom Zug, der nicht auf den Schienen
bleiben wollte.
2.) »Voll beglichen".
3.) Eine Schule auf Rädern.
4.) Ein paar neue Spiele im Freien.
5.) Wir bauen uns ein echtes Indianerzelt.
6.) Versuch's mal! Die Chemie des Feuers.
+ + + + + + + + + + + + +

September 1950/1

1.) Boots und die Brandeisen.
2.) Alfred Haenle, der deutsche SeifenkistlDerby-Champion, erlebt die USA.
3.) Geliebte Puppe. Die alten Puppen sind
doch immer die liebsten.
4.) Neuzeitliche Methoden zur Rettung aus
Seenot*
5.) Präsident Truman empfängt Mädchen aus
allen Teilen der USA.
6.) Versuch's mal! Assimilierende Pflanzen.
+ + + + + + + + ++ + + + +
*

1.) Der historische Prozeß gegen den amerikanischen Journalisten John Peter Zenger.
2.) Korea - Land der Morgenstille.
3.) Das Haus der sieben Säulen. Von Daniel
L. Marsh, Präsident der Universität Boston
*
4.) Die Geschichte des Madison Square-Jugendclubs.
+ + + + + + + + + + + + + +

September 1950/11 *

Zu den mit *) bezeichneten Artikeln kann der "AMERIKA DIENST"
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- 17-

�29.) DIE AMERIKANISCHE WIRTSCHAFT.
Juli

Juli

1950/1

Aufgaben der Gesellschaft zur Förderung des
deutsch-amerikanischen Handels m.b.H.

1.)

•) 2.)

Die Entwicklung der amerikanischen Wirtschaft
seit 1850.

+ ) 3.)

"Florists1 Association" versendet Blumen
in die ganze Welt.

1950/11

4.)

Naehwuchsausbildung in der amerikanischen
Industrie. (Teil I)

1.)

Die wirtschaftspolitischen Absichten
Präsident Trumans.

2.)

ECA garantiert Konvertierbarkeit von »-Erlösen amerikanischer Spielfilme«

3.)

Synthetischer Gummi wieder stark gefragt.

4.)

Der radioaktive Golfball.

5.)

Nachwuchsausbildung in der amerikanischen
Industrie. (Teil II)

6.)

Mehr als sechstausend Grundstücke seit
Januar 1948 in der US-Zone freigegeben.

+ + + + + + + + + + + + +
August 1950/1

DER WIRTSCHAFTLICHE HALBJAHRESBERICHT
PRÄSIDENT TRUMANS FÜR DAS ERS-TE HALBJAHR 1950

August 1950/11 1.)

Die Bilanz von Chicago.
Westdeutsche Aussteller erhielten Aufträge
für-4 Millionen Dollar.

2.)

ERP-Hilfe ermöglicht Wiederherstellung des
Berliner Fernsprechnetzes und Aufbau der
Telephonindustrie.

3.)
4.)

10 000 amerikanische Kreditvereine.

Publio Relation Sin Sprachrohr der amerikanischen Wirtschaft«

5.)

Die Sozialleistungen der USA«

6«)

Entkohlen von Verbrennungsmotoren«

+ + + + + + + + + + + + +

- 18 -

�DIE AMERIKANISCHE WIRTSCHAFT.
September 1950/1

1.)

ERP - Gegenwertkredite für die Berliner
Industrie.

2.)

Die Lage auf dem amerikanischen Baumarkt«

•0 50

September 1950/11

Aus der Werkstatt der Dollarfabrikanten.

4.)

Neue amerikanische Textilmaschinen.

5.)

ECA verbilligt ölliöferungen aus dem
nahen Osten.

6.)

Lohnanreizsysteme in USA«

1.)

Neue Anforderungen an die amerikanische
Wirtschaft.
Produktionssteigerung - Steuererhöhung Inflationsbekämpfung.

+ ) 2.)

Hamburger Ölindustrie baut mit ERP-Krediten.

5.)

Papier aus Hühnerfedern.
USA entwickeln neue AusgangsStoffe
für die Papierherstellung.

4.)

Lohnanreizsystem in USA.
Teil I
Arten des Lohnanreizes

+ + + + + + + + + + + + +
50.) GEWERKSCHAFTLICHE NACHRICHTEN AUS DEN VEREINIGTEN STAATEN.
DIE "DRITTE KRAFT» IN DER WELT

Juli 1950/1

Juli 1950/11

1.)

Der stellvertretende US-Arbeitsminister,
John Gibson. zur internationalen Aufgabe
der freien Gewerkschaften.

2.)

AFL und CIO für Steigerung der amerikanischen Importe.

1.)

AFL-Präsident Green zum Korea-Konflikt.

2.)

US-Gewerkschaften fordern garantiertes
Jahreseinkommen.

5.)

ECA-Beamter fordert europäische Gewerkschaften zur Mitarbeit am Marshallplan
auf.

- 19 -

�GEWERKSCHAFTLICHE NACHRICHTEN AUS DEN VEREINIGTEN STAATEN.
Juli 1950/II

4.)

Gewerkschaftsmarken schützen die Interessen der Arbeiterschaft und der Konsumenten.

August 1950/11

1.)

Für Freiheit und Demokratie in Korea.

+)2.)

Kampf dem Unfall.
Sicherheitsmaßnahmen in amerikanischen
Betrieben.

3«)

Statistik erleichtert Kollektiwerhandlungen.

4.)

Eine Gewerkschaft filmt ihre Gesehiehte.

September 1950/1 1.)

Unbedingte Loyalität des amerikanischen
Arbeiters.

2.)

Die Beilegung von Lohnstreitigkeiten in
der amerikanischen Atomindustrie.

3.)

US-Arbeitsminister fordert Erfassung aller
Arbeitskräfte.

4.)

Zur Lage in Korea.
Von Victor G. Reuther.

5.)

Weibliche Arbeitskräfte in USA wieder
gefragt.

September 1950/11 1.)

Der neue Reuther-Plan zur Verteidigung der
Demokratie.

2.)

Vorschläge der Gewerkschaften zur Steigerung
der Produktivität.

3.)

Höchste Unfallrate bei Mittelbetrieben.

+ + + + + + + + + + + + +
Zu den mit +) bezeichneten Artikeln kann der
kostenlos Bildmaterial liefern.

- 20 -

"AMERIKA DIENST«

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              <text>Inhaltsverzeichnis über Nachrichtenmaterial vom 01.01.1950 -31.03.1950</text>
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              <text>Digitalisat</text>
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          <name>Creator</name>
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              <text>Herausgeben U.S. Information &lt;br /&gt;Service Embassy of the United States of America</text>
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          <description>An account of the resource</description>
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              <text>Inhaltverzeichnis über Nachrichtenmaterial und Artikel des "Amerika Dienst"&lt;br /&gt;vom 1. Januar 1950 - 31. März 1950</text>
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